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Sonntag, 30. November 2014

28.-30.11.2014 - Black Friday Survivors und gut Zuhause angekommen

Black Friday Shopping fängt schon am Donnerstag ab 18 Uhr an, um so den grossen Andrang besser Herr zu werden und geht dann Non-Stopp bis zum nächsten Tag (!) Abends.
Kaum vorstellbar als Mark und Mike uns beim Frühstück fragten, ob wir schon TV geschaut hätten, da laufen am Black Friday neben den News auch die Zwischenfälle, wo es aufgrund der Deals zum Teil zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen ist. Verrückt! Verrückt auch dass Leute bereits Stunden vor Eröffnung der Mall schon auf den Einlass warteten um sich so einen der Hot-Deal zu sichern, was, wie M&M meinten, dann aber eher elektronische Sachen sind. 

Unser Frühstück als Stärkung für den Tag sollten wir in einem ur-typischen US-Diner im original 60er Jahre Style zu uns nehmen. San freute sich wie ein Keks als die Bedienung mir Kaffee nachgeschenkt hat, wirkte doch alles wie für einen Film einstudiert und war hier aber doch pure Realität, nur die Cops am Tresen fehlten.

In der Sawgrass Mall angekommen setzten uns die Jungs ab und machten sich dann einen schönen Nachmittag am Pool bzw. im Aircraft Museum. Für uns hieß es auf in den Kampf. 

Zunächst war das Gedränge noch sehr überschaubar, ehe es im Laufe des Nachmittag fast unerträglich wurde. Aber die Deals waren auch zu gut um Zuhause zu bleiben. So kaufte ich mir z.B. neue Laufschuhe die in Deutschland derzeit ca. 129 Euro kosten für gerade mal 50 Euro. Man kam mit dem Rechnen gar nicht mehr hinterher. 50% auf alles -außer Tiernahrung- plus 10% wenn du den Coupon vom Eingang abgibst und wenn du zwei nimmst zahlst du für das zweite Teil dann noch mal nur die Hälfte. Total verrückt. Das sollte man in die Reiseführer als Sehenswürdigkeit mit aufnehmen :-) 

Da wir das zusätzliche Gepäck unterbringen mussten, musste man seine Auswahl der zu kaufenden Artikel wohl überlegen. Für das nächste Mal sollten wir auch an unserer Strategie arbeiten, so würden wir mindestens neben einem komplett leeren Koffer auch schon nachts die Mall besuchen wollen. 

Nach fast 6 Stunden Power-Shopping waren wir dann aber auch echt fertig und ausgehungert, denn dafür war keine Zeit, und ließen uns von den Jungs abholen. Nach einem leckeren Burger, im besten Burgerladen der Stadt, wie die Besitzerin uns immer wieder versicherte, ging es dann müde aber glücklich über unseren erbeuteten Sachen, ins Bett. 

Unsere lustigen Tage mit den Jungs sollten mal wieder viel zu schnell vergehen. Kaum zu glauben wie das manchmal so ist, wir haben uns immerhin zu letzt vor exakt 5 Jahren gesehen, trotzdem waren wir uns so vertraut und es gab viel zu lachen und erzählen. Wir liegen einfach auf einer Wellenlänge.

Jetzt sind wir nach einem 8:15 Std. Flug mit dem A380-800 in Frankfurt gelandet und es gibt erst mal Frühstück, ehe wir versuchen werden dem Herrn Jetleg aus dem Weg zu gehen.  

Donnerstag, 27. November 2014

27.11.2014 - Happy Thanksgiving

Wir sind gestern mit einer Stunde Verspätung aber gut und sicher in Fort Lauderdale gelandet.
Vor Ort haben uns Mark und Mike voller Freude in Empfang genommen. 

Anschließend ging es mit einem kleinen und leckeren zwischen Stopp in unser Hotel, welches eine Überraschung für uns sein sollte, da M&M sich um alles kümmern wollten. Überrascht waren wir als wir wenig später in der Lobby des Hyatt Regency - Pier Sixty Six standen und eincheckten. Nun wohnen wir sehr dekadent in einem Zimmer das fast so groß ist wie unsere Wohnung Zuhause und ein zwischen Raum zum Bad hat, was bei San sehr gut ankommt :-)

Heute Nachmittag geht es zum Thanksgiving Essen zu Freunden von M&M. 

