Der Karaoke-Marathon ging gegen Tagesende ebenfalls zu Ende. Was bleibt ist die Frage wo der Eintrag ins Guinessesbuch der Rekorde ist? Die Philippino bieten 16 Stunden!
Uns blieben nach Ende der Veranstaltung noch etwas über 4 Stunden Schlaf, ehe der Wecker klingelte. Genau meine Zeit 4:30 Uhr! :-( Schon eine halbe Stunde später saßen wir bei Romeo auf seinem Tricycle Richtung Pier. Dort angekommen, herrschte das pure Chaos, als ob es Freibier geben würde. Wir mussten uns schnellstmöglich einen Überblick über die verschiedenen Schlangen, die sich mehr oder weniger gebildet hatten, machen. Es hatte etwas von 1,2 oder 3 die Gameshow aus den 90ern, wo man sich vor ein Tor stellen musste und dann: "Ob du wirklich richtig stehst, siehst du wenn das Licht angeht". Unser Licht blieb leider aus, denn wir sollten genau wie einige anderen keine Tickets mehr für uns geplantes Boot bekommen.
Das alles um eine Zeit, die es auf meiner Uhr gar nicht gibt.
So kauften wir für eine Fähre und nicht wie geplant für das Fast Boat ein Ticket, was der Kategorie: wo bitte sind hier die Rettungswesten, entsprach. Sicher am anderen Ufer, aber leider viel zu spät angekommen, dürften wir feststellen, dass wir 7 Stunden in Dumaguete hatten, bevor unser Boot Richtung Bohol weiterfuhr. Somit sollte einer entspannten "Shoppingtour" nichts im Wege stehen, hätte man meinen können. Doch leider hat es dem Chicken BBQ von gestern Abend nicht so gut bei mir gefallen, so dass ich mich bereits am Pier schon in die Hecken -evt. war das auch ein Vorgarten- schlagen musste, da keine Toi in Sicht gewesen war. Seit dem plagten mich immer wieder Magenkrämpfe, die kein Mensch braucht :-(
Etwa sieben Stunden später sollten wir wieder am Pier sein. Wir schon, allerdings sollte unser Fast Boat noch 2 Stunden auf sich warten lassen.
Das Boat in dem wir dann zwei Stunden nach Tagbilaran fahren sollten, war toll ausgestattet, es gab sogar einen Film (Die Schlümpfe) interessanterweise als Raubkopie von einer WD Festplatte. Das sollte bei uns mal einer machen. Wobei es wäre ein guter Tipp für die Lufthansa für besseres Board-Entertainment in den alten Maschinen. Irgendwer bringt von Zuhause seine Festplatte mit den heruntergeladenen Filmen und alles wird gut. Wobei dann immer noch die Bildschirme bei jedem Sitzplatz fehlen!
Neben dem tollen Entertainment-Programm wollte uns die Crew auch die gepimpte Klimaanlage demonstrieren und so wurde scheinbar statt der Werkseinstellung 10 Grad nun auf gefühlte -5 eingestellt.
Gute Tage sehen anders aus, das war klar.
Als wir 16 Stunden nach Abfahrt im Auto auf dem Weg zu unserer Anlage sassen, witzelten wir noch,"pass auf die haben trotz Reservierung kein Zimmer mehr für uns, weil wir so spät sind. Das würde den Tag abrunden". Meist läuft ja dann alles schief und so sollten wir auch recht behalten. So verbrachten wir die erste Nacht im Nachbar-Hotel, wo ich immer noch von Krämpfen geplagt ohne Essen erschöpft ins Bett gefallen bin, um einfach nur zu schlafen.
P.S.: als guter Ricoh-Mitarbeiter habe ich natürlich die 7 Stunden in Dumaguete damit verbracht nach Systemen von uns zu suchen und war voller Stolz als ich im "C&A" zwischen Socken und Unterhosen ein Maschinchen gefunden habe. Am liebsten hätte ich gleich losgelegt und den Scanprozess verbessert, in dem ich NSi installiert hätte (die Jungs von NSi Autostore haben bei mir noch einen gut, seit der iPad Aktion letztes Jahr), doch leider klebte ein "Out of Order" Zettel drauf.
Meinem Chef habe ich erst mal eine Mail geschrieben, das mir der Tag als Arbeitstag angerechnet wird und dem Laden habe ich erstmal @remote verkauft, bin gespannt wie das in meine Abrechnung einfließt :-)
PPS von San: ich möchte mich an dieser Stelle gerne selbst beweihräuchern. Während Marco den ganzen Tag mehr oder weniger Out of Order war, hab ich die komplette Abwicklung übernommen. Mein Hirn ist nämlich schon um 5 Uhr aktiv (also bei solchen Uhrzeiten bin ich dann meist automatisch dran, da mein "Kind" noch schläft ;-) )
So hab ich die Schlangensystematik am Hafen erforscht, beim Anstehen eine andere Lösung überlegt, falls wir keine Tickets mehr kriegen, Sitzplätze für das zweite Boot besorgt, indem ich eine Stunde zwischen all den nervösen europäischen Kerlen stand, deren Frauchen schön am Platz hockten und es war mein eingestecktes Tuch, was uns im Boot vorm Erfrieren gerettet hat!
Danke für das anerkennende, wenn auch nur gedachte, Schulterklopfen von euch. Mein "Männe" meinte dazu nur: "ich weiß du bist ja schon groß und kannst das alles." Tzzzzz. Aber da wir uns ja super ergänzen, werden noch genügend andere Momente kommen, wo er dann dran ist :-P
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Donnerstag, 5. Januar 2012
Sonntag, 1. Januar 2012
(30.12.-1.1.12) Tage 15-17 - Unser Pearl Harbour/Letzten Tage aufSiquijor
Oh man was eine Nacht! Bis 3 Uhr die Kinderdisco und als dann endlich Ruhe einkehrte, sollten wir unserer persönliches Pearl Harbour erleben!
So haben wir uns im sicheren Hafen vor Stechmücken geglaubt und sind eiskalt erwischt worden ohne unser Moskitonetz das wir diesmal nicht (!) aufgebaut hatten, da wir an den Fenstern bereits Netze hatten und dachten das würde reichen, was auch die erste Nacht der Fall war. Ich denke das war die Taktik der fliegenden Blutsauger. Die erste Nacht einem das Gefühl der Sicherheit geben und in der zweiten erbarmungslos zuschlagen.
San meinte das sie jetzt 30 im doppelten Sinne ist! Ich würde sagen sie hat Masern, wenn ich es nicht besser wüsste. Allein an einem Oberschenkel hat sie 12 (!) Einschläge zu verbuchen.
Mittags sind wir dann in den traumhaften Beach Bungalow umgezogen und haben als allererstes das Moskitonetz aufgehängt. Der Bungalow war wirklich ein Traum mit eigener Terrasse direkt am tollen Strand bei malerischen Sonnenuntergängen. Leider sollten wir die tolle Unterkunft nur eine Nacht genießen, denn am nächsten Tag stand schon wieder umziehen auf dem Programm. Das ist der Nachteil wenn man sich erst kurzfristig entscheidet länger zu bleiben als geplant, dann muss man es nehmen wie es kommt, aber es gibt Schlimmeres als die Sachen packen und drei Meter im weißen Sand zurück zu legen. Mückenstiche zum Beispiel :-(
Als wir noch am Überlegen waren ob wir uns nach dem Umzug ein Kajak mieten sollten, um Carl der in unserer alten Herberge nun angekommen sein sollte, zu besuchen, stand er auch schon bei uns in der Tür. Somit hatte sich das Kajak erübrigt.
Abends sind wir dann mal auf Tuchfühlung mit den Philippinos gegangen, denn wir hatten das "Food House" gefunden.
Den letzten Tag des Jahres haben wir dann mit Relaxen verbracht, was auch dran lag das es immer mal wieder geregnet hatte und erst zum Sonnenuntergang wieder aufklarte. Passend zum Sonnenuntergang war auch Carl schon auf unserer Veranda und startklar für den Abend - wir aber noch nicht.
Für die Party am Abend wurden neben einem großen Büfett auch große Boxentürme am Strand aufgebaut und der Chef höchst persönlich hat es sich nicht nehmen lassen auf einer schwimmenden Insel das Feuerwerk aufzubauen und abzuballern. Es sollte ein toller Abend werden bei lecker Essen, guter Musik und 30 Grad.
Neujahrstag, oder besser der Tag an dem die Philippinos den Karaoke-Marathon starteten! Bereits um 8 Uhr (!) sollte in voller Disco-Lautstärke die ersten ihr Glück an der Maschine versuchen, Betonung liegt auf versuchen. Mehr als 13 Stunden später wurde immer noch geträllert. Das beste: nicht von einer Karaoke Station sondern mindestens zwei - ich denke sogar zeitweise drei (!). Da lässt es am Strand nicht wirklich relaxen...
Morgen geht es weiter auf die nächste Insel: Panglao.
So haben wir uns im sicheren Hafen vor Stechmücken geglaubt und sind eiskalt erwischt worden ohne unser Moskitonetz das wir diesmal nicht (!) aufgebaut hatten, da wir an den Fenstern bereits Netze hatten und dachten das würde reichen, was auch die erste Nacht der Fall war. Ich denke das war die Taktik der fliegenden Blutsauger. Die erste Nacht einem das Gefühl der Sicherheit geben und in der zweiten erbarmungslos zuschlagen.
San meinte das sie jetzt 30 im doppelten Sinne ist! Ich würde sagen sie hat Masern, wenn ich es nicht besser wüsste. Allein an einem Oberschenkel hat sie 12 (!) Einschläge zu verbuchen.
Mittags sind wir dann in den traumhaften Beach Bungalow umgezogen und haben als allererstes das Moskitonetz aufgehängt. Der Bungalow war wirklich ein Traum mit eigener Terrasse direkt am tollen Strand bei malerischen Sonnenuntergängen. Leider sollten wir die tolle Unterkunft nur eine Nacht genießen, denn am nächsten Tag stand schon wieder umziehen auf dem Programm. Das ist der Nachteil wenn man sich erst kurzfristig entscheidet länger zu bleiben als geplant, dann muss man es nehmen wie es kommt, aber es gibt Schlimmeres als die Sachen packen und drei Meter im weißen Sand zurück zu legen. Mückenstiche zum Beispiel :-(
Als wir noch am Überlegen waren ob wir uns nach dem Umzug ein Kajak mieten sollten, um Carl der in unserer alten Herberge nun angekommen sein sollte, zu besuchen, stand er auch schon bei uns in der Tür. Somit hatte sich das Kajak erübrigt.
Abends sind wir dann mal auf Tuchfühlung mit den Philippinos gegangen, denn wir hatten das "Food House" gefunden.
Den letzten Tag des Jahres haben wir dann mit Relaxen verbracht, was auch dran lag das es immer mal wieder geregnet hatte und erst zum Sonnenuntergang wieder aufklarte. Passend zum Sonnenuntergang war auch Carl schon auf unserer Veranda und startklar für den Abend - wir aber noch nicht.
Für die Party am Abend wurden neben einem großen Büfett auch große Boxentürme am Strand aufgebaut und der Chef höchst persönlich hat es sich nicht nehmen lassen auf einer schwimmenden Insel das Feuerwerk aufzubauen und abzuballern. Es sollte ein toller Abend werden bei lecker Essen, guter Musik und 30 Grad.
Neujahrstag, oder besser der Tag an dem die Philippinos den Karaoke-Marathon starteten! Bereits um 8 Uhr (!) sollte in voller Disco-Lautstärke die ersten ihr Glück an der Maschine versuchen, Betonung liegt auf versuchen. Mehr als 13 Stunden später wurde immer noch geträllert. Das beste: nicht von einer Karaoke Station sondern mindestens zwei - ich denke sogar zeitweise drei (!). Da lässt es am Strand nicht wirklich relaxen...
Morgen geht es weiter auf die nächste Insel: Panglao.
