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Montag, 19. Oktober 2015

Tipp: Was brauche ich auf einer Safari an Fotoequipment

Lange und intensiv habe ich mir Gedanken gemacht, was ich an Fotoausrüstung für meine erste Safari  mitnehmen soll. Was ist sinnvoll, was braucht man nicht bzw. ist vielleicht sogar ein Nachteil. 
Als Kamera war meine geliebte Sony a7 der Ausgangspunkt der Planung. Mein kleines und leichtes Sony 18-105mm f4, hat sich bei den letzten Reisen als "immer drauf" Objektiv bewährt. Sollte somit auch diesmal nicht fehlen. Gerade um im Camp bzw. im Masai-Dorf ohne viel Aufwand oder großes Gewicht einfach schöne Bilder zu machen.  

Das richtige Objektiv finden

Die grösste Herausforderung sollte die Wahl der Linse für das Ablichten der Tiere darstellen. Nach einem Gespräch mit Thomas, einem begeisterten Tierfotografen vom CrossFit und ein paar Recherchen auf anderen Blogs, war schnell klar dass eine Brennweite größer 300mm her musste. Allerdings kann ich nur ein 70-200mm F2.8 mein Eigen nennen, also organisierte ich ein 2x Konverter um es zu einem 140-400mm zu machen. Erste Tests zeigten mir schon die Schwächen dieser Konstellation. Neben der Lichtstärke die ebenfalls um zwei Blenden abnimmt, war der Autofokus derart langsam dass er für bewegende Objekte unbrauchbar war. Manuell fokussieren schien mir keine gute Idee :-) Was nun??? Ich entschied mich ein Objektiv bei Fotomieten (www.fotomieten.de) zu leihen und wählte dann ein 70-400mm  f4-5,6. Bei einem 150-500mm hatte ich die Befürchtung, die Linse in staubiger Umgebung dauernd wechseln zu müssen, was ich wiederum tunlichst vermeiden wollte. Die Wahl stellte sich als richtig heraus! Zwar hätte ich mir ab und an mehr als 400mm gewünscht allerdings war ich glücklich dass ich alle nahen Tiere ohne Objektivwechsel ebenfalls ablichten konnte.  
Als sehr nützlich wäre der sogenannte BeanBag gewesen, den man Vorort mit Sand o.ä. füllt, um dann die Kamera bzw. das Objektiv aufzulegen, da mit 400mm aus der Hand zu fotografieren doch eine Herausforderung ist. Besonders wenn man noch warten muss bis der Löwe aufsteht! Im Nachhinein wäre das eine sehr gute Alternative zu meiner improvisierten Variante, Rucksack und Schal, gewesen. Kurzfristig entschied ich mich noch das 10-18mm Objektiv mitzunehmen, um die unendliche Weite der Serengeti Savanne einzufangen. Das kann ich nur empfehlen (um die 16mm und weniger sind perfekt)! Da Darius, ein Freund von mir, gehört hat dass man in Afrika gut die Milchstraße sehen kann, wollte er, dass ich ein Bild davon mitbringe. So hat mein kleiner Gorilla-Pod sich als Letztes einen Platz im knapp 9 kg schweren Foto-Rucksack reservieren können :-) Entstanden sind dann ein paar sensationelle Aufnahmen der Milchstraße und in der Morgendämmerung! Danke, Darius! 



Stromversorgung sichern

Dank der Ladefunktion in unserem Truck konnten die Akkus permanent geladen werden, allerdings war ich auf seltene Ladegelegenheiten mit einem Adapter und Dreierstecker gut vorbereitet. Was ich für die nächste Safari, wenn ich die Bedingungen nicht weiß, wieder so machen würde. Auch wenn ich es diesmal nicht benötigt habe. 

Backup-Szenario

Jeden Abend reinigte ich das komplette Equipment vom Staub. Ein unbedingtes Muss, denn der Staub ist äußerst hartnäckig und setzt sich noch in die letzte Ritze ab. Während des Reinigensw startete ich das Backup. Hier entschied ich mich für den günstigen RAVPower (ca 30 Euro) als Hub, der einen SD-Karten Slot hat und über einen USB Anschluss für eine Festplatte verfügt. Da der Hub ebenfalls ein WLAN bereitstellt, konnte ich per App den Kopiervorgang starten. 
Als weiterer nützlicher Tipp vom Darius, sollte sich das Erstellen von Ordnern in der Kamera erweisen. So erstellte ich immer nach einem Backup einen neuen Ordner, so habe ich den Überblick über bereits archivierte Bilder behalten. 


Hier noch mal ein Bild von mir in Aktion :-) Das Objekt in diesem Fall direkt aufgelegt und hoch konzentriert kann es an die Arbeit gehen! 