Happy Thanksgiving 





Samstag, 8. November 2014

06.11.14 - Welcome 2 Miami


"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder, Sie befinden sich auf einem Flug in die USA, daher weise ich Sie darauf hin, dass das Stehen und Versammeln im hinteren Teil des Flugzeugs und auf den Gängen untersagt ist!"

Man fragt sich nach dem Warum!? Warum macht ein Land sich schon so unsympathisch, bevor man es überhaupt erreicht hat? Nach der ESTA Anmeldung, Zahlen der Einreisegebühr, Online Check-in und einem sehr genauen Beschreiben, warum und wo man hin will, darf man, einem biometrischen Ausweis vorausgesetzt, tatsächlich nach großem Security-Check in den Flieger steigen und Kurs auf die USA nehmen. Und trotzdem gibt es immer wieder Berichte, wer alles unentdeckt in die USA ein- und ausreist. Wenigstens war der Kollege an der Immigration nett und lustig, als er Last but not least unsere Fingerabdrücke abgenommen hat. Dann war es endlich geschafft.

Welcome to Miami

In Florida sollte der Sunshine State erst mal seinem Slogan gerecht werden und begrüßte uns mit angenehmen 80 F und Sonnenschein. 
Da Sixt uns leider ohne meinen deutschen Original-Führerschein - der war sicher in D geblieben :-) - kein Auto trotz Reservierung und internationalem Führerschein geben wollte, mussten wir kurzerhand den Anbieter wechseln und haben nach drei weiteren Rental-Stationen noch einen Family-Van bei E-Z Rental bekommen. Mit dem Schiff (!) ging es dann auf die Straßen der Stadt. Genau genommen an das Ende des Staus zur Rushhour. Unser Ziel: das Haus eines Freundes von Freunden von Mark und Mike, die in Hollywood Florida wohnen, wo wir ein paar Sachen deponierten wollten. Dieses sollten wir dennoch irgendwann erreichen, bevor es zu unserem Hotel Tropi Rocks in Strandnähe ging. 

Nach einem Abendessen bei Wendys und dem Kauf von einem Paar Turnschuhen für mich, sollten wir unseren bereits 22 Stunden dauernden Tag beenden und fielen in einen tiefen Schlaf.

Samstag, 25. Oktober 2014

Der Countdown läuft

Arriba!, 

in knapp 1,5 Wochen ist es endlich wieder so weit. Da ich (San) aktuell mal wieder krank bin (war das vorm Urlaub schon mal anders?), heute mal Geschreibsel von mir :-)

Wir packen nun also die Sachen und verlassen das triste Deutschland. Dieses Mal leider nur 3,5 Wochen. Ab und zu muss man auch mal arbeiten... Nachdem wir die letzten Jahre Südost-Asien, mit Asien-Abstechern nach links und rechts, bereisten, suchen wir nun neue Abenteuer. Und das auf einem anderen Kontinent. Siiiii, wir verlassen bekannte Ufer und reisen nach Zentralamerika. Vamos!

Wir sind total gespannt, was uns dort erwarten wird, haben aber wiederum null Erwartungen - und dann wird es ja bekanntlich immer am besten. Und so sieht die Route aus - bekanntlich in meinem Kopf und wenig gebucht:
- 06.11. Frankfurt nach Miami mit Übernachtungs-Zwischenstopp
- Guatemala: Antigua, Lake Attitlan, Chichicastenango und Panajachel, weiter nach Tikal
- Belize: Caye Caulker
- Mexiko: Valladolid mit diversen Ausflügen und Beach, vielleicht in Tulum
- USA: Hier werden wir sicher drei mega lustige Tage mit unseren US-Jungs Mark & Mike in Fort Lauderdale/Miami verbringen. Super, dass wir genau zu Thanksgiving und zum Black Friday da sind. Was ein Zufall ;-) Wir freuen uns riesig auf die zwei, haben wir sie doch 2009 das letzte Mal gesehen, weil Hurrikane Sandy den Besuch auf unserer Hochzeit leider nicht möglich machte.