Samstag, 31. Dezember 2011
Silvester 2011/12
So ihr Lieben, das Jahr neigt sich dem Ende. Zeit um allen einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.
Wir haben uns heute im Laufe des Tages die Frage gestellt, wie ihr heute Abend feiert und würden uns daher über Kommentare freuen die die Feierlichkeiten beschreiben. Ihr könnt uns natürlich auch eine Mail auf samapa@me.com schicken, wenn ihr nur uns mitteilen wollt was ihr macht:-)
Würden uns freuen von euch zu hören bzw. zu lesen.
Bei uns laufen die Vorbereitungen für das New Years Eve-Event auf Hochtouren. Tagsüber wurden schon die Boxen(türme) und passende Verstärker geliefert (Foto) und allerhand kleinere Umbaumaßnahmen im Gastro Bereich vorgenommen. Gerade baut die Band auf.
P.S.: Wir haben neue Fotos hochgeladen u.a. noch drei Nachzügler von Shanghai.
Wir haben uns heute im Laufe des Tages die Frage gestellt, wie ihr heute Abend feiert und würden uns daher über Kommentare freuen die die Feierlichkeiten beschreiben. Ihr könnt uns natürlich auch eine Mail auf samapa@me.com schicken, wenn ihr nur uns mitteilen wollt was ihr macht:-)
Würden uns freuen von euch zu hören bzw. zu lesen.
Bei uns laufen die Vorbereitungen für das New Years Eve-Event auf Hochtouren. Tagsüber wurden schon die Boxen(türme) und passende Verstärker geliefert (Foto) und allerhand kleinere Umbaumaßnahmen im Gastro Bereich vorgenommen. Gerade baut die Band auf.
P.S.: Wir haben neue Fotos hochgeladen u.a. noch drei Nachzügler von Shanghai.
Freitag, 30. Dezember 2011
(29.12.11) Tag 14 - Tauchen @ Apo Island
Endlich stand Tauchen auf dem Tagesprogramm. Eine Tauch-Safari nach Apo Island. Tauchfreunden wird bei dem Namen das Herz aufgehen. Genau wie mir in Zukunft, wenn ich den Namen höre. Zu schön waren meine zwei Tauchgänge bei denen ich zum ersten Mal mein neues Unterwasser-Spielzeug, meine Unterwasser-Kamera mitgenommen habe.
Ein Part der Bilder sind online, nicht wundern dass sie etwas Blau sind, für einen Rotfilteraufsatz hat es nicht mehr gereicht :-( Ich hoffe trotzdem das meine Begeisterung damit klarer wird. Wem das Rot fehlt, muss warten bis sie gephotoshopt sind:-)
Abends war dann auf dem Basketball Platz Party angesagt, bei der wir mal vorbei geschaut haben, allerdings waren wir mehr als doppelt so alt wie der Rest, so dass wir nach einem Getränk wieder gegangen sind. Allerdings sollte uns die Party bis nachts um 3 Uhr begleiten, in dem die extrem aufgetreten Bässe unser Zimmer haben vibrieren lassen.
Ein Part der Bilder sind online, nicht wundern dass sie etwas Blau sind, für einen Rotfilteraufsatz hat es nicht mehr gereicht :-( Ich hoffe trotzdem das meine Begeisterung damit klarer wird. Wem das Rot fehlt, muss warten bis sie gephotoshopt sind:-)
Abends war dann auf dem Basketball Platz Party angesagt, bei der wir mal vorbei geschaut haben, allerdings waren wir mehr als doppelt so alt wie der Rest, so dass wir nach einem Getränk wieder gegangen sind. Allerdings sollte uns die Party bis nachts um 3 Uhr begleiten, in dem die extrem aufgetreten Bässe unser Zimmer haben vibrieren lassen.
(27./28.12.11) Tag 12/13 - Siquijor Inseltour
Da das Wetter sich als wechselhaft darstellte, entschieden wir uns einen Scooter zu mieten, um eine Inselrundfahrt zu machen. Ich war ja noch vom Vortag eingefahren.
Hätte man unsere Tour mittels GPS verfolgt, dann hätte man sehr gut sehen können wie oft wir hin und her gefahren sind, ehe wir die Sehenswürdigkeiten gefunden hatten.
Marco zu Sandra:"meinst du das ist der alte große Baum der auf der Karte eingezeichnet ist"
San:"nein da hätte es vorhin rechts abgehen müssen" Marco:"ok"
Paar Minuten später Marco zu San:"ist das nicht schon der nächste große Ort"
San:"ja, dann haben wir den Baum verpasst und wo ging es ab zu den Wasserfällen?"
Also mit den Moped den Berg wieder runter und wieder rauf ehe wir doch festgestellt haben dass ein Ort mehr ein Gebiet meint, was letztendlich von Ort zu Ort reicht. Wir haben dann letztendlich neben dem jahrhundertealten Baum auch die traumhaft schönen dreistufigen Wasserfälle gefunden, wie auch die alte Kirche in einem kleinen Ort. Wobei hier weniger die Kirche das
Highlight war als zwei "handsome" Deutsche, wovon einer Bilder machte und der oder besser die andere wartete:-)
Man kann Sandra nicht mal zwei Minuten alleine lassen, ohne dass sie von Einheimischen bzw. Philippinos, die gerade im eigenen Land Urlaub machen, angequatscht wird und vor deren Kameras posiert! Da kam gleich eine ganze Familie mit zehn Leiten und wollte Fotos mit ihr machen: Gruppen-, Einzel-, Dreierfotos. Opa, Cousine, Schwester,...
Weiter ging unsere Tour in den Norden, wo wir neben Mangroven-Wäldern ein kleines Resort gefunden haben, was auch als Ausflugsziel von den Einheimischen genutzt wird. Hier wurde gegrillt und gechillt um den Felsen in der Mitte des Strandes nutzten die Kids als "Sprungturm" in das Meer. Ich schätze das waren locker 10m. Neben dem Sprungpodest gab es noch zwei Wasserröhrenrutschen die ebenfalls im Meer endeten. Das alles für mehr oder weniger lau.
Nach dem Break - vor allem für den Po - ging es auf die zweite Hälfte der Insel,
wobei wir die mehr oder weniger schnell bewältigten und nur noch mal für Internet hielten.
Die ganze Rundfahrt haben wir dann Nachmittags beendet. Das Einzige was wir in der Zeit noch mehr als die ca 50 Schulen gesehen haben, waren Basketball Plätze! Sportart #1! Jede Schule hatte einen und darüber hinaus gab es noch einige selbst gebaute zwischen den Häusern, die mit einfachen Mitteln zurecht gezimmert waren aber trotzdem zum Spielen reichen.
Am nächsten Tag hieß es dann Unterkunft wechseln und wir sind vom Royal Cliff ins Coral Cay Resort gewechselt, wo wir eigentlich hinwollten allerdings bei Ankunft am 26.12. nichts frei war. Jetzt schon :-) Wir bestellten Romeo, unseren persönlichen Fahrer für 10 Uhr um die 3 km mit Sack und Pack wieder gemeinsam zu bewältigen. Immerhin war sein Gefährt schon unser Gepäck erprobt!
Leider mussten wir nach unserem unserem Check In feststellen, dass unser traumhaft weißer Strand nicht zum Baden geeignet war, denn im Wasser war der Boden so modrig das nach einigen Metern selbst das Laufen schwer geworden ist, also verbrachten wir den Rest des Tages am Pool der sich ebenfalls sehen lassen kann.
Nachdem Sandra ihre Massage genossen hat und ich mich in der Zwischenzeit zum Tauchen auf Apo Island eingetragen hatte, gab es das erste Billard-Match, wo Sandra stark angefangen, allerdings auch stark nachgelassen hat:-)
Die Anlage ist fantastisch. Neben Billard gibt es allerhand andere Möglichkeiten des Zeitvertreibs. Von einem kleinen Fitness Studio, Dart, Bücherregal, Kayak, bis hin zu Brettspielen ist alles da um die Zeit angenehm zu gestalten.
Hätte man unsere Tour mittels GPS verfolgt, dann hätte man sehr gut sehen können wie oft wir hin und her gefahren sind, ehe wir die Sehenswürdigkeiten gefunden hatten.
Marco zu Sandra:"meinst du das ist der alte große Baum der auf der Karte eingezeichnet ist"
San:"nein da hätte es vorhin rechts abgehen müssen" Marco:"ok"
Paar Minuten später Marco zu San:"ist das nicht schon der nächste große Ort"
San:"ja, dann haben wir den Baum verpasst und wo ging es ab zu den Wasserfällen?"
Also mit den Moped den Berg wieder runter und wieder rauf ehe wir doch festgestellt haben dass ein Ort mehr ein Gebiet meint, was letztendlich von Ort zu Ort reicht. Wir haben dann letztendlich neben dem jahrhundertealten Baum auch die traumhaft schönen dreistufigen Wasserfälle gefunden, wie auch die alte Kirche in einem kleinen Ort. Wobei hier weniger die Kirche das
Highlight war als zwei "handsome" Deutsche, wovon einer Bilder machte und der oder besser die andere wartete:-)
Man kann Sandra nicht mal zwei Minuten alleine lassen, ohne dass sie von Einheimischen bzw. Philippinos, die gerade im eigenen Land Urlaub machen, angequatscht wird und vor deren Kameras posiert! Da kam gleich eine ganze Familie mit zehn Leiten und wollte Fotos mit ihr machen: Gruppen-, Einzel-, Dreierfotos. Opa, Cousine, Schwester,...
Weiter ging unsere Tour in den Norden, wo wir neben Mangroven-Wäldern ein kleines Resort gefunden haben, was auch als Ausflugsziel von den Einheimischen genutzt wird. Hier wurde gegrillt und gechillt um den Felsen in der Mitte des Strandes nutzten die Kids als "Sprungturm" in das Meer. Ich schätze das waren locker 10m. Neben dem Sprungpodest gab es noch zwei Wasserröhrenrutschen die ebenfalls im Meer endeten. Das alles für mehr oder weniger lau.
Nach dem Break - vor allem für den Po - ging es auf die zweite Hälfte der Insel,
wobei wir die mehr oder weniger schnell bewältigten und nur noch mal für Internet hielten.
Die ganze Rundfahrt haben wir dann Nachmittags beendet. Das Einzige was wir in der Zeit noch mehr als die ca 50 Schulen gesehen haben, waren Basketball Plätze! Sportart #1! Jede Schule hatte einen und darüber hinaus gab es noch einige selbst gebaute zwischen den Häusern, die mit einfachen Mitteln zurecht gezimmert waren aber trotzdem zum Spielen reichen.
Am nächsten Tag hieß es dann Unterkunft wechseln und wir sind vom Royal Cliff ins Coral Cay Resort gewechselt, wo wir eigentlich hinwollten allerdings bei Ankunft am 26.12. nichts frei war. Jetzt schon :-) Wir bestellten Romeo, unseren persönlichen Fahrer für 10 Uhr um die 3 km mit Sack und Pack wieder gemeinsam zu bewältigen. Immerhin war sein Gefährt schon unser Gepäck erprobt!
Leider mussten wir nach unserem unserem Check In feststellen, dass unser traumhaft weißer Strand nicht zum Baden geeignet war, denn im Wasser war der Boden so modrig das nach einigen Metern selbst das Laufen schwer geworden ist, also verbrachten wir den Rest des Tages am Pool der sich ebenfalls sehen lassen kann.
Nachdem Sandra ihre Massage genossen hat und ich mich in der Zwischenzeit zum Tauchen auf Apo Island eingetragen hatte, gab es das erste Billard-Match, wo Sandra stark angefangen, allerdings auch stark nachgelassen hat:-)
Die Anlage ist fantastisch. Neben Billard gibt es allerhand andere Möglichkeiten des Zeitvertreibs. Von einem kleinen Fitness Studio, Dart, Bücherregal, Kayak, bis hin zu Brettspielen ist alles da um die Zeit angenehm zu gestalten.