Hier folgt noch eine Gesamtauflistung von meinem Equipment: 

Fotoausrüstung 

- Sony Alpha 7
- 10-18mm f4 
- 18-105mm f4 (immer drauf im Zeltlager)
- 70-400mm f4-5,6 (geliehen bei Fotomeeten)
- 3x Akkus
- 3x 32 GB SD-Karten

Backup

- RAVPower (RP-WD03)
- 1TB HDD

Zubehör/Optionen

- BeanBag
- Stativ/GorillaPod
- Microfaser Tücher 
- Glasreinigungstücher
- Reinigungspinsel
- Stecker Adapter fürs entsprechende Land - für Tanzania passt der aus UK
- 3-fach Stecker (zum gleichzeitigen Laden bei nur einem Adapter)

Samstag, 17. Oktober 2015

15.-17.10.2015 - Dubai

Nach einem langen Reisetag (morgens um kurz nach 10 Uhr ging es auf Zanzibar los und abends um nach 24Uhr kamen wir Ortszeit in Dubai an, Zeitverschiebung +1 Std.) fielen wir ohne über los zu gehen ins Bett.

Wie ich gerade festgestellt habe, lässt sich unser Dubai-Aufenthalt auch gut in Bildern bzw. Fotos darstellen. Ich versuche es dennoch in Worten :-) 
Nach dem Frühstück wollten wir den "alten Teil" Dubais, wo auch unser Hotel liegt, anschauen. Stellten aber sehr schnell fest, dass der Stadtteil nicht alt war und es bereits jetzt (kurz nach 10 Uhr), mit für Dubai kühlen Temperaturen von 35 Grad, für uns viel zu heiß war! Unser Plan B war, es wie die meisten anderen Besucher der Stadt zu machen und uns einfach nur noch klimatisiert fortzubewegen, z.b. per Metro zur größten Shopping Mall. Auf dem Weg zur Dubai Mall konnte man die künstlich angelegte Stadt, in der immer noch wild gebaut wird, gut betrachten. Dort angekommen, bestaunten wir auf dem gut 15 minütigen klimatisierten Fußweg von der Metro Station zur Mall das höchste Gebäude der Welt - den Burj Khalifa. Der, wenn wir ehrlich sind, uns wenig vom Hocker riss, sieht er doch auf Postkarten und in den Datenblättern immer so toll aus. Weiter ging es zur Mall, hier wurde die Shopping-Lust schnell gebremst, waren doch alle Sachen etwa 20% teurer als in Deutschland, was sich gut an den Preisschildern der internationalen Geschäfte ablesen lies. 

So hatten wir mehr Zeit für das Wesentliche, nämlich Indisch essen zu gehen. So kommt es auch, dass rund ein Drittel der sage und schreibe 17 Bilder die wir in Dubai gemacht haben, sich ums Essen drehen :-) Da die Stadt zu 95% (!) aus Zuwanderern besteht und sie einer indischen Außenstelle gleicht, bietet sich lecker Indisch essen gehen ja auch an. Also gab es mittags und abends immer Indisch! 


Den zweiten Tag verbrachten wir den Vormittag am Pool, was wir auch noch nie bei einem Städtetrip geschafft haben, und zum Mittagessen trafen wir Kate und Jennifer von der Safari wieder.Die zwei durchgeknallten Iren hatten bei der Reise nach Hause einen Zwischen-Stopp in Dubai. Schnell tauschten wir innerhalb von 30 Minuten die Ereignisse der letzten Woche aus, dann ging es für die Mädels schon wieder weiter Richtung Flughafen und für uns nach einem Kaffee wieder zum Pool :-) 

Unseren letzten Abend sollten wir in der Rooftop Bar des benachbarten Hotels ausklingen lassen und die Reise noch mal beim Anblick des Burj Khalifa Revue passieren lassen.



11.-15.10.15 - Matemwe Beach

Nach einer "Knuddel und wir sehen uns wieder bzw. bleiben in Kontakt-Orgie", ging es für uns nun "nur" noch zu zweit weiter, in dass süd-östlich gelegene Fischerörtchen Matemwe.
Wir entschieden uns bereits vor Start der Reise zum Ortswechsel, da wir im Internet gelesen hatten, dass der Nungwi Beach doch schon sehr touristisch sein soll. Allerdings können wir das so nicht bestätigen und fanden es schön, dass man Abends ein Restaurant aussuchen konnte. Dadurch ist auch für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas zu finden gewesen. Außer den Strandverkäufern, die sofort Jagd auf Einen machen sobald man sich bewegte, erschien uns der Ort eher unaufdringlich so dass wir zwischen zeitlich überlegen dort zu verlängern, statt nach Matemwe zu wechseln. 