Also macht euch bereit für die Abenteuer von Tim & Struppi, ach nee, SaMaPa.

Que te diviertas!


Freitag, 4. September 2009

Die letzten Tage in den USA

Leider sind wir seit gestern wieder im deutschen Lande, aber gerne möche ich (San) euch noch einen Überblick über unseren letzten Tage geben.
Am Montag hieß es ja leider schon wieder: Back to Falls Church. Erst hatten wir noch bei Expedia angerufen und versucht unsere Flüge zu verschieben, weil wir gerne noch bleiben wollten. Leider war dies nicht möglich :-(

So ging es nach einer gemütlichen Pack- und Putz-Aktion im Strandhaus und einigen kleinen Zwischenstopps in Rehoboth also wieder zurück nach Washington/Falls Church. Dort angekommen haben wir uns nochmal auf den Weg in die Stadt WDC gemacht und uns zur Dämmerung mit den Jungs am Monument getroffen. Das war schon alles toll anzusehen, aber 2,5h ! Stunden Fototour werden irgendwann tiiiiiierisch langweilig. Mike geht es da immer genauso wie wir: 1-5 Minuten: Och das sieht ja schön aus, ab 5 Minuten: Warten bis die Herren der Fotografie das richtige Bild, ohne Leute, im passenden Winkel, mit Stativ usw. im Kasten haben. Also immerhin weiß Mike nun, wie das deutsche Ausbildungssystem (Schule, Lehre, Studium) funktioniert ;-) und ich konnte mich mal wieder im geduldig sein üben, was ja meine größte Schwierigkeit ist ;-)
Leider hatten wir noch nix gegessen, so dass die Armen dann ab 22 Uhr eine quängelige Sandra ertragen mussten. Mc Doof war mal wieder die Rettung: Fleisch!!!!

Am nächsten Tag - unseren letzten- haben wir nur noch letzte Besorgungen gemacht.
Wir wollten gerne ein Paket mit leckeren Dingen nach D senden und hatten am Strand nach dem Preis gefragt. Also haben wir am Dienstag für die BBQ-Party mit den ganzen Freunden der Jungs eingekauft und unser Paket voll werden lassen: von Salat- und BBQ-Sauce, über Kaugummi, Waschmittel (was soooo geil roch), Starbucks Kaffee und Orio-Keksen war alles dabei. Dann war Sachen packen angesagt und schon trafen die ersten Gäste ein. Bis aus Marks Cousine natrülich nur Jungs, aber alle super nett und sehr an Deutschland und uns interessiert. Wir hatten einfach viel Spaß.

Danach ging es ans "Kehrpaket" packen, wobei sich dann, als das Riiiiesenpaket gepackt war und wir den genauen Preis nochmal Online abgefragt haben, herausstellte, dass wir leider ein Verständnisproblem hatten. Marco hatte bei der Post, als wir den Preis erfragt haben, 19 Dollar verstanden, ich sogar nur 9 EUR, tatsächlich waren es aber wohl 90 Dollar, so dass das fertige Paket am Ende über 100 Dollar kosten sollte!!! Wat ein Schock!
Nach einigen Minuten Sprachlosigkeit (ja das geht durchaus bei uns beiden), suchten wir nach einer Lösung. Sämtliche Versandmöglichkeiten wurden gecheckt, aber am Ende blieb nur die Möglichkeit, dass das Paket kleiner werden musste :-(
Kaffee und Kekse passten noch in die Koffer, Waschmittel und Starbucks Frappo mussten raus (*heul*) und der Rest passte gequetscht in ein kleineres Paket. Zwar immer noch Arschteuer, aber so what.

Und schon war er rum - unser Urlaub. Am Mittwoch ging es um halb zwölf mit dem Bus zurück nach NYC und von dort um halb zehn abends mit dem Flieger zurück nach FFM. Keine quäkenden Kinder, keine nervenden Mütter: jihaaa.
Aber nur drei Stunden Schlaf.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mir die USA wirklich seeehr gut gefallen haben. NYC war zwar genau das was ich erwartet habe, also hat mich jetzt nicht so mega umgehauen. Aber in den Suburbans von WDC könnte ich mir echt vorstellen zu leben.