Dienstag, 27. Dezember 2011
(26.12.) Tag 11 - Auf dem, statt im Wasser
Heute stand Abschied sagen auf dem Programm von Ron und seiner Crew und vor allem von den Jungs und Carl, dem alten Weltenbummler.
Wobei Sandra gestern bereits festgestellt hat, dass, obwohl die Jungs und wir unterschiedliche Routen nehmen, wir zum selben Zeitpunkt in Singapur sein werden. Somit steht einem Wiedersehen in ca. 2 Wochen wenig entgegen. Carl verkürzte aufgrund unserer Abreise seinen Aufenthalt bei Ron und besucht dafür seinen Freund in Dumaguete einen Tag länger ehe er auf unsere aktuelle Insel nach kommt. Wie es manchmal das Schicksal so will, sitzen wir nun in Carls Hütte im "Royal Cliff Cottage", nach dem uns unsere ausgesuchte neue Heimat nicht überzeugt hat.
Aber erst mal zurück zur Anreise: Im Dauerregen ging es zum Pier von wo aus wir mit dem Boot bei starkem Seegang nach Siquijor übersetzten. Unser Fahrer, Romeo, brachte uns erst auf die andere Seite der Insel, wo wir dann festgestellt hatten, dass wir dort nicht bleiben wollten. Romeo empfahl uns dann ein Hotel In der anderen Richtung. Also ging es zurück am Pier vorbei zu einer traumhaft schönen Anlage die allerdings erst in zwei Tagen wieder freie Zimmer hat. Somit entschieden wir uns kurzerhand so lange im Nachbar-Cottage unter zu kommen, ehe wie feststellten, dass das den Namen trug, den Carl uns als Bleibe auf der Insel nannte. So klein ist die Welt :-)
Ein Highlight war das Habal Habal- fahren mit Romeo, da sein Moped nicht genügend Power hatte für uns und unser Gepäck, mussten wir aktiv mitarbeiten wenn es an einen Berg ging. Da die Reifen durchdrehten, mussten wir unsere Gewicht nach vorne verlagern, damit wir nicht wieder rückwärts herunter rollten. Ein Bild für die Götter oder alle am Strassenrand stehenden Philippiner, "mei, schau dir die Langnasen an, was machen die denn da für Sachen in dem Moped!?"
Weiteres Highlight des Tages war dann, als wir wenige Minuten nach unserem Check In uns ein eigenes Moped ausgeliehen haben und ich es sicher über die Insel chauffieren durfte. Sandra schien erst noch sehr skeptisch, wurde dann entspannter, als ich sicher den ersten Kühen, Hühner Familien und Hunden und was einem sonst noch auf oder an der Strasse begegnen kann, ausgewichen bin.
Unser Cottage ist sehr süß, da es in sich sehr verwinkelt ist und somit viel größer wirkt als es tatsächlich ist.
Der Beach Front Bereich ist terrassenförmig abgestuft und ebenfalls verwinkelt was bei gutem Wetter traumhafte Fotos zulässt. Von unserem Strand aus lässt es sich direkt Schnorcheln. Das einzige was nicht ganz ins Bild passt ist die etwas lieblose Zimmer- und Balkon- Gestaltung.
Wobei Sandra gestern bereits festgestellt hat, dass, obwohl die Jungs und wir unterschiedliche Routen nehmen, wir zum selben Zeitpunkt in Singapur sein werden. Somit steht einem Wiedersehen in ca. 2 Wochen wenig entgegen. Carl verkürzte aufgrund unserer Abreise seinen Aufenthalt bei Ron und besucht dafür seinen Freund in Dumaguete einen Tag länger ehe er auf unsere aktuelle Insel nach kommt. Wie es manchmal das Schicksal so will, sitzen wir nun in Carls Hütte im "Royal Cliff Cottage", nach dem uns unsere ausgesuchte neue Heimat nicht überzeugt hat.
Aber erst mal zurück zur Anreise: Im Dauerregen ging es zum Pier von wo aus wir mit dem Boot bei starkem Seegang nach Siquijor übersetzten. Unser Fahrer, Romeo, brachte uns erst auf die andere Seite der Insel, wo wir dann festgestellt hatten, dass wir dort nicht bleiben wollten. Romeo empfahl uns dann ein Hotel In der anderen Richtung. Also ging es zurück am Pier vorbei zu einer traumhaft schönen Anlage die allerdings erst in zwei Tagen wieder freie Zimmer hat. Somit entschieden wir uns kurzerhand so lange im Nachbar-Cottage unter zu kommen, ehe wie feststellten, dass das den Namen trug, den Carl uns als Bleibe auf der Insel nannte. So klein ist die Welt :-)
Ein Highlight war das Habal Habal- fahren mit Romeo, da sein Moped nicht genügend Power hatte für uns und unser Gepäck, mussten wir aktiv mitarbeiten wenn es an einen Berg ging. Da die Reifen durchdrehten, mussten wir unsere Gewicht nach vorne verlagern, damit wir nicht wieder rückwärts herunter rollten. Ein Bild für die Götter oder alle am Strassenrand stehenden Philippiner, "mei, schau dir die Langnasen an, was machen die denn da für Sachen in dem Moped!?"
Weiteres Highlight des Tages war dann, als wir wenige Minuten nach unserem Check In uns ein eigenes Moped ausgeliehen haben und ich es sicher über die Insel chauffieren durfte. Sandra schien erst noch sehr skeptisch, wurde dann entspannter, als ich sicher den ersten Kühen, Hühner Familien und Hunden und was einem sonst noch auf oder an der Strasse begegnen kann, ausgewichen bin.
Unser Cottage ist sehr süß, da es in sich sehr verwinkelt ist und somit viel größer wirkt als es tatsächlich ist.
Der Beach Front Bereich ist terrassenförmig abgestuft und ebenfalls verwinkelt was bei gutem Wetter traumhafte Fotos zulässt. Von unserem Strand aus lässt es sich direkt Schnorcheln. Das einzige was nicht ganz ins Bild passt ist die etwas lieblose Zimmer- und Balkon- Gestaltung.
Tag 9/10 - Weihnachten auf Philippinische Art
Nach unserem Ausflug zur Internet-Tankstelle, wo ein Wunderheiler nebenan sein Unwesen trieb, ging es auf philippinische Art, sprich zu viert auf nem Moped zurück zur Anlage.
Lustig wurde es, als Sandra das erst merkte als uns ein paar Minuten später ein anderes Moped überholte und dort ebenfalls vier Personen drauf gesessen haben und sie sagte: "Oh man da sitzen sogar vier Leute drauf" (Video anschauen)!
In der Anlage wurde erst mal wieder das Volleyballnetz gespannt und das erste mal ohne Simon die Linien gezogen:-(
Abends haben wir dann mit Carl und den Jungs zusammen gegessen. Wir sind schon eine richtige Einheit geworden. Da bei den Philippinern ähnlich dem amerikanischen Vorbild erst vom 24. auf 25.12. der Weihnachtsmann kommt, haben wir es ohne Santa dafür mit Tanduay Rum gemütlich gemacht.
Am nächsten Morgen war dann erst mal allgemeine Katerstimmung angesagt. Nachdem wir vor unserem Frühstück bereits unsere Gastgeschenke an die Kinder der Bedienungen verteilt hatten, ging es erst mal zum Weiterschlafen an den Strand. Mittags sollte es dann immer wieder mal leicht regnen, was uns aber nichts weiter ausmachen sollte. Bereits für vier Uhr war unser "Christmas Special Dinner Menü" geordert, das wir ebenfalls zu fünft einnehmen sollten.
Es wurde ein sehr lustiger Abend, wir schauten dass wir die Angestellten schnellst möglich zu ihren Familien nach Hause schickten und sie uns nur noch zwei Flaschen Wein da gelassen haben:-)
Zum Abschluss von Negros und dem Monarch Sands, folgt nun ein Bericht über unseren Resort-Besitzer Ron. Ein ehemaliger Spieler aus Chicago.
Müsste ich von Ron ein Portrait-Bild erstellen, würde ich dieses im Comic-Style erstellen und Sprechblasen mit "Boom", "Bang" und "Poooower" setzen. Das sind seine Lieblingsworte wenn er auf Seemanns-Art seine ellenlangen Tages-Geschichten erzählt. Viel lieber erzählt er allerdings, und zwar jedem gleich bei der Begrüßung, dass er weiß wie man Geld macht. Wenn es in den letzten 6 Tagen etwas zu bestätigen gab, dann dass er mit der Aussage recht hat. Das Dumme an der Sache ist nur, dass wir auf der anderen Seite des Pesos "sitzen" und uns schon beim Tauchen (was wir dann nicht gemacht haben) gefragt haben, warum es soviel teurer ist als bei unserem Besuch im März auf Malapascua.
Wenn man ihn darauf anspricht dann ändert er "Boom" das Thema.
So geschehen als unsere Jungs nach dem ersten starken Regen das Wasser bis zum Hals stand weil das Dach undicht war. Seine Erklärung war dann ungefähr so: "es ist schwierig herauszufinden wo ein Dach undicht ist, es muss dazu regnen und heute ist in Dumaguete ein Mädchen im Meer ertrunken, unfassbar oder!?".
Gestern hat Carl beim Versuch, betrunkene Wandersänger vom Strand zu fotografieren, ein Weinglas zerstört und sah sich kurz darauf in der Diskussion mit Ron, warum denn nun ein Glas auf seiner Rechnung steht! Wohl gemerkt das Glas war ein Werbegeschenk von "AVON" wie unverkennbar darauf stand.
Gut auch, dass er uns am Anfang mitgeteilt hat, dass es nur morgens und abends ein paar Stunden Strom und heißes Wasser gibt (alles ist seit Tagen aufgrund des Taifuns ausgefallen und läuft nur über Generator) und nicht auf die Idee gekommen wäre uns dafür mit irgendwas als Entschädigung entgegen zu kommen. Aber als die Kinder am Weihnachtsabend ihm den Strom für dreissig Minuten abgeschaltet haben, weil er ihnen nichts geben wollte, war es "Bang", eine unglaubliche Geschichte die nicht für ihn tragbar war :-)
Ein Dank an Ron an dieser Stelle, da wir dank seiner Methoden a) viel lernen konnten, wie man es trotzdem mal probieren kann und b) wir jeden Abend viel lachen konnten über ihn weil wir es immer wieder durchschaut hatten. Danke Ron!
PS: Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel wurde uns nicht berechnet, das haben wir den Leuten gegeben, die es wahrlich verdient haben: deine Jungs und Mädels die jeden Tag 10-12 Stunden schuften und ein fantastisches Essen kredenzen :-) Jedem Das, was er verdient.
Lustig wurde es, als Sandra das erst merkte als uns ein paar Minuten später ein anderes Moped überholte und dort ebenfalls vier Personen drauf gesessen haben und sie sagte: "Oh man da sitzen sogar vier Leute drauf" (Video anschauen)!
In der Anlage wurde erst mal wieder das Volleyballnetz gespannt und das erste mal ohne Simon die Linien gezogen:-(
Abends haben wir dann mit Carl und den Jungs zusammen gegessen. Wir sind schon eine richtige Einheit geworden. Da bei den Philippinern ähnlich dem amerikanischen Vorbild erst vom 24. auf 25.12. der Weihnachtsmann kommt, haben wir es ohne Santa dafür mit Tanduay Rum gemütlich gemacht.
Am nächsten Morgen war dann erst mal allgemeine Katerstimmung angesagt. Nachdem wir vor unserem Frühstück bereits unsere Gastgeschenke an die Kinder der Bedienungen verteilt hatten, ging es erst mal zum Weiterschlafen an den Strand. Mittags sollte es dann immer wieder mal leicht regnen, was uns aber nichts weiter ausmachen sollte. Bereits für vier Uhr war unser "Christmas Special Dinner Menü" geordert, das wir ebenfalls zu fünft einnehmen sollten.
Es wurde ein sehr lustiger Abend, wir schauten dass wir die Angestellten schnellst möglich zu ihren Familien nach Hause schickten und sie uns nur noch zwei Flaschen Wein da gelassen haben:-)
Zum Abschluss von Negros und dem Monarch Sands, folgt nun ein Bericht über unseren Resort-Besitzer Ron. Ein ehemaliger Spieler aus Chicago.