Michelle Hunziker

Nach gerade mal 30 Minuten erreichten wir unsere neue Bleibe, die Villa Kiva. Die Villa gehört einem Italiener der bis 2011 selbst darin lebte und sich dann entschlossen hat durch An- und Umbau-Maßnahmen auch Touristen an dem tollen Flecken Erde teilhaben zu lassen. Das Eröffnungsband durchtrennte damals keine Geringere als Michelle Hunziker
Gerade ist erst ein weiterer Bauabschnitt, der zweite Stock der Bungalows fertig geworden, wie uns Kamila, die Managerin stolz erzählte. Sie empfing uns herzlich und führte uns herum, der Rundgang endete in unserem liebevoll eingerichteten Zimmer. 


Mnemba Atoll

Das vorgelagerte Mbemba Atoll ist das Tauchhighlight von Zanzibar. Somit sollte ich mich bei den One Ocean Divers gleich für die nächsten zwei Tage zum Tauchen eintragen. Sandra sollte sich ebenfalls für den zweiten Tag eintragen, wollte sie erst mal richtig ankommen. 
Die One Ocean Divers machten von Anfang an einen besseren Eindruck als wenige Tage zuvor die Spanish Dancer Divers am Nungwi Beach. So konnten wir das tolle Atoll mit den unendlich vielen Fischen die nächsten zwei Tage in vollen Zügen genießen. 

Mit dem Seles Beach Restaurant hatten wir auch schnell unseren Liebling unter den wenigen Restaurants am Strand gefunden und waren dort Abends eigentlich immer zu finden, war es doch zu lecker.

Der weitläufige weisse Sandstrand lädt eigentlich zum Verweilen ein. Leider macht die Ebbe, die von Vormittags bis späten Nachmittag herrschte, genauso einen Strich durch die Rechnung, wie das Seegras was überall herum liegt bzw. schwimmt. Da das Seegras Verwendung in der Kosmetikbranche findet, war es uns allerdings möglich neben den zahlreichen Fischern auch deren Frauen bei der Arbeit zu zuschauen, die das Grass sammeln und anschließend verkaufen. 

Aktion am Strand

Der letzte Tag fiel dann unter die Rubrik "super entspannt": Bett - Frühstück - Strand - Abendessen - Bett :-) Muss auch mal sein.

Der anstrengende Tagesrhythmus :-) wurde nur einmal unterbrochen, als wir unsere mitgebrachten Luftballons an die Kids am Strand verteilten. Normalerweise lief das bis jetzt immer normal und unspektakulär ab. So allerdings nicht diesmal. 
Während wir gerade die ersten Ballons am Verteilen waren, kamen auf einmal von überall weitere Kids in jedem Alter dazu und fingen an Sandra und mich anzuspringen und sie uns aus der Hand zu zerren. Das gab es noch nie! Schnell war unser großer Vorrat aufgebraucht, was die Kinder, die leer ausgingen mit einem sehr traurigen Blick quittierten. Anders als zu unseren Asien-Erfahrungen teilten die Kinder hier nicht, sonder ergatterten die Ballons leider nur für sich. 
Wir spielten mit den Kids noch etwas Wasserball, bevor wir uns dem anstrengenden Leben auf der Liege wieder widmeten. 


Sandra ist ein toller Name 

Leider rückt wie in jedem Urlaub auch diesmal das Abreisedatum immer mehr in greifbare Nähe. So stand Abschiednehmen auf der Tagesordnung. Zuerst von Zanzibar, welche wir mit 30 Min. Flug nach Dar es Salam verlassen haben und wenig später von Tansania.

In Dar es Salam warteten unsere Fans bereits auf uns. Mit hochgehaltenen Plakaten jubelten sie uns entgegen und grölten Lieder. So muss sich ein Popstar fühlen, galt der Empfang nicht uns sondern dem Sänger "Diamond", der kurz nach uns aus der Ankunftshalle herauskommen sollte und gerade zwei Musik-Awards abgeräumt hat. San hatte den begabten afrikanischen Superstar zufällig schon vor einigen Tagen für sich entdeckt. Dass sie ihm so nahe kommen würde, wusste sie da allerdings noch nicht!

Wenig später versuchten wir der Dame am Emirates Schalter unseren Sitzplatzwunsch mit Händen und Füßen zu erklären, was sie so lustig fand, dass sie zweimal in den Pass von uns schaute. Dabei stellte sie fest, dass sie den selben Namen wie meine Frau hat, was beide so lustig fanden dass schnell noch ein Bild der zwei Sandras gemacht werden musste. Die Performance wurde von der Emirates Sandra mit zwei Freitickets in der Business-Lounge belohnt. *jippy* Was ein Tag! 

Bei unserem ersten Besuch in einer Business-Lounge suchten wir uns einen gemütlichen Platz und genossen die Sonnenseiten des Wartens am Flughafens, während die anderen in der nicht klimatisierten und stickigen Abflughalle schwitzten - Fußvolk eben ;-)

Dubai, wir kommen ... 