Folgende Ergebnisse/Erkenntnisse möchte ich noch hervorheben:
1. Nach einem Tag laufen in New york waren meine Sandalen im Arsch.
2. ca. 500 Bilder wurden geschossen
3. Amis sind sehr nett und zuvorkommend: Ständig wird sich entschuldigt (also wenn die irgendwo durchwollen, da wird nicht einfach geschubst un gedrängelt) und als Frau bekommt man sogar Komplimente von fremden Frauen, Taschen werden getragen und Türen aufgehalten: Very nice guys
4. In anderen Dingen haben sie allerdings einfach nur nen Schaden, oder um M&M zu zitieren: Stupid Americans. Hier einige Beispiele: Ich war in ner Umkleide und wollte Marco die Sachen zeigen, der war allerdings nicht mehr vor der Umkleide, weil die Sachen-Zusammenleg-Tante der Umkleide in komplett raus geschickt hatte: No men! Geht´s noch, auf der anderen Seite kann man sich bei Abercrombie T-Shirts mt nackten Frauen und obzönen Sprüchen kaufen. Dann waren wir in nem Restaurant am Beach und wollte Wein zum Essen. Nix neues, da schon! Das Rest hatte leider keine Lizenz, so dass jeder (Achtung:) seinen Wein selbst mitbringt! Also sind Mike und ich ein paar Straßen weiter in den Schnapsladen um Wein zu kaufen. Very funny. und der Knüller am letzten Tag. In nem Liquor-Store wollten wir Bacardi Razz für die Party kaufen. Leider war die Verkäuferin nicht in der Lage das Geburtsdatum zu lesen (What the f*** hell soll 1979 sonst sein?!). Also konnten wir nicht kaufen und die Jungs musste einspringen. Völlig Banane und hat mich dann echt aufgeregt. Nun gut dafür...
5. Waren die gesamten Sehenswürdigkeiten vom Staat, also speziell in WDC, kostenlos. Man muss zwar bei jeder durch einen Security-Check, aber einem geschenkten Gaul....


Aber es war wirklich schön und gerne hätte ich noch ein paar Tage in der Sonne entspannt.

Allen liebe Grüße und dann bis bald

Marco & San

Sonntag, 30. August 2009

Fr - So at the Beach

Diesmal eine Nachricht aus dem Strandhaus von Mark und Mike in Rehoboth Beach.

Nach dem wir am Freitag Morgen nach dem Fruehstueck aufgebrochen sind, um in das 2 1/2 Std. entfernte Strandhaus von M&M in RB zu fahren, haben wir nun ein entspanntes Wochenende geniessen koennen. Am Freitag waren Sandra und ich dann noch etwas am Strand, endlich mal etwas Sand unter unseren Fuessen spueren und uns die Meeresbrise um die Nase wehen lassen. Das Wetter ist aufgrund des Hurrikans Bill, der vor der Kueste sein Unwesen treibt, durchwachsen, aber sehr warm.
Abends haben wir dann noch gegrillt bevor es ins Bett gehen sollte. Samstag wollten wir den bewoelkten Vormittag nutzen, um die Outlets ein weiteres Mal unsicher zu machen. In einer nahe gelegenen Mall sollte es allerdings dann doch bis nachmittags dauern ehe wir die Laeden durchkaemmt hatten ... Sandra hat ihren neue Sportart gefunden: Powershoppen und den besten Deal der Stadt machen:-)
Nachmittags hatten wir dann wolkenfreie Sicht auf die Sonne und waren wieder am Strand. Wir haben das Spiel von M&M uebernommen, bei dem jeder Punkte sammeln kann, der den dicksten Menschen auf der Strasse oder am Strand sieht. Es gibt verschiedene Kategorien (stehen, sitzen usw.) Ich (Marco) halte den "Familien Cup" seit Freitag :-)

Abends wollten wir dann noch in ein Fischrestaurant, aber da haetten wir dann 1 1/2 - 2 Std. warten muessen, was dann doch etwas zu viel fuer unseren Hunger war und wir beim sehr leckeren Thai gelandet sind. Da es Sandras Magen seit Freitag wieder super geht, konnten wir dort unbedacht hingehen.