Müsste ich von Ron ein Portrait-Bild erstellen, würde ich dieses im Comic-Style erstellen und Sprechblasen mit "Boom", "Bang" und "Poooower" setzen. Das sind seine Lieblingsworte wenn er auf Seemanns-Art seine ellenlangen Tages-Geschichten erzählt. Viel lieber erzählt er allerdings, und zwar jedem gleich bei der Begrüßung, dass er weiß wie man Geld macht. Wenn es in den letzten 6 Tagen etwas zu bestätigen gab, dann dass er mit der Aussage recht hat. Das Dumme an der Sache ist nur, dass wir auf der anderen Seite des Pesos "sitzen" und uns schon beim Tauchen (was wir dann nicht gemacht haben) gefragt haben, warum es soviel teurer ist als bei unserem Besuch im März auf Malapascua.
Wenn man ihn darauf anspricht dann ändert er "Boom" das Thema.
So geschehen als unsere Jungs nach dem ersten starken Regen das Wasser bis zum Hals stand weil das Dach undicht war. Seine Erklärung war dann ungefähr so: "es ist schwierig herauszufinden wo ein Dach undicht ist, es muss dazu regnen und heute ist in Dumaguete ein Mädchen im Meer ertrunken, unfassbar oder!?".
Gestern hat Carl beim Versuch, betrunkene Wandersänger vom Strand zu fotografieren, ein Weinglas zerstört und sah sich kurz darauf in der Diskussion mit Ron, warum denn nun ein Glas auf seiner Rechnung steht! Wohl gemerkt das Glas war ein Werbegeschenk von "AVON" wie unverkennbar darauf stand.
Gut auch, dass er uns am Anfang mitgeteilt hat, dass es nur morgens und abends ein paar Stunden Strom und heißes Wasser gibt (alles ist seit Tagen aufgrund des Taifuns ausgefallen und läuft nur über Generator) und nicht auf die Idee gekommen wäre uns dafür mit irgendwas als Entschädigung entgegen zu kommen. Aber als die Kinder am Weihnachtsabend ihm den Strom für dreissig Minuten abgeschaltet haben, weil er ihnen nichts geben wollte, war es "Bang", eine unglaubliche Geschichte die nicht für ihn tragbar war :-)
Ein Dank an Ron an dieser Stelle, da wir dank seiner Methoden a) viel lernen konnten, wie man es trotzdem mal probieren kann und b) wir jeden Abend viel lachen konnten über ihn weil wir es immer wieder durchschaut hatten. Danke Ron!
PS: Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel wurde uns nicht berechnet, das haben wir den Leuten gegeben, die es wahrlich verdient haben: deine Jungs und Mädels die jeden Tag 10-12 Stunden schuften und ein fantastisches Essen kredenzen :-) Jedem Das, was er verdient.
Samstag, 24. Dezember 2011
Maayong Pasko (Frohe Weihnachten)
Wir wünschen euch allen und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
Senden euch sonnige Grüße von den Philippinen.
Grüße
SaMaPa
Senden euch sonnige Grüße von den Philippinen.
Grüße
SaMaPa
Tag 8 - Dumaguete
Heute sollte es nach einer unruhigen Nacht, da es stark regnete, nach unserem alltäglichen nach-dem-Frühstück-Volleyball-Match mit den Jungs, "Clever" und Lukas, plus unserem schweigsamen Nachbarn und unserem Babysitter-Kind Simon nach Dumaguete gehen.
Simons Eltern haben ohne großes Zögern uns ihren 9-jährigen Sohn für heute überlassen und haben uns bevor sie Tauchen gegangen sind großzügige 100 Pesos (1,50 Euro) für Essen und Getränke dagelassen, davon gingen etwa 94 Pesos für Süssigkeiten im ersten Supermarkt drauf;-)
Dumaguete ist so etwas wie DIE Stadt auf der Insel und unsere Vorbereitung auf den Trip gestern Abend hatte etwas von der Szene aus dem Film "The Beach" als die Insel Bewohner auch in die Stadt gefahren sind und von allen Dagebliebenen Bestellungen mit auf den Weg bekommen haben.
Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde und war allein schon ein Abenteuer. Don, der Besitzer der Anlage hat uns mit seiner Familie mitgenommen, so dass in seinem kleinen Van 11 Personen (davon zwei Kinder und ein Baby) Platz finden mussten. Vorbei an allerlei philippinischen Straßenleben, Kühen und anderen Skurrilitäten wie völlig überladene Scooter und Mini-Busse, die hier die Leute von A nach B bringen.
Die Mini-Busse sind immer sehr farbenfroh angemalt und dekoriert mit meistens viel Chrom und Gott-Sprüchen drauf.
Nach unserer Ankunft erklärte uns Don kurz die Topographie der Stadt, was in etwa zwei Sätzen erledigt war. Unser primäres Ziel war einen ATM (Geldautomat) zu finden, denn es gab auf der ganzen Insel nur hier etwas das EC/Kreditkarten lesen kann. Wir brauchten dringend Geld genau wie die anderen Mitreisenden!
Auf den Strassen herrschte Chaos wie wir es auch von Zuhause gewohnt sind am 23.12. :-)
Nach unseren Besorgungen suchten wir nach der überschaubaren Anzahl der ATM's. Dort reihten sich meist 30 Personen, um an Geld zu kommen. Was wir nach längerer Suche nach Alternativen zu guter letzt auch machen mussten. Kurz darauf ging es schon wieder zurück.
Einzig hervorzuheben gilt die Armut die durch die vielen Bettler, meist bettelnde Kinder, die uns alle paar Meter angesprochen haben, deutlich wurde.
Zurück in der Anlage überlegten wir, wie wir den Tannenbaum perfekt in Szene setzen können. Carl, unser Kameramann nahm sich der Sache an.
So dass wir wenig später viel Spass hatten beim gemeinsamen Shooting.
Beim Abendessen tauschten wir unsere Bilder aus und hatten eine Menge Spass aufgrund der gemachten Fotos.
Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein paar Cocktails beim Lagerfeuer am Strand, auf das Simon bestanden hatte, da seine Familie heute leider das Resort verlässt :-( We will muss you Simon!
Simons Eltern haben ohne großes Zögern uns ihren 9-jährigen Sohn für heute überlassen und haben uns bevor sie Tauchen gegangen sind großzügige 100 Pesos (1,50 Euro) für Essen und Getränke dagelassen, davon gingen etwa 94 Pesos für Süssigkeiten im ersten Supermarkt drauf;-)
Dumaguete ist so etwas wie DIE Stadt auf der Insel und unsere Vorbereitung auf den Trip gestern Abend hatte etwas von der Szene aus dem Film "The Beach" als die Insel Bewohner auch in die Stadt gefahren sind und von allen Dagebliebenen Bestellungen mit auf den Weg bekommen haben.
Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde und war allein schon ein Abenteuer. Don, der Besitzer der Anlage hat uns mit seiner Familie mitgenommen, so dass in seinem kleinen Van 11 Personen (davon zwei Kinder und ein Baby) Platz finden mussten. Vorbei an allerlei philippinischen Straßenleben, Kühen und anderen Skurrilitäten wie völlig überladene Scooter und Mini-Busse, die hier die Leute von A nach B bringen.
Die Mini-Busse sind immer sehr farbenfroh angemalt und dekoriert mit meistens viel Chrom und Gott-Sprüchen drauf.
Nach unserer Ankunft erklärte uns Don kurz die Topographie der Stadt, was in etwa zwei Sätzen erledigt war. Unser primäres Ziel war einen ATM (Geldautomat) zu finden, denn es gab auf der ganzen Insel nur hier etwas das EC/Kreditkarten lesen kann. Wir brauchten dringend Geld genau wie die anderen Mitreisenden!
Auf den Strassen herrschte Chaos wie wir es auch von Zuhause gewohnt sind am 23.12. :-)
Nach unseren Besorgungen suchten wir nach der überschaubaren Anzahl der ATM's. Dort reihten sich meist 30 Personen, um an Geld zu kommen. Was wir nach längerer Suche nach Alternativen zu guter letzt auch machen mussten. Kurz darauf ging es schon wieder zurück.
Einzig hervorzuheben gilt die Armut die durch die vielen Bettler, meist bettelnde Kinder, die uns alle paar Meter angesprochen haben, deutlich wurde.
Zurück in der Anlage überlegten wir, wie wir den Tannenbaum perfekt in Szene setzen können. Carl, unser Kameramann nahm sich der Sache an.
So dass wir wenig später viel Spass hatten beim gemeinsamen Shooting.
Beim Abendessen tauschten wir unsere Bilder aus und hatten eine Menge Spass aufgrund der gemachten Fotos.
Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein paar Cocktails beim Lagerfeuer am Strand, auf das Simon bestanden hatte, da seine Familie heute leider das Resort verlässt :-( We will muss you Simon!
Freitag, 23. Dezember 2011
Tag 5-7 - Frieren vs. Schwitzen
Nach dem wir unsere Koffer aus den Hotel abgeholt hatten, ging es mit Hochgeschwindigkeit Richtung Flughafen. Hochgeschwindigkeit trifft es in diesem Fall ganz gut, denn wir hatten anstatt der Metro, die ebenfalls zum Airport fährt, den Transit Zug (Magnetschwebebahn) genommen, der die Spitzengeschwindigkeit von 425 km/h erreicht. Leider ist das nur morgens uns nachmittags der Fall, so dass wir nicht über 301 km/h hinaus gekommen sind. Das sollte allerdings reichen um in 8 Minuten (!) am Flughafen zu sein.
Dort reichte es nach den ganzen Sicherheitsüberprüfungen gerade noch für einen Whopper auf Afrikanische Art, sprich ToGo und das direkt zum Gate.
Ring, 50 Rmb (chinesischen Währung) in die schlechte Wortspielkasse für Yannic!
Zum Abschluss von China sollten wir noch erwähnen, dass wir auf unseren Blog genau so wenig zugreifen konnten, wie auf Freenet oder Facebook, da diese Seiten durch die chinesische Regierung gesperrt sind. Die Blog-Einträge die hoffentlich hochgeladen wurden, haben den Weg ins www nur dank iPad App gefunden. Es gibt halt doch für alles ein App:-)
Nach unserem 3 1/2 stündigen Flug von Shanghai nach Manila (Hauptstadt der rund 7.000 Inseln umfassenden Philippinen), ging es nach einem 2 1/2 Stunden Aufenthalt eine weitere Flugstunde weiter zu unserem Zielort Dumaguete, auf der Insel Negros.
Dort angekommen, holte uns wie besprochen ein Fahrer ab, ehe es durch den Berufsverkehr von tausenden hektisch sich überholenden Mofas, Mopeds und TukTuks ging, die eine Art Wettrennen abhielten, ohne dass es am Ende einen Gewinner zu geben schien. Wie haben wir das vermisst ;-)
Auch konnten wir die Aufräumarbeiten des Taifuns, der vor wenigen Tagen über die Philippinen hinweg gefegt ist und vielen Menschen, vor allem Fischern das Leben gekostet hat, sehen. Wir konnten noch die restlichen Schlammmassen auf den Strassen sehen, die durch die heftigen Regenfällen von den Bergen herunter gespült wurden.
Der Taifun hat leider auch unsere Stromleitung von unserem 6 Bungalow umfassenden Ressort gekappt. So dass uns nun nur Strom dank Stromgenerator morgens und abends zur Verfügung steht. Auch das Internet hat es erwischt, nur das konnte nicht wieder hergestellt werden, somit leben wir weiter ohne den Anschluss zur digitalen Aussenwelt.