Sonntag, 11. Oktober 2015

08.-11.10.2015 - Zanzibar

Am Morgen hieß es dann von unseren Guides Justus und Johnson Abschied nehmen, sollten sie nicht mit nach Zanibar kommen, sondern uns einem Kollegen übergeben. Fleißig wurden noch Gruppen- und Abschiedsfotos gemacht und schon ging unsere Reise weiter. 


Mit der kleinsten Passagier-Maschine in der wir je geflogen sind, eine Cessna 675 mit gerade mal 12 Sitzplätzen (ohne Pilot) sollte es von Arusha nach Stone Town auf Zanzibar gehen.
Dort erwartete uns Ali B. mit bester Laune, hatte er die nicht ganz einfache Aufgabe uns die schöne Stadt näher zu bringen, während die meisten hundemüde und schon gedanklich am Strand gewesen sind :-) 


Freie Zeit in Stone Town

Den Abend nach der Ankunft hatten wir frei und so genossen wir nach einer Woche Gruppengelage die Zeit zu zweit. 
Am nächsten Morgen ging es dann zur Stadtführung mit Ali. B. durch die Geschichte der von den Portugiesen erbauten Stadt, mit all ihren verwinkelten kleinen Gassen, Geschäften, Cafés und Märkten. Die Stadt erinnerte uns etwas an unseren Marrakech-Besuch vor wenigen Wochen. 
Nach einem gemütlichen Kaffee im Zanzibar Coffee House machten wir noch letzte Besorgungen u.a. Geld holen, da es am Nungwi Beach und in Matemwe keinen ATM gibt und wir somit genauestens überschlagen mussten, was wir denken in den nächsten Tagen auszugeben. 


Sonne, Strand und Meer

Nach etwa 1 1/2 Std. war es dann endlich soweit. Raus aus den Klamotten und rein ins Meer. Am Abend ging es dann geschlossen mit der Gruppe zum Baraka Restaurant, welches Sandra vorab bei Tripadvisor ausgespäht hatte, wo wir uns fangfrischen Fisch schmecken lassen sollten, während wir unsere Füße im feinen Sandstrand unter dem Tisch einbuddelten :-) Ach wie wir das Gefühl vermisst haben! 
Da Emma, die gerade mit ihrem Freund Luka auf 8-monatiger Weltreise ist, Geburtstag hatte, gab es bereits den ein oder anderen Cocktail in der Happy Hour an unserer Bar und so sollte es beim Essen weiter gehen. Nach dem Essen sollten wir noch den "Club" in Nungwi aufsuchen. Außer uns war kein Mensch da, aber wenn man mit 21 Leuten unterwegs ist, kann man auch so was los machen :-) Schnell noch das DJ- Pult übernommen, machten wir unsere eigene Party. Running Gag, war zweifelsohne der Versuch den Straußen-Sex, den wir im Krater gesehen hatten, in eine Tanz-Performance umzusetzen ;-) Gaël hat sich dabei Bestnoten abgeholt!


Besonderer Tauchgang 

Am nächsten Morgen stand für mich, trotz des stolzen Preises von fast 60 Dollar/Tauchgang (normalerweise zahle ich um die 25 Euro), Tauchen auf dem Plan. Leider sind teure Preise nicht immer auch gleich bester Service! 

Abschiednehmen

Die zweite Nacht am Nungwi Beach sollte zeitgleich den 10. und somit letzten Tag der Gruppenreise bedeuten. Zeit Abschied zu nehmen. Besonders ins Herz geschlossen haben wir Elody und Gaël aus der Schweiz, nicht nur wegen Gaëls Tanzkunst :-) Wir lagen schon von Anfang an auf einer Wellenlänge. Auch Franziska, die ebenfalls aus der Schweiz kommt, werden wir gut in Erinnerung behalten. Die zwei durchgeknallten, im positiven Sinne, und äußerst sympathischen Iren werden wir hoffentlich nicht nur Dubai in den kommenden Tagen wiedersehen. Die Australier um Nicole, Stacy, Luka und das Geburtstagskind Emma werden wir sicher genauso vermissen wie die deutschen Lena, Tim & Struppi alias Julia. 
Insgesamt muss man sagen, trotz einiger Auffassungsunterschiede bezüglich der Mitarbeit am Anfang der Tour, hat sich dann am Ende doch eine tolle Gemeinschaft gebildet, was ein großer Beitrag für eine super tolle Zeit für alle war. 

Fazit

Als Fazit unserer ersten Gruppenreise müssen wir feststellen:
- dass es in einem Zelt manchmal besser zu schlafen ist, als in einem Bett
- wir auf alle Fälle wieder in der freien Wildbahn campen würden und
- weit weniger Angst nachts hatten, als im Vorfeld vermutet
- und zu guter Letzt wieder eine Gruppenreise machen würden (auch wenn wir zwei manchmal kurz vorm Meckern mit der Jugend waren) und sogar schon weitere Reiserouten der G-Adventures, gern auch wieder Afrika, online geprüft haben, was sonst ;-)
- allerdings würden wir schauen, dass die Gruppe kleiner als 22 Personen wäre. Eine Gruppengröße von um die 12-14 Personen wäre sicher perfekt!