Monarch Sands, unsere kleine und gemütliche Anlage liegt abgeschieden an einer kleinen Sandbucht, die von Palmen umsäumt wird. Das Publikum der 12 Betten Anlage ist der vorherrschenden Gemütlichkeit angepasst. Da haben wir Carl, einen amerikanischen Kameramann der seit Jahren in Shanghai als Freiberufler arbeitet und sich jedes Jahr so einteilt, das er nicht mehr als 8-9 Monate arbeitet und den Rest des Jahres reist und dabei Bücher schreibt. Eine Int. Familie aus Hongkong, Mutter aus Taiwan, Vater aus England und ihrem 9 jährigen Sohn, Simon.
Dann die zwei Jungs, wovon diese aus Tschechien kommen, aber in der Slowakei arbeiten. Dagegen sind wir echt unspektakulär!
Simon hat mich auch schon ins Herz geschlossen, was bestimmt nicht nur daran liegt dass ich mit ihm Fussball und Volleyball spiele, sondern ihm auch so lustige Sachen wie "Ich bin ein German Schnitzel" beigebrachte habe. So sah er allerdings nach unserem Volleyball Match auch wirklich aus:-)
Seinen neu erlernten Lieblingssatz hat er gestern den ganzen Abend bis zum Einschlafen, ganz zur Verzweiflung seiner Eltern, vor sich hingesungen. Kann sein dass die mich nicht mehr so mögen:-) Obwohl wir haben noch einen gut. Denn an unserem ersten Tag hier hat sich unsere Einkaufspolitik direkt bezahlt gemacht. Vater und Sohn Simon haben nach dem Abendessen herum getollt und zum Schluss "Hängematte herunterwerfen" gespielt. Sandra meinte "bis einer weint", worauf ich antwortete "es wird nicht der Junge sein". Ein paar Minuten später ging erst das Licht aus, ehe der Simon angelaufen kam und nach First Aid verlangte, da sein Vater am Kopf blutete:-) Was war passiert? Obwohl die Palmen hier einiges abkönnen, war dann das Gewicht vom Vater + Beschleunigung durch das Drehen des Sohnes dann etwas zuviel. Durch das Drehen löste sich eine Seite der Hängematte und das Holz was die Hängematte breit macht schlug mit einer Kante den Vater auf den Kopf der eine Platzwunde davon getragen hatte. Also wir in unser Zimmer, wo erst unsere Stirntaschenlampe ihren ersten Einsatz haben sollte, da ja kein Strom sprich Licht da war und anschließend unser neu erworbenes First Aid Pack Premiere feierte.
Der Rest des Tages besteht eigentlich nur aus Klärung elementarer Fragen, wie z.B. Hängematte oder Liege und Sonne oder Schatten bei gelegentlichen Abkühlen (sofern man bei lauwarmen Wasser davon sprechen kann) beim Schwimmen zum vorgelagerten fest verankertem Floß.
Vormittags Volleyball spielen und Nachmittags Kajak fahren bzw. Schnorcheln.
Das Leben kann so hart sein.
Kaum zu glauben dass wir noch vor weniger als 6 Stunden vor unserer Ankunft hier die Frage stellte: ein oder zwei Schals bzw. Socken und wo wärmen wir uns gleich auf!?
Dort reichte es nach den ganzen Sicherheitsüberprüfungen gerade noch für einen Whopper auf Afrikanische Art, sprich ToGo und das direkt zum Gate.
Ring, 50 Rmb (chinesischen Währung) in die schlechte Wortspielkasse für Yannic!
Zum Abschluss von China sollten wir noch erwähnen, dass wir auf unseren Blog genau so wenig zugreifen konnten, wie auf Freenet oder Facebook, da diese Seiten durch die chinesische Regierung gesperrt sind. Die Blog-Einträge die hoffentlich hochgeladen wurden, haben den Weg ins www nur dank iPad App gefunden. Es gibt halt doch für alles ein App:-)
Nach unserem 3 1/2 stündigen Flug von Shanghai nach Manila (Hauptstadt der rund 7.000 Inseln umfassenden Philippinen), ging es nach einem 2 1/2 Stunden Aufenthalt eine weitere Flugstunde weiter zu unserem Zielort Dumaguete, auf der Insel Negros.
Dort angekommen, holte uns wie besprochen ein Fahrer ab, ehe es durch den Berufsverkehr von tausenden hektisch sich überholenden Mofas, Mopeds und TukTuks ging, die eine Art Wettrennen abhielten, ohne dass es am Ende einen Gewinner zu geben schien. Wie haben wir das vermisst ;-)
Auch konnten wir die Aufräumarbeiten des Taifuns, der vor wenigen Tagen über die Philippinen hinweg gefegt ist und vielen Menschen, vor allem Fischern das Leben gekostet hat, sehen. Wir konnten noch die restlichen Schlammmassen auf den Strassen sehen, die durch die heftigen Regenfällen von den Bergen herunter gespült wurden.
Der Taifun hat leider auch unsere Stromleitung von unserem 6 Bungalow umfassenden Ressort gekappt. So dass uns nun nur Strom dank Stromgenerator morgens und abends zur Verfügung steht. Auch das Internet hat es erwischt, nur das konnte nicht wieder hergestellt werden, somit leben wir weiter ohne den Anschluss zur digitalen Aussenwelt.
Monarch Sands, unsere kleine und gemütliche Anlage liegt abgeschieden an einer kleinen Sandbucht, die von Palmen umsäumt wird. Das Publikum der 12 Betten Anlage ist der vorherrschenden Gemütlichkeit angepasst. Da haben wir Carl, einen amerikanischen Kameramann der seit Jahren in Shanghai als Freiberufler arbeitet und sich jedes Jahr so einteilt, das er nicht mehr als 8-9 Monate arbeitet und den Rest des Jahres reist und dabei Bücher schreibt. Eine Int. Familie aus Hongkong, Mutter aus Taiwan, Vater aus England und ihrem 9 jährigen Sohn, Simon.
Dann die zwei Jungs, wovon diese aus Tschechien kommen, aber in der Slowakei arbeiten. Dagegen sind wir echt unspektakulär!
Simon hat mich auch schon ins Herz geschlossen, was bestimmt nicht nur daran liegt dass ich mit ihm Fussball und Volleyball spiele, sondern ihm auch so lustige Sachen wie "Ich bin ein German Schnitzel" beigebrachte habe. So sah er allerdings nach unserem Volleyball Match auch wirklich aus:-)
Seinen neu erlernten Lieblingssatz hat er gestern den ganzen Abend bis zum Einschlafen, ganz zur Verzweiflung seiner Eltern, vor sich hingesungen. Kann sein dass die mich nicht mehr so mögen:-) Obwohl wir haben noch einen gut. Denn an unserem ersten Tag hier hat sich unsere Einkaufspolitik direkt bezahlt gemacht. Vater und Sohn Simon haben nach dem Abendessen herum getollt und zum Schluss "Hängematte herunterwerfen" gespielt. Sandra meinte "bis einer weint", worauf ich antwortete "es wird nicht der Junge sein". Ein paar Minuten später ging erst das Licht aus, ehe der Simon angelaufen kam und nach First Aid verlangte, da sein Vater am Kopf blutete:-) Was war passiert? Obwohl die Palmen hier einiges abkönnen, war dann das Gewicht vom Vater + Beschleunigung durch das Drehen des Sohnes dann etwas zuviel. Durch das Drehen löste sich eine Seite der Hängematte und das Holz was die Hängematte breit macht schlug mit einer Kante den Vater auf den Kopf der eine Platzwunde davon getragen hatte. Also wir in unser Zimmer, wo erst unsere Stirntaschenlampe ihren ersten Einsatz haben sollte, da ja kein Strom sprich Licht da war und anschließend unser neu erworbenes First Aid Pack Premiere feierte.
Der Rest des Tages besteht eigentlich nur aus Klärung elementarer Fragen, wie z.B. Hängematte oder Liege und Sonne oder Schatten bei gelegentlichen Abkühlen (sofern man bei lauwarmen Wasser davon sprechen kann) beim Schwimmen zum vorgelagerten fest verankertem Floß.
Vormittags Volleyball spielen und Nachmittags Kajak fahren bzw. Schnorcheln.
Das Leben kann so hart sein.
Kaum zu glauben dass wir noch vor weniger als 6 Stunden vor unserer Ankunft hier die Frage stellte: ein oder zwei Schals bzw. Socken und wo wärmen wir uns gleich auf!?
Montag, 19. Dezember 2011
Tag 4 - doch noch gefunden...
... es hat sich versteckt, das alte China in Shanghai, aber wir haben es doch noch gefunden.
Nach dem Yannic uns im Hotel abgeholt hat und wir dort unser Gepäck weggeschlossen haben, ging es als Trio zum Mc Donald-Frühstück. . Nach der Stärkung ging es nochmal zur Yu Yuan/Old Town. Dort haben wir zwischen den ganzen neuen Hochhäuser noch ein Viertel gefunden, wo kein Gebäude hoher als zwei Stockwerke war und unten das Leben pulsierte, hier wurden wir nicht alle 2m angequatscht oder in einen Laden "gezogen", sondern nur wundernd beäugt - haben sich hierhin scheinbar noch nicht so viele "Langnasen" verirrt. Aber das sind wir ja schon gewohnt. Yannic und mir boten sich viele Möglichkeiten tolle Streetfotografien zu machen. Yannic erzählte uns dann das um solche Viertel eine Mauer gebaut wird, die dann kurz danach die Bauabsperrung bildet um dann für weitere Hochhäuser als Stellplatz zu dienen. In der Tat sollten wir wenig später eine solche Mauer sehen, das Viertel war umringt von Luxus Kaufhäusern, also kann man sich vorstellen wie es mit dem Block demnächst weiter geht. Sehr schade für das Stadtbild wenn es solche Viertel dann nicht mehr gibt. Wahrscheinlich wird sich dann ein findiger Geschäftsmann finden, der Tagestouren für Touristen zu solchen Vierteln anbietet, die dann vor den Türen der 19 Millionen Einwohner Stadt liegen.
Durch das Herumlaufen haben wir dann auch Sandras Klimbim-Mile gefunden, die wir schon seit Anfang unseres Besuches gesucht haben. Hier gab es von Weihnachtsdeko über Babysachen (nur als Mitbringsel gedacht) bis zu Winter-Acessoires alles zu Spottpreisen. Aber wir haben keinen Platz mehr im Gepäck, kein Geld in der Währung und heute Abend geht schon unser Flug auf die Philippinen.
Endlich Sommer, Sonne, Sonnenschein !!!
Nach dem Yannic uns im Hotel abgeholt hat und wir dort unser Gepäck weggeschlossen haben, ging es als Trio zum Mc Donald-Frühstück. . Nach der Stärkung ging es nochmal zur Yu Yuan/Old Town. Dort haben wir zwischen den ganzen neuen Hochhäuser noch ein Viertel gefunden, wo kein Gebäude hoher als zwei Stockwerke war und unten das Leben pulsierte, hier wurden wir nicht alle 2m angequatscht oder in einen Laden "gezogen", sondern nur wundernd beäugt - haben sich hierhin scheinbar noch nicht so viele "Langnasen" verirrt. Aber das sind wir ja schon gewohnt. Yannic und mir boten sich viele Möglichkeiten tolle Streetfotografien zu machen. Yannic erzählte uns dann das um solche Viertel eine Mauer gebaut wird, die dann kurz danach die Bauabsperrung bildet um dann für weitere Hochhäuser als Stellplatz zu dienen. In der Tat sollten wir wenig später eine solche Mauer sehen, das Viertel war umringt von Luxus Kaufhäusern, also kann man sich vorstellen wie es mit dem Block demnächst weiter geht. Sehr schade für das Stadtbild wenn es solche Viertel dann nicht mehr gibt. Wahrscheinlich wird sich dann ein findiger Geschäftsmann finden, der Tagestouren für Touristen zu solchen Vierteln anbietet, die dann vor den Türen der 19 Millionen Einwohner Stadt liegen.
Durch das Herumlaufen haben wir dann auch Sandras Klimbim-Mile gefunden, die wir schon seit Anfang unseres Besuches gesucht haben. Hier gab es von Weihnachtsdeko über Babysachen (nur als Mitbringsel gedacht) bis zu Winter-Acessoires alles zu Spottpreisen. Aber wir haben keinen Platz mehr im Gepäck, kein Geld in der Währung und heute Abend geht schon unser Flug auf die Philippinen.
Endlich Sommer, Sonne, Sonnenschein !!!
Sonntag, 18. Dezember 2011
Tag 3 - In Shanghai
Heute ist unser Tag mit purem Luxus gestartet. Wir waren zum Frühstück mit Yannic und Kerstin im Hyatt Park Hotel im World Financial Center verabredet. Was ein tolles Frühstück, es gab Nichts, was es nicht gab und das beste war der tolle Ausblick vom 91. Stock über die Stadt. In aller Ausgiebigkeit haben wir das genossen - das gönnt man sich nicht alle Tage. Zum Abschluss gab es beim Besuch auf der Toilette ein weiteres Highlight! Ein Toiletten-Erlebnis der besonderen Art. Neben dem, dass die Toilettenbrille beheizt war und sich automatisch bei Kabinenbetritt aufgeklappt hat, hat nach dem Geschäft ein zwei stufiger Wasserstrahl hinten und bei Bedarf auch von vorne gereinigt (wohl eher was für Frauen:-) und zum Schluss noch geföhnt ohne dass man sich bewegen musste. Der Knaller. Sandra und ich sind völlig aufgelöst von der Toi wiedergekommen und mussten unser Erlebtes gleich mit den Anderen teilen.
Nach dem leckeren Start in den Tag ging es mit einem kleinen Spaziergang am Apple-Store vorbei ehe sich unsere Wege teilten. Sandra ging ausnahmsweise mal etwas Shoppen und ich ausnahmsweise fotografieren. Yannic hatte für sich, Kerstin und mich einen Fotowalk mit Führung bereits im Vorfeld klar gemacht.
So trafen wir uns mittags am Eingang eines belebten Parks mit einer Fotografin aus Düsseldorf die seit einiger Zeit in Shanghai lebt. Nach Fotogrundkurs-Wiederholungen für mich, ging es in einer 10er Gruppe durch den Park. Eins kann ich sagen, wir wurden von allen Seiten belagert. Sobald wir irgendwo standen, wurden wir begafft und angesprochen als ob die Leute in dem Park noch nie einen Weißen gesehen hätten. Neben den verschieden Übungen warteten jede Menge Motive auf uns. Es wurden Karten gespielt, musiziert, getanzt und gesungen. Das Ganze bei einer Eiseskälte (wobei es wärmer war als die letzten Tage) und der Park war randvoll, wobei es im Sommer noch viel voller wäre! Nach dem Park ging es mit der Gruppe durch ein nahegelegenes Wohngebiet, wo man das eigentliche chinesische Leben noch etwas erleben konnte. Also das, was wir die ganze Zeit etwas vermissten. Zur Dämmerung trafen wir uns mit Sandra wieder und verabschiedeten uns von Kerstin, sie musste zurück nach Muschi. Alternativ auch wie Muschi nur mit W genannt, denn dort leben die beiden.
Anschließend ging es zum Hot Pot- Essen, eine Art chinesisches Fondue. In der Mitte des Tisches köchelt Suppengemüse vor sich hin und man bestellt sich die Sachen die man dann darin kochen möchte. Auch dieses Mal hatte Yannic ein gutes Händchen für die Wahl des Lokals.
Nach dem Essens-Fiasko dieses Jahr in Hongkong, muss ich sagen dass ich positiv überrascht bin was das Essen angeht.
Morgen geht es in die letzte Runde.
Nach dem leckeren Start in den Tag ging es mit einem kleinen Spaziergang am Apple-Store vorbei ehe sich unsere Wege teilten. Sandra ging ausnahmsweise mal etwas Shoppen und ich ausnahmsweise fotografieren. Yannic hatte für sich, Kerstin und mich einen Fotowalk mit Führung bereits im Vorfeld klar gemacht.
So trafen wir uns mittags am Eingang eines belebten Parks mit einer Fotografin aus Düsseldorf die seit einiger Zeit in Shanghai lebt. Nach Fotogrundkurs-Wiederholungen für mich, ging es in einer 10er Gruppe durch den Park. Eins kann ich sagen, wir wurden von allen Seiten belagert. Sobald wir irgendwo standen, wurden wir begafft und angesprochen als ob die Leute in dem Park noch nie einen Weißen gesehen hätten. Neben den verschieden Übungen warteten jede Menge Motive auf uns. Es wurden Karten gespielt, musiziert, getanzt und gesungen. Das Ganze bei einer Eiseskälte (wobei es wärmer war als die letzten Tage) und der Park war randvoll, wobei es im Sommer noch viel voller wäre! Nach dem Park ging es mit der Gruppe durch ein nahegelegenes Wohngebiet, wo man das eigentliche chinesische Leben noch etwas erleben konnte. Also das, was wir die ganze Zeit etwas vermissten. Zur Dämmerung trafen wir uns mit Sandra wieder und verabschiedeten uns von Kerstin, sie musste zurück nach Muschi. Alternativ auch wie Muschi nur mit W genannt, denn dort leben die beiden.
Anschließend ging es zum Hot Pot- Essen, eine Art chinesisches Fondue. In der Mitte des Tisches köchelt Suppengemüse vor sich hin und man bestellt sich die Sachen die man dann darin kochen möchte. Auch dieses Mal hatte Yannic ein gutes Händchen für die Wahl des Lokals.
Nach dem Essens-Fiasko dieses Jahr in Hongkong, muss ich sagen dass ich positiv überrascht bin was das Essen angeht.
Morgen geht es in die letzte Runde.
Samstag, 17. Dezember 2011
Tag 2 - Taxi, Taxi ...
... ich bin noch nie so viel Taxi gefahren, wie heute. Grund: Yannic ist Mr. Taxi! Jeder von uns hat seinen Tick und Yannic seiner ist, auf die Strasse zu springen und ein Taxi anzuhalten, das ihn bzw. in dem Fall uns, mitnimmt. Das macht er auch sehr gut, das will gelernt sein :-) Er hat "keine Lust sich mit den Öffentlichen auseinander zusetzten und außerdem kostet das Taxi hier nix". Beim Letzteren muss ich ihm Recht geben, kostet wirklich nix, allerdings die Öffentlichen auch nicht.
Seine Art des Fortbewegens hat allerdings den Nachteil das man sich nicht wirklich mit der Topologie der Stadt auseinander setzen muss, was wir heute feststellen dürften.
Dafür hat er uns heute Mittag in einem kleinen tollen Restaurant den Tisch gedeckt, in dem er viele tolle unterschiedliche chinesische Köstlichkeiten aus der Karte auswählte.
Dieses köstliche Mahl hatten wir uns nach dem Yu Yang Tempel und Garden und einer ausgewachsenen Shopping Tour auch wirklich verdient.
Vielleicht noch etwas mehr von der Stadt an sich: Wenn man den Reiseführern glaubt, dann wurden die meisten Modernisierungen zur Expo 2010 abgeschlossen und der Wandel der Stadt zum angestrebten Ziel: New York des 21. Jahrhunderts, nimmt Form an. In dem stetigen: schneller, höher und weiter, ist leider unseren Geschmackes nach, das chinesische Etwas gänzlich verloren gegangen. Sandra fehlen die "schmuddeligen asiatischen Ecken" - ihr ist einfach alles zu "geleckt". Wenn das so weiter geht, werden wir später einmal in einer Welt leben, in der man keine Städtereisen mehr machen braucht. Denn dann sieht jede Innenstadt der Welt gleich aus, Shoppingmalls an Shoppingmalls mit Glasfasade etc. in denen Zara, Starbucks und all die anderen Ketten die gleichen Preise weltweit aufrufen, die wir auch in der MyZeil vor der Tür zahlen würden. Schade eigentlich.
Shanghai ist zweifelsohne eine tolle, saubere und sichere Stadt aber den Aussagesatz, sie sei chinesischer als Hongkong, kann ich wirklich nicht bestätigen, hatten wir doch Anfang des Jahres in HK mehr den Eindruck des Asia-Way-of-Live in der Stadt der duftenden Blüten (HK) wieder zu erkennen. Uns erinnert Shanghai eher an das ebenfalls schnell wachende Singapore und denke das ist auch der passendere Vergleich. Ergänzung San: also bei mir liegt die Stadt im Ranking eindeutig weit hinter Bangkok und Hongkong!
Außer Taxifahren in Asien, das wird immer einzigartig und ein Erlebnis bleiben. Denn es gibt nur eine Regel: Es gibt keine! Rote Ampel - nur eine Empfehlung des chinesischen Verkehrsministerium. Stopp-Schild genau wie Zebrastreifen nur eine Straßenverschönerung. Das Tragen von Motorradhelmen und Sicherheitsgurten nur interessant wenn es gerade in die Mode passt. Hupen mit Licht oder Signalgeber dagegen ein Muss. Vielleicht ist das ja auch der wahre Grund, warum Yannic so oft mit dem Taxi fährt.
Seine Art des Fortbewegens hat allerdings den Nachteil das man sich nicht wirklich mit der Topologie der Stadt auseinander setzen muss, was wir heute feststellen dürften.
Dafür hat er uns heute Mittag in einem kleinen tollen Restaurant den Tisch gedeckt, in dem er viele tolle unterschiedliche chinesische Köstlichkeiten aus der Karte auswählte.
Dieses köstliche Mahl hatten wir uns nach dem Yu Yang Tempel und Garden und einer ausgewachsenen Shopping Tour auch wirklich verdient.
Vielleicht noch etwas mehr von der Stadt an sich: Wenn man den Reiseführern glaubt, dann wurden die meisten Modernisierungen zur Expo 2010 abgeschlossen und der Wandel der Stadt zum angestrebten Ziel: New York des 21. Jahrhunderts, nimmt Form an. In dem stetigen: schneller, höher und weiter, ist leider unseren Geschmackes nach, das chinesische Etwas gänzlich verloren gegangen. Sandra fehlen die "schmuddeligen asiatischen Ecken" - ihr ist einfach alles zu "geleckt". Wenn das so weiter geht, werden wir später einmal in einer Welt leben, in der man keine Städtereisen mehr machen braucht. Denn dann sieht jede Innenstadt der Welt gleich aus, Shoppingmalls an Shoppingmalls mit Glasfasade etc. in denen Zara, Starbucks und all die anderen Ketten die gleichen Preise weltweit aufrufen, die wir auch in der MyZeil vor der Tür zahlen würden. Schade eigentlich.
Shanghai ist zweifelsohne eine tolle, saubere und sichere Stadt aber den Aussagesatz, sie sei chinesischer als Hongkong, kann ich wirklich nicht bestätigen, hatten wir doch Anfang des Jahres in HK mehr den Eindruck des Asia-Way-of-Live in der Stadt der duftenden Blüten (HK) wieder zu erkennen. Uns erinnert Shanghai eher an das ebenfalls schnell wachende Singapore und denke das ist auch der passendere Vergleich. Ergänzung San: also bei mir liegt die Stadt im Ranking eindeutig weit hinter Bangkok und Hongkong!
Außer Taxifahren in Asien, das wird immer einzigartig und ein Erlebnis bleiben. Denn es gibt nur eine Regel: Es gibt keine! Rote Ampel - nur eine Empfehlung des chinesischen Verkehrsministerium. Stopp-Schild genau wie Zebrastreifen nur eine Straßenverschönerung. Das Tragen von Motorradhelmen und Sicherheitsgurten nur interessant wenn es gerade in die Mode passt. Hupen mit Licht oder Signalgeber dagegen ein Muss. Vielleicht ist das ja auch der wahre Grund, warum Yannic so oft mit dem Taxi fährt.
Tag 1 - Schei... kalt!
Der Wind weht und die Frisur sitzt nicht.