Samstag, 10. Oktober 2015

06.-07.10.2015 - Ngorongoro Krater

Mit einem traumhaften Sonnenaufgang ging unsere anstrengende, aber traumhafte und ereignisreiche Zeit im Serengeti National Park zu Ende. 


Schnell das Zelt noch abgebaut, ging es zum letzten Game-Drive Richtung Krater. Mittlerweile stoppten wir nicht mehr bei jedem Tier wie noch zum Anfang unserer Tour: "Ach ist nur ein weiterer süßer Baby-Elefant mit seiner Mutter direkt vor uns, dann fahren wir weiter, oder ?" ;-) "Twende" war dann das Zauberwort für den Fahrer, dass es weiter gehen sollte.

Am Nachmittag sollten wir unser Berg-Camp auf rund 2.300 m Höhe erreichen. Neben dem tollen Ausblick auf das Innere des Kraters, wurde schnell klar, warum warme Klamotten auf unserer Packliste standen. Erst wunderten wir uns noch über: Jacke, warme Mütze und sogar Handschuhe. Jetzt wussten wir warum. Es war arschkalt! 
Aber auch das beeindruckt uns schon jetzt an Tanzania: die Vielseitigkeit des Landes. Tagsüber ist man noch in der trockenen und staubigen Steppe bei um die 30 Grad oder mehr, wenige Kilometer weiter ist dann alles grün und es herrschen kühle Temperaturen, und das alles gerade mal 1 1/2 Flugstunden von unserem letzten Stopp, der paradiesischen Insel Zanzibar entfernt.


Selfie's mit Elefanten

Bei einem Spaziergang zum Rand des Campingplatzes trauten wir unseren Augen kaum, standen wir auf einmal vor drei ausgewachsenen Elefanten und inmitten einer Herde Zebras. Kein Zaun, nicht angebunden, Wildlife pur! 
Mutig und mit jeder Menge Respekt näherten wir uns bis auf wenige Meter und konnten es uns nicht nehmen lassen ein Selfie mit dem Dickhäuter zu machen. Brav posierte er, ehe er eine Angriffshaltung eingenommen hat und uns klar wurde, dass es besser Zeit ist zu gehen :-)


Hinein in den Krater

Nach einer kalten Nacht mit ca.12 Grad, in der wir uns in unsere Schlafsäcke einmummelten, wurden wir von 4x4 Safari-Jeeps abgeholt. In kleinen Gruppen von je 6 Personen ging es dann in den Krater, der mit seinen 260.000 qm von uns erkundet werden wollte. Da das Innere Plateau des wohl früher über 5.500m hohen Vulkans immer noch auf 1.600m über dem Meeresspiegel lag, sollten sich auch  hier warme Klamotten als sehr passend erweisen. 
In dem Krater warteten noch mal alle Tiere auf uns, nur die Giraffe hat den rund 600m tiefen und steilen Abstieg hierunter nicht geschafft. Dafür aber der uns noch zur Big Five fehlende Rhinozeros! 


Nr. 5 fehlt

Die rund 4 Std. dauernde Safari brachte uns einigen Tieren noch näher, als sie eh schon vorher waren. 
Leider haben wir den Paarungstanz inkl. anschließender spektakulärer Paarung eines Straußenpaars verpasst, aber Gott sei dank haben die anderen ein Video davon gemacht ;-) Der Rhinozeros sollte uns allen allerdings nicht gegönnt sein, dafür wartete ein männlicher Löwe zum Ende der Tour auf uns und wir konnten mit ein paar tollen Aufnahmen des beeindruckenden Tieres die Safari beenden. 


Es endet, wo alles begann

Die letzte Nacht, sollten wir auf der Wiese verbringen, wo alles vor 6 Tagen begonnen hat. Nachdem die Mädels den Masai-Markt auf der anderen Straßenseite für sich entdeckt haben und ordentlich geshoppt haben, trafen wir uns Abends zum Abschieds-Kilimanjaro in der seit 22 Jahren geführten Bar eines südafrikanischen Pärchens, um das Erlebte der letzten Tage noch einmal Revue passieren zu lassen. 

Wir werden noch Tage brauchen um alles Erlebte und Gesehene verarbeitet zu haben, gab es einfach zu viele Eindrücke in so kurzer Zeit. Wir haben es bis jetzt noch nicht einmal geschafft uns alle Bilder in Ruhe anzuschauen.


Dafür werden wir auf Zanzibar aber bestimmt genug Zeit haben.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

04-06.10.2015 - Serengeti Nationalpark

Ohne großes Frühstück, dafür mit einem bereits besser organisiertem Paar aus Deutschland, ging die Tour mit Lunch-Paket weiter.