Es ist bibber kalt und daher war der erste Gang in die Geschäfte: Mützen und wärmere Sachen für drunter kaufen. Trotz warmen Sachen frieren wir, denn unsere Aufwärm- Absichten sind leider nicht aufgegangen. Scheinbar sind Sandras Gebete erhört worden...
Rückblick: Vorletzte Woche in der Wiesbadener Innenstadt sind wir noch schnell zum "IKEA für Parfüm" gegangen, drinnen begrüßten uns die Verkäuferinnen in T-Shirt bzw. Blüschen. Da draußen etwa 5 Grad waren und wir entsprechend eingepackt waren, schwitzten wir nach ein paar Minuten und Sandra meinte: Was eine Energieverschwendung, die Verkäufer stehen im T-Shirt und wir schwitzen und in den Jacken einen ab!"
Zurück nach Shanghai: Genau das ist hier nicht der Fall und eigentlich ist es noch extremer. So stehen hier die Verkäuferinnen in den Shoppingmalls wirklich in voller Wintermontur im Laden bei angenehmen 5 Grad Raumtemperatur. So hat es sich gestern zugetragen, dass wir im Starbucks uns eigentlich Aufwärmen wollten dann aber ebenfalls in Jacke und mit Schal bzw. Handschuhen unseren leckeren Grünen Tea Latte (GTL) versucht haben zu trinken. Versucht, nicht deshalb weil es zu kalt war, sondern weil der GTL nicht wie zu vermuten, ein grüner Tee war mit einem Schuss Milch, sondern irgendwas zwischen Fischbrühe und zerkleinerten Algen. Yannic (bzw. Mr. Taxi) der Bruder von Markus, einem Arbeitskollegen, sollte dann statt 10min über 30min auf sich warten lassen. Mit ihm sind wir dann noch anschließen in einen Pub was Essen gewesen und haben guter live Musik gelauscht.
Aus unserer Reiseerfahrung waren wir eigentlich mit unserer Visitenkarte vom Hotel in Landessprache gut gerüstet, so dachten wir, doch leider konnte der Taxifahrer Fahrer genau soviel Chinesisch wie wir. Apropos Hotel, dort angekommen erwartete uns im Manhattan Business Hotel endlich wieder warmes Wasser. Welches Business hier gemeint ist, lässt sich nur vermuten. So haben wir ein rundes Bett in einem plüschigen Zimmer mit hinter dem Bett roten Samt vor dem ein roter durchsichtiger Vorhang den Raum dekorieret. An der Decke prangt ein ebenfalls runder großer Spiegel und das Ganze lässt sich mit gelben Licht am Spiegel abdunkeln. In solche Hotels werden eigentlich nur Ergo- und BW- Versicherungen Mitarbeiter geschäftlich untergebracht, neuerdings scheinbar auch die R+V :-) Aber eine tolle Lage hat es, sauber ist es und das Bett flauschig.
So wir gehen erst mal schlafen. Morgen geht es mit dem Yannic und der Kerstin, eine österreichische Bekannte von ihm, hoch oben im 91. Stock frühstücken und der Bericht von heute folgt.
Es ist bibber kalt und daher war der erste Gang in die Geschäfte: Mützen und wärmere Sachen für drunter kaufen. Trotz warmen Sachen frieren wir, denn unsere Aufwärm- Absichten sind leider nicht aufgegangen. Scheinbar sind Sandras Gebete erhört worden...
Rückblick: Vorletzte Woche in der Wiesbadener Innenstadt sind wir noch schnell zum "IKEA für Parfüm" gegangen, drinnen begrüßten uns die Verkäuferinnen in T-Shirt bzw. Blüschen. Da draußen etwa 5 Grad waren und wir entsprechend eingepackt waren, schwitzten wir nach ein paar Minuten und Sandra meinte: Was eine Energieverschwendung, die Verkäufer stehen im T-Shirt und wir schwitzen und in den Jacken einen ab!"
Zurück nach Shanghai: Genau das ist hier nicht der Fall und eigentlich ist es noch extremer. So stehen hier die Verkäuferinnen in den Shoppingmalls wirklich in voller Wintermontur im Laden bei angenehmen 5 Grad Raumtemperatur. So hat es sich gestern zugetragen, dass wir im Starbucks uns eigentlich Aufwärmen wollten dann aber ebenfalls in Jacke und mit Schal bzw. Handschuhen unseren leckeren Grünen Tea Latte (GTL) versucht haben zu trinken. Versucht, nicht deshalb weil es zu kalt war, sondern weil der GTL nicht wie zu vermuten, ein grüner Tee war mit einem Schuss Milch, sondern irgendwas zwischen Fischbrühe und zerkleinerten Algen. Yannic (bzw. Mr. Taxi) der Bruder von Markus, einem Arbeitskollegen, sollte dann statt 10min über 30min auf sich warten lassen. Mit ihm sind wir dann noch anschließen in einen Pub was Essen gewesen und haben guter live Musik gelauscht.
Aus unserer Reiseerfahrung waren wir eigentlich mit unserer Visitenkarte vom Hotel in Landessprache gut gerüstet, so dachten wir, doch leider konnte der Taxifahrer Fahrer genau soviel Chinesisch wie wir. Apropos Hotel, dort angekommen erwartete uns im Manhattan Business Hotel endlich wieder warmes Wasser. Welches Business hier gemeint ist, lässt sich nur vermuten. So haben wir ein rundes Bett in einem plüschigen Zimmer mit hinter dem Bett roten Samt vor dem ein roter durchsichtiger Vorhang den Raum dekorieret. An der Decke prangt ein ebenfalls runder großer Spiegel und das Ganze lässt sich mit gelben Licht am Spiegel abdunkeln. In solche Hotels werden eigentlich nur Ergo- und BW- Versicherungen Mitarbeiter geschäftlich untergebracht, neuerdings scheinbar auch die R+V :-) Aber eine tolle Lage hat es, sauber ist es und das Bett flauschig.
So wir gehen erst mal schlafen. Morgen geht es mit dem Yannic und der Kerstin, eine österreichische Bekannte von ihm, hoch oben im 91. Stock frühstücken und der Bericht von heute folgt.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Es ist angerichtet...
Man nehme:
- 2x Personen
- je Person ca. 18kg Gepäck
- 93 Tage (am besten im Winter:-) )
- Ein halbes Dutzend (+1) verschiedene Länder
- 3x Visa (Vietnam, Myanmar und China)
- 3x Mobile Endgeräte (z.B. iPod, iPad & Co)
- eine Handvoll gedruckter Bücher
- zwei dicke Reiseführer
- eine Brise von Tipps von Leuten, die schon vor Ort waren (Achtung nicht zu viel, das kann den eigenen Geschmack beeinflussen)
- grosse Portion Reise- und Entdeckungslust
Das Ganze sollte 7 Monate vorbereitet werden und dann bei ca 30 Grad genossen werden.
Wir freuen uns, euch auf diese köstliche Reise mitzunehmen.
SaMaPa
- 2x Personen
- je Person ca. 18kg Gepäck
- 93 Tage (am besten im Winter:-) )
- Ein halbes Dutzend (+1) verschiedene Länder
- 3x Visa (Vietnam, Myanmar und China)
- 3x Mobile Endgeräte (z.B. iPod, iPad & Co)
- eine Handvoll gedruckter Bücher
- zwei dicke Reiseführer
- eine Brise von Tipps von Leuten, die schon vor Ort waren (Achtung nicht zu viel, das kann den eigenen Geschmack beeinflussen)
- grosse Portion Reise- und Entdeckungslust
Das Ganze sollte 7 Monate vorbereitet werden und dann bei ca 30 Grad genossen werden.
Wir freuen uns, euch auf diese köstliche Reise mitzunehmen.
SaMaPa
Mittwoch, 16. November 2011
Nur noch vier Wochen!
Heute möchte ich (San) gerne einmal festhalten, wie es uns in den letzten Monaten und Wochen, also seit dem feststeht, dass wir unseren Traum - die Reise verwirklichen, so ergangen ist. Denn auch die Gedanken dazu, sollte man festhalten, so lange sie im Kopf noch frisch sind.
Eines muss man zunächst ganz klar sagen: Es gibt aktuell nur ein Ziel: der 15.12. - Start unserer Reise.
Eines muss man zunächst ganz klar sagen: Es gibt aktuell nur ein Ziel: der 15.12. - Start unserer Reise.
Was nicht etwa heißt, dass wir Alles und Jeden um uns herum vergessen. Das Gegenteil ist eher der Fall. Beide wollen wir unseren Arbeitsplatz bestmöglich verlassen und soviel wie möglich vorher abgearbeitet haben. Beide wollen wir alle Freunde und Verwandten soweit wie möglich gerne vorher noch einmal sehen und Zeit mit diesen verbringen. So kommt es, dass wir mittlerweile seit Wochen fast täglich ausgebucht sind. Aber das sind wir ja generell von uns schon gewöhnt ;-)
Während für uns diese Reise scheinbar ganz normal ist und uns keinerlei Angst bereitet oder Mut abverlangt, sehen dies einige scheinbar etwas anders. Es ist vor allem aber auch interessant, wie die Leute - egal ob Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder sonstige Bekannte auf unsere Reise reagieren. Natürlich gibt es die Solchen, die sich wirklich von Herzen mit uns freuen, es gibt die Neider, die es einem aber gönnen und dann gibt es leider auch ganz klar die Neider, die es einem nicht gönnen.
Eins muss ich mal ganz klar sagen: Jeder, und wirklich jeder kann eine solche Reise machen - man muss nur wissen, wie wichtig und damit was es einem Wert ist. Man muss einmal den Schritt wagen und einfach keine Ausreden zulassen. Sei es der Job, das liebe Geld, Verpflichtungen, was auch immer. Wenn man nur möchte und für sein Ziel kämpft, dann kann man alles erreichen! Wir leben schließlich nur einmal!
Während für uns diese Reise scheinbar ganz normal ist und uns keinerlei Angst bereitet oder Mut abverlangt, sehen dies einige scheinbar etwas anders. Es ist vor allem aber auch interessant, wie die Leute - egal ob Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder sonstige Bekannte auf unsere Reise reagieren. Natürlich gibt es die Solchen, die sich wirklich von Herzen mit uns freuen, es gibt die Neider, die es einem aber gönnen und dann gibt es leider auch ganz klar die Neider, die es einem nicht gönnen.
Eins muss ich mal ganz klar sagen: Jeder, und wirklich jeder kann eine solche Reise machen - man muss nur wissen, wie wichtig und damit was es einem Wert ist. Man muss einmal den Schritt wagen und einfach keine Ausreden zulassen. Sei es der Job, das liebe Geld, Verpflichtungen, was auch immer. Wenn man nur möchte und für sein Ziel kämpft, dann kann man alles erreichen! Wir leben schließlich nur einmal!
Ich finde es wirklich interessant, dass es tatsächlich Leute gibt, die nicht sich selbst bestrafen, dass sie selbst nie den Mut hatten, so etwas durch zu ziehen, sondern uns dann Steine in den Weg werfen. Zwar anders aber doch ähnlich dem Prinzip der amerikanischen Mütter, die nie etwas erreicht haben und nun zwanghaft ihre Töchter zu Beauty-Queens machen wollen. So hat diese Reise (neben dem, dass sich häufig das wahre Gesichter erst zeigt, wenn es darauf ankommt) durchaus schon vorher einige Erkenntnisse gebracht:
1. Schon wenn man plant, eine solche Reise zu machen, sollte man direkt ein neues Konto einrichten. Denn was bringt es, fleißig ein neues Konto einzurichten, damit man "mit" diesem reist um jaaa nicht das Hauptkonto mitzunehmen, wenn man anfangs über sein "altes" die Flüge und Hotels bucht und somit doch wieder die Kreditkarte des Hauptkontos mitnehmen muss :-(
2. Bei der Reiseroute die Visapflicht der Länder checken. Häufig ist das erteilte Visum nur 3 Monate ab Ausstellung gültig, so dass es bei Besorgung vorab dann knapp werden kann, wenn man eher am Ende in die visapflichtigen Länder fliegt.
2. Bei der Reiseroute die Visapflicht der Länder checken. Häufig ist das erteilte Visum nur 3 Monate ab Ausstellung gültig, so dass es bei Besorgung vorab dann knapp werden kann, wenn man eher am Ende in die visapflichtigen Länder fliegt.
Ansonsten haben wir in den letzten Wochen fleißig sämtliche To Do´s abgearbeitet. So dass es dahin gehend seit einigen Tagen ruhiger geworden ist. Anfangs scheint die Liste einfach nicht kleiner zu werden und immer wieder fallen einem eher Dinge ein, die die Liste wieder länger werden lassen. Aber wir sind ja Orga-Meister und haben daher alles nach und nach abgearbeitet:
- Route und sämtliche Transportwege durchexerziert inkl. erstem Screening der Unterkünfte
- Imfpungen
- Visa für drei Länder
- Reiseapotheke
- Flugbuchungen
- Hotels für Shanghai, Phillis und Singapur
- Hautarzt, Zahnarzt, HNO,...
- Eröffnung neues Konto und Notfall-Plan erstellen
- Vollmachten
- diverse Kündigungen
- Reisekranken, Rücktritt, Unfall, Abbruch, Gepäckversicherung
- ...
und das sind nur einige der Dinge, an die man und frau denken muss.
Da wir aber sooo fleißig waren, können wir uns nun sogar schon um Packdetails kümmern - meine Lieblingsbeschäftigung :-)
Zum Hintergrund: Um richtig in Stimmung zu kommen und vor lauter Vorfreude habe ich schon als Teenager 2-4 Wochen vorher meinen Koffer gepackt. Ich zügel mich also gerade sowas von dermaßen, aber die Klamotten bin ich dann doch schon mal durchgegangen. *hähää*
Mittlerweile weiß ich ja, was man braucht und was nicht und so packt man die Taschen für eine Asienreise wirklich komplett anders, wie wenn man in Europa bleibt. Da landen eher Sachen in der Tasche die:
- gut Luft durchlassen,
- leicht sind,
- bestenfalls noch mit mindestens einem anderen Teil einer Kombi kombinierbar sind, so dass man eine Vielzahl von Tragemöglichkeiten mit so wenig wie möglich Klamotten hat, ohne immer gleich auszusehen,
- nicht meine Lieblingsklamotten sind und gut und gerne auch während der Reise in die Tonne können
- praktisch sind (Einteiler sind es leider nicht, denn man muss an die Toilettensituation und Kombifähigkeit denken),...
Nun haben wir noch vier Wochen :-) Jeden Morgen wachen wir auf und zählen einen Tag weniger. Ich glaube die nächsten Wochen werden wie im Flug vergehen und schwupps, sitzen wir im Flieger...
- Route und sämtliche Transportwege durchexerziert inkl. erstem Screening der Unterkünfte
- Imfpungen
- Visa für drei Länder
- Reiseapotheke
- Flugbuchungen
- Hotels für Shanghai, Phillis und Singapur
- Hautarzt, Zahnarzt, HNO,...
- Eröffnung neues Konto und Notfall-Plan erstellen
- Vollmachten
- diverse Kündigungen
- Reisekranken, Rücktritt, Unfall, Abbruch, Gepäckversicherung
- ...
und das sind nur einige der Dinge, an die man und frau denken muss.
Da wir aber sooo fleißig waren, können wir uns nun sogar schon um Packdetails kümmern - meine Lieblingsbeschäftigung :-)
Zum Hintergrund: Um richtig in Stimmung zu kommen und vor lauter Vorfreude habe ich schon als Teenager 2-4 Wochen vorher meinen Koffer gepackt. Ich zügel mich also gerade sowas von dermaßen, aber die Klamotten bin ich dann doch schon mal durchgegangen. *hähää*
Mittlerweile weiß ich ja, was man braucht und was nicht und so packt man die Taschen für eine Asienreise wirklich komplett anders, wie wenn man in Europa bleibt. Da landen eher Sachen in der Tasche die:
- gut Luft durchlassen,
- leicht sind,
- bestenfalls noch mit mindestens einem anderen Teil einer Kombi kombinierbar sind, so dass man eine Vielzahl von Tragemöglichkeiten mit so wenig wie möglich Klamotten hat, ohne immer gleich auszusehen,
- nicht meine Lieblingsklamotten sind und gut und gerne auch während der Reise in die Tonne können
- praktisch sind (Einteiler sind es leider nicht, denn man muss an die Toilettensituation und Kombifähigkeit denken),...
Nun haben wir noch vier Wochen :-) Jeden Morgen wachen wir auf und zählen einen Tag weniger. Ich glaube die nächsten Wochen werden wie im Flug vergehen und schwupps, sitzen wir im Flieger...
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Tick tack Zeit wird knapp - 50 Tage und kein Tag mehr
Heute ist mein Geburtstag und eins meiner Geschenke war das wir Halbzeit im abschneiden unseres Maßbandes gefeiert haben. Begonnen bei der magischen 100 stehen nun nur noch 50 Tage zwischen uns und dem Abflug.
In den vergangenen 50 Tagen haben wir, wenn wir ehrlich sind etwas die Planung und todo's vernachlässigt. Aber das konnten wir nach dem wir anfangs schon gut Gas gegeben haben. Hoffentlich rächt sich das nicht!
In der Zwischen Zeit haben wir eine Reihe von Impfungen hinter uns gebracht und das erste von zwei Visums haben wir ebenfalls schon im Pass.
Unsere Vor Ort Todo's nehmen auch Form an. Neben den Sachen die wir aus dem letzten Thailand Urlaub noch offen haben und nun planen nachzuholen:
- Thai-Cocking-School
- Thaiboxkampf in BKK
Sind nun dank meines B-Day's noch,
- Quad fahren in Kambodscha
- Trike Fliegen (Art Segelflieger nur mit Motor)
- Ballonfahrt in Myanmar
hinzugekommen. Denke langweilig wird uns nicht;-)
So das war es mal wieder
Das Geburtstagskind
In den vergangenen 50 Tagen haben wir, wenn wir ehrlich sind etwas die Planung und todo's vernachlässigt. Aber das konnten wir nach dem wir anfangs schon gut Gas gegeben haben. Hoffentlich rächt sich das nicht!
In der Zwischen Zeit haben wir eine Reihe von Impfungen hinter uns gebracht und das erste von zwei Visums haben wir ebenfalls schon im Pass.
Unsere Vor Ort Todo's nehmen auch Form an. Neben den Sachen die wir aus dem letzten Thailand Urlaub noch offen haben und nun planen nachzuholen:
- Thai-Cocking-School
- Thaiboxkampf in BKK
Sind nun dank meines B-Day's noch,
- Quad fahren in Kambodscha
- Trike Fliegen (Art Segelflieger nur mit Motor)
- Ballonfahrt in Myanmar
hinzugekommen. Denke langweilig wird uns nicht;-)
So das war es mal wieder
Das Geburtstagskind
Dienstag, 6. September 2011
100-Tage-Countdown hat begonnen
So heute ist es soweit, wir können mit dem Abschneiden unseres Maßbandes anfangen.
100 Tage vor dem Abflug haben wir schon allerhand an Vorbereitungen getroffen, haben aber auch noch eine Menge zu tun.
Derzeit steht das Grundgerüst um alle geplanten Stationen zu besuchen (Philippinen und Myanmar sogar komplett). In Zahlen sind das 12 Flüge und an 28 von 92 Tagen haben wir ein Dach über dem Kopf. Da wir nicht mehr planen zu buchen, kann man sagen die Vorbereitungen diesbezüglich sind so gut wie abgeschlossen.
Jetzt steht uns die Aufgabe bevor, laufende Kosten zu minimieren, Impfungen zu Prüfen und Visum zu beantragen.
Aber es sind ja bekanntlich die vielen kleinen Dinge, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber wir haben noch 100 Tage Zeit :-)
So langsam baut sich auch die Vorfreude auf. Um sicher zu gehen das wir all unsere Freunde noch mal vor dem Abflug sehen, haben wir die Woche bereits eingeladen für in über 3 Monaten zum Glühwein-Umtrunk. Untypisch für uns.
Grüße
SaMaPa
Freitag, 19. August 2011
Mit FlipFlops durch den nächsten Winter
Dies wird die Geschichte meiner geliebten weiss/blauen australischen Havaianas FlipFlops.
Als wir die Tage mal wieder für unsere kommende Reise planten, fiel mir auf, dass meine geliebten 7-Meilen-Stiefel (Kaufdatum Januar 2009) jeden der 15 australischen Dollars wert waren.
So sollten diese "Troyen-Begleiter" mich nicht nur einen Monat lang sicher durch den 5. Kontinent bringen, sondern noch im gleichen Jahr London und die Ostküste (u.a. NYC und Washington DC) der USA bewältigen, bevor sie Anfang zwanzigzehn wieder auf weite Reise nach Asien geschickt wurden. Hier bewältigten sie erst den Großstadt-Jungle von Kuala Lumpur, bevor es in den richtigen malayischen Jungle ging. Vorbei an grosser Elefantenscheisse, rein in das wilde Treiben vom historischen Georgetown.
Im Anschluss sollte es dann für die Schuhe nach Thailand gehen. Wo sie allerdings bedingt durch den feinen Sandstrand auf Ko Lanta nur zweite Wahl blieben und erst wieder so richtig in Bangkok ihren Dienst aufnehmen konnten.
Zurück in Europa sollten sie neben einigen deutschen Strassenkilometern, noch in Frankreichs Hauptstadt Paris, und der Küstenregion rund um Montpellier wieder durch Sohlenabrieb an Form verlieren, bevor sie in Rom's kleinen engen Strassen an den heißen Tagen so lange gelaufen wurden, bis im wahrstensinne des Wortes die Sohlen geglüht haben.
Anfang diesen Jahres dann wieder die bekannte Strecke nach Asien. Während es in Hongkong zu der Jahreszeit noch zu kalt für die FlipFlops war, dürften sie die Winterschuhe dann aber auf den Philippinen ablösen. Nach den überschaubaren Weiten der kleinen Insel Malapascua sollten auf Bali wieder einige Meter auf den Kilometerzähler gelaufen werden. Der eigentliche Abschluss für die Asien-Saison 2011 sollte in Singapore stattfinden. Vorbei an der Mosche in der Arab Street, den quietschbunten Häusern und Ständen in Little India, rüber zum quierligen China Town, kommt es nun doch anders als gedacht.
Nie machten sie schlapp - eigentlich immer nur der Träger.
Nun werde ich werde euch brauchen: in Shanghai, auf den Philippinen, Thailand, Vietnam und Myanmar. Ich verlasse mich auf euch. Wer weiß, vielleicht kommt ihr in den nächstem jahren wieder an dem laden vorbei in dem ich euch gekauft habe...
Zusammenfassung:
1. Australien
2. England
3. USA
4. Malaysia
5. Thailand
6. Deutschland
7. Frankreich
8. Italien
9. Hongkong
10. Philippinen
11. Indonesien
12. Singapore
13. Holland
Donnerstag, 28. Juli 2011
Barfuss durch den nächsten Winter
So, es ist schon wieder passiert. Kaum 2-tage aus dem letzten Urlaub (Segeln in Holland) wieder da, schon wieder Urlaub gebucht:-)
Dieses mal wir es länger sein als alles bisher dagewesene.
Nach unserem letzten Urlaub war schnell klar, dass wir eine tolle Zeit hatten aber ein Monat doch zu kurz ist. Das hört sich bestimmt für die meisten aussenstehenden blöd an, ist aber so! So machten wir uns schon direkt nach unserer Ankunft an die Überlegung eine Auszeit zu nehmen. Nach langen Planungen, wie man das stemmen kann, welche Route wir einschlagen werden, wie man das Gespräch mit den Arbeitgebern sucht und, und, ... stehen wir nun an dem Punkt: es gibt kein Zurück! Das JA von den Arbeitgebern haben wir und seit Montag (den 26.6.2011) auch die Tickets für unsere Reise.
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