Serengeti wir kommen

Zuerst ging es noch über gut ausgebaute Straßen zum Eingang der Serengeti bevor das begann, was Justus als afrikanische Massage ankündigte :-) Wir schnallten uns an und wurden ordentlich durchgeschüttelt. 
Vorbei an Tornardos, die sich in der unendlichen Weite immer wieder bildeten, dann kleiner wurden, bevor sie sich genauso schnell auflösten, wie sie gekommen waren, begrüßten uns bereits Zebras und Gazellen. 


Nachdem wir tiefer in die Serengeti eingetaucht sind, starteten wir den Game-Drive, was so viel bedeutete dass wir kreuz und quer mal hier mal da abgebogen sind und Ausschau nach Tieren hielten. Davon erwartete uns jede Menge :-) So konnte mein geliehenes Objektiv (70-400 mm) gleich mal zeigen, was es konnte. Überrascht waren wir, wie schnell sich die Landschaft änderte. Eben noch unendliche Steppe und weit und breit außer Tierherden nichts zu sehen, ging es dann überraschend schnell und plötzlich war alles dicht bewachsen und jede Menge anderer Tiere wollten von uns gefunden werden. Immer wieder entdeckte einer der Mitreisenden eins der Tiere und der Truck stoppte und jeder konnte entspannt Bilder machen oder einfach nur den Tieren zuschauen. 


Zelten unterm Sternendach 

Unser Zeltlager erreichten wir erst mit Einbruch der Dunkelheit. Gut dass wir schon im Aufbau des Zeltes im Hellen sicher gewesen sind, so dass auch der Aufbau im Dunkeln kein Problem für uns war. Allerdings waren alle etwas verunsichert, als auf dem nicht eingezäunten Zeltplatz uns ein Leopard besuchte und wir die Hyänen sahen, die die ganze Zeit um das Camp herum streunerten. 
Wir wurden auch das erste Mal in Gruppen eingeteilt. Eine musste den Truck innen säubern, die andere das Gemüse schnippeln, eine weitere abwaschen und die letzte dann alles zusammen räumen und einpacken. Um das eigene Geschirr kümmerte sich immer jeder selbst. Da es so staubig war und Tücher nur zuviel Bakterien ansammeln würden, fanden wir uns jedes Mal zum "Flappen" ein, was heißt das jeder sein Geschirr wild hin- und herwedelte. Manche legten damit eine halbe Choreo hin, spielten Trocken-Tischtennis oder Manche unterhielten sich einfach nur dabei.
Justus und Johnson erzählten uns dann auch beim Lagerfeuer unterm Sternenhimmel Gute-Nachtgeschichten, die alle schon passiert sind. Von Elefanten, die Essen in der eingezäunten Küche suchten und dabei alles verwüsteten und von Tieren, die einem Nachts in der Toilette begegnen können. Die lustigen Anekdoten waren zugleich gespickt mit nützlichen Verhalten-Tipps, die wir hofften alle nicht anwenden zu müssen :-) 


Vier der Big Five 

Ein Teil unserer Gruppe startete noch vor Sonnenaufgang zum Ballonflug. Und bei uns stand nach einem kleinen Frühstück der erste Game-Drive des Tages auf dem Programm. Wir hatten so ein Glück, sahen wir jede Menge Löwen, Giraffen, Elefanten, Buffalos und und und, die sich im Hammer- Morgenlicht bewundern und ablichten ließen. Jetzt verstehe ich auch, warum immer alle vom Licht im Afrika schwärmen! 
Das Highlight war dann das Sichten eines Leoparden der gerade dabei war seine Beute, eine Gazelle, auf dem Baum zu verspeisen. Leoparden zerren ihre Beute immer in den Baumwipfel um in Ruhe essen zu können. Diese und viele weitere Hintergrundinformationen zum Leben und den Eigenschaften von Tieren erzählte uns Justus bei jeder Gelegenheit. So hatten wir bereits vier der Big Five schon gefunden, bevor wir die anderen vom Ballonflug abgeholt haben. 
Über die Mittagshitze ging es dann zurück ins Camp und wir sollten uns über zwei Stunden Freizeit freuen, waren die letzten Tage doch voll durchgetaktet! Von wegen: Von Weitem stellen wir bereits fest, dass unser Camp total verwüstet war. Alle schauten stumm und etwas schockiert zum Zeltplatz. Die Zelte lagen auf dem Kopf und waren überall verteilt, es sah aus als hätte sich ein Tornardo ausgetobt. In der Tat war der starke Wind auf der leichten Anhöhe zu viel für unsere Zelte. Nach Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands stand dann endlich Relaxen auf der Tagesordnung. 


Nachmittags ging es in anderen Bereichen der Serengeti noch mal auf die Suche nach neuen Tieren. Die Liste der Tiere die wir in den drei Game-Drives sehen dürften, ist sehr lang und man musste sich immer wieder kneifen, dass man nicht im Zoo war, sondern in der freien Wildbahn und die Tiere in ihrem natürlichem Umfeld bewundern dürfte. Einige Tiere waren so nah, das gibt es nicht mal im Zoo. Nur Zebras, so mussten wir lernen, sind sehr scheu, so dass ich bestimmt 50 Bilder allein von Zebra-Hinterteilen habe :-(

If you can't climb it, drink it - Kilimandscharo  

Nach Einbruch der Dunkelheit erreichten wir unser Camp wieder und waren heil froh, dass es diesmal noch stand :-) Bei wieder einmal fantastisch zubereitetem Essen von Justus ging der Tag mit einem Kilimandscharo Bier am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel und einigen weiteren Geschichten zu Ende. 

Morgen werden die Zelte im Serengeti abgeschlagen und es geht weiter zu unserer nächsten Station, dem Ngorongoro-Krater. 


03.10.2015 - Kultur pur

Die Zelte abschlagen bekommt für uns mit diesem Urlaub eine neue Bedeutung :-)
Justus meinte zwar, wir sollten mal eine 3/4 Std. fürs Zelte-Abschlagen, Sachen auf- und einräumen einplanen, ehe wir pünktlich am Frühstückstisch sitzen sollten, wofür natürlich auch noch Sachen vorbereitet werden mussten. Wir gaben uns eine Std. für die Herausforderung am ersten Tag und waren damit gut beraten. Stellten aber auch fest, dass wir in den nächsten Tagen noch Einiges am Ablauf verbessern konnten. Was auch sonst! 

 Los geht die Tour

Nach etwa 1 1/2 Std. Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel: Mto wa Mbu (Manyara) Village. Dort sollten wir einen Einblick in das typische Dorfleben der Einheimischen bekommen. 


Der erste Besuch führte uns aufs Reisfeld, ist die Region u.a. für den Anbau doch bestens geeignet. Anschließend ging der Spaziergang vorbei an verschiedenen kleinen Handwerksgeschäften, wo die Leute uns ihre Arbeiten und die Wichtigkeit erklärten. Wir kurbelten die lokale Ökonomie an, indem wir unsere Wohnung wieder mit einem kleinen Mitbringsel bereichern :-) Immer wieder machten wir Stopps um einen Eindruck zu bekomnen unter welchen einfachen Verhältnissen hier gelebt wird. Etwas überrascht war ich, dass hier u.a. immer noch Lehmhütten gebaut werden. Der Walk führte uns auch an einem Fußballplatz vorbei, wo gerade ein Spiel trotz der grössten glimmenden Mittagshitze eine große Besucherzahl erfreute. 


Die Mittagshitze verlangte uns gleich mal alles ab, so dass die Meisten auf dem Zahnfleisch die letzte Station "Mama's Home" erreichten, wo wir jede Menge lokaler Köstlichkeiten essen dürften, die für uns extra zubereitet wurden. Alles war so lecker gewesen, wir hätten uns reinlegen können. 


Den straff durchgestalteten Tag beendeten wir dann mit einem Masai-Dorf Besuch, wo die Damen und Kinder schon mit Tanz und Gesang auf uns warteten. Die Kinder waren den Besuch von Weißen schon gewohnt und erfüllten alle Selfie und Fotowünsche :-) Highlight war als Sandra mit den Damen vom Stamm im Kreis tanzte und diese dann anfeuerte, was zur Erheiterung der Einheimischen führte. 


Den Tag beendeten wir mit einem Sprung in unserem Camp-Pool. 

01.-02.10.15 - Die Party Safari kann beginnen ...

... auch dank der schnellen Reaktion meines Bruders!

Das ging ja gut los. Mein Bruder hatte uns gerade abgesetzt, wir suchten unseren Drop-Off Schalter für
das gepackte Safari Gepäck, als der Puls sich bei uns etwas erhöhte. Gott sei Dank, war keine lange Schlange am Counter und wir wären schnell dran gewesen. Wären, richtig, denn Sandra fand ihren Pass nicht, was daran lag, dass er lieber noch eine Runde mit Heiko im Auto drehen wollte, als mit uns nach Afrika zu reisen. So ein Reisepass hat aber auch ein stressiges Leben, kommt er nur ab und an zum Einsatz wird dann durch viele Hände gereicht, um am Ende abgestempelt zu werden ;-) Er hatte keine Wahl, also schnell das Telefon aus der Tasche gefischt und der Ausflug des Passes endete am Check-in Schalter der Fluggesellschaft. 


Die gut 6 Stunden nach Dubai verliefen ruhig und wir versuchten etwas zu schlafen, hatten wir noch einen langen Reisetag vor uns. 
Nach einem Stopp-over in der Wüsten-Stadt, die wir uns auf dem Rückweg anschauen werden, ginge es zur zweiten von drei Etappen zu unserem Ziel, Arusha, weiter. 

Angekommen in Tanzania 

Zuerst stand eine Nacht in Dar es Salam an, die Hauptstadt Tanzanias, die wir nach gut 22 Std. Reisezeit von Tür zu Tür, erreichten. Wir konnten am Flughafen schon feststellten, dass wir in Afrika angekommen waren, denn die Uhren laufen hier anders. 
Das Einreise-Prozedere lief für unseren Pass angenehm unkompliziert, allerdings warteten wir unendlich lange an dem kleinen und überfüllten Kofferrückgabeband auf unser Gepäck. Es herrschte ein Gedränge wie auf einem Konzert. 

Was uns zuerst auffiel: Keiner starrte die "Weißen" bzw. die Blonde an, sondern wir fühlten uns gleich als Teil des Ganzen und alle begegneten uns sehr freundlich. Das sollte sich auch nach unserem Abendessen ums Eck des Hotels und der anschließenden Nacht nicht ändern. 
Auf den ersten Blick erinnert uns sehr viel an Asien, so zum Beispiel, dass der Verkehr zusammen brach auf dem Weg vom und zum Flughafen, dass es TukTuk gibt und alles was Reifen hat für jeglichen Transport geeignet zu sein scheint!

Nach einem Frühstück und einem Stau zum Flughafen zurück, ging es auf die letzte Anreise-Etappe: die gut 1 1/2 Std. Flug nach Arusha. Schon am überschaubaren Flughafen hielten wir Ausschau nach potenziellen Mitreisenden. Wurden aber nicht wirklich fündig, wussten nur wen wir alles nicht dabei haben wollen würden ;-) 

Als wir in Arusha angekommen sind und noch am Taxipreis verhandeln waren, fuhr gerade ein Jeep von G-Adventures, unserem Touranbieter vorbei. Zum Glück hat San die Feststellung laut ausgesprochen und das Schweizer Pärchen, Gaël und Elody, die im Jeep saßen, haben es gehört so dass sie uns mitnehmen konnten. Zurück blieb ein unglücklich drein schauender Taxifahrer. Mit dem sympathischen Schweizer Pärchen, welches auch schon im Flieger gewesen ist, hatten wir dann auch gleich den ersten Teil der Gruppe kennengelernt. 
Das dürfte gerne so weiter gehen, denn mit den zwei Weltenbummlern lagen wir voll auf einer Wellenlänge. 

Erkundungstour in Arusha

Am Treffpunkt schauten wir nicht schlecht, denn dort war nichts und niemand. Also so richtig nix! Kein Office, kein Empfangskomitee nur eine grüne Wiese und eine Art Terminal. Auch unser Fahrer war etwas irritiert und meinte wir sollen mal warten, während er versucht jemanden zu erreichen. Da er keinen erreichte und wir Hunger hatten, machten wir vier uns auf um im benachbarten Örtchen nach etwas essen zu suchen. Mutig setzten wir uns in die erstbeste Familien-Küche und lauschten einer Sprache,die wir nicht verstanden, was es denn heute alles zu essen gibt. Wir bestellten erst mal ein Menü zum Testen. Da es sehr lecker war, bestellte der Rest dann nach. 
Als der Fahrer uns gegen frühen Abend suchte, dürfte es nicht schwer gewesen sein für ihn die vier Weißen zu finden. Er hatte jemanden erreicht, wir sollten zum Treffpunkt zurück, der Rest würde demnächst kommen. 

Nach und nach trudelten die anderen ein. Die Gruppe sollte die maximale Größe von 22 Personen erreichen. Davon sind 8 Australier, 5 Deutsche, 3 Schweizer, 2 Iren, 1 Engländer, 1 US-Amerikaner, 1 Däne und 1 Kanadier. Darunter gerade mal 5 Jungs inklusive mir, das kann ja was werden :-) Wir bilden alterstechnisch zwar dass obere Ende, da man aber immer nur so alt ist wie man sich fühlt, passen wir mit unseren Ende zwanzig super hier rein ;-)

Der große Wagen kommt

Justice und Johnson, unsere Guides, warteten jetzt schon mit dem Overland-Truck auf uns und bereiteten das Abendessen vor. Der Truck sah in Wirklichkeit noch viel imposanter und komfortabler aus, als auf den Bildern, die wir vorher gesehen haben. Die Guides gaben uns vorm Essen noch erste Instruktionen für den Ablauf der nächsten Tage, u.a. im Handling mit dem Truck und eine kleine Einführung im Zelt Auf - und Abbau, welches wir dann auch gleich stehen lassen konnten, denn unsere erste Nacht sollten wir auf der Wiese verbringen. Stolz ging wir nach einem ersten Kennenlern-Bier mit den Anderen in der Bar in unser erfolgreich aufgebautes Zelt schlafen. Morgen ist die Schonfrist dann vorbei, dann geht es richtig los. 





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