Anschliessend sind wir noch in die BlueMoon Bar - eine Schwulen und Lesben Bar, wobei Lesben nicht soviel dort waren. Sandra war eine von drei Frauen und ich einer von vier Heteros. Die Musik war gut und M&M haben uns viele ihrer Freunde vorgestellt. Die Bedienungen hatten nur (Hand)tasche um ihre Lenden. Das war alles sehr lustig fuer uns zu sehen.

Heute, Sonntag steht wieder Beach und Erholung auf dem Programm.

UPDATE:
Es stand erst mal Radfahren auf dem Programm. Wir haben den Vormittag genutzt um die Gegend mit dem Rad zu erkunden. Sind an einem Strandabschnitt vorbei gekommen wo die US Army sich mit Tuermen vor einer deutschen Invasion schuetzen wollte (siehe Bilder).
Anschliessend haben wir den Rest des Tages am Strand verbracht, das Wetter war hervorragend und gegen 18 Uhr sollten wir uns noch mit einem Freund der beiden zum Essen treffen, ehe wir (Mark, Sandra und Ich) zum Sonnenuntergang zu einem alten Leuchtturm gefahren sind um noch ein paar tolle Bilder vom Sonnenuntergang zu machen.

Neue Bilder sind Online. Sind gesammelte Werke aus unserer Zeit mit Mark und Mike.

Take Care

Freitag, 28. August 2009

Do 27.08.2009 Shoooooping !!!!

So, beim Shopping-Berichtn darf ich mich mal austoben (San), obeohl wir ja sonst auch immer Team arbeit machen :-)

Heute war Shopping angesagt. Nach einem gemuetlichen Wachwerden sind wir ca. eine halbe Stunde entfernt in ein grosses Outlet Shopping Center gefahren, wie Wertheim ungefaehr. Da gab es alles , was das Herz begehrt und wir haben uns ausgetobt. Meine, also Sandras Uhrensammlung ist nun um ganze drei Pieces erweitert *raeusper* (Mom: Die waren sooooooo billig :-) )

Danach sind wir in eine Vinery of Virginia gefahren, um etwas Wein zu probieren und dann, passend zur Daemmerung nach Great Falls zum Potomac River zu fahren, um hier etwas in den Felsen rumzukrackseln.

Jetzt werden wir noch die Sachen fuer das Beachhouse packen, wo wir morgen frueh hin fahren werden.
Der Ort Delaware ist wohl ziemlich famous hier und jeder aus der Strasse hier wo die Jungs wohnen, scheint dort ein Haus zu haben. Es dauert wohl ca. 2,5 Stunden und dann koennen wir endlich mal in der Sonne relaxen, restliche Dinge shoppen, und vielleicht, ich hoffe wir werden nicht zu muede sein, steht ein Besuch in einem Club an (werd wohl das einzige Madel sein *hihi*).

Euch allen liebe Gruesse.

Take Care
San & Marco

Mi 27.08.2009 Erster Tag in Washington DC

Nach einem komatoesen Schlaf ging es mit der Metro in die Stadt. Mark & Mike hatten uns fuer 10 Uhr Tickets fuer das Washington Monument vorab reserviert. Nach einer kurzen Wartezeit in der prallen Sonne ging es on Top des Obelisken und von dort aus hatten wir eine tolle Uebersicht ueber die gesamte Stadt.
Danach ging es ueber das White House zum Lunch. Interessant ist, dass das komplette Gelaende umgestaltet worden ist, seitdem ich das letzte Mal hier war: Strassen wurden gesperrt und statt dessen wurden Gruenanlagen angelegt.

Nach dem Lunch ging es zum White House Visitors Center, wo die Geschichte des Hauses dokumentiert ist und dann wiederum weiter zum Capitol. Dieses ist seit Anfang 2009 fuer Touristen geoeffnet und somit konnten wir uns nach einem kurzem Film in den Hallen der Macht umsehen. Glueck im Unglueck war, dass Senator Kennedz ueber Nacht gestorben ist und wir die Tour um den Senat erweitern konnten, wo man normalerweise keinen Einblick bekommt. Der Tisch war mit einer schwarzen Decke bedeckt, weissen Rosen und einem Gedicht von Robert Frost.
Nach dieser sehr interessanten Tour, ging es fuer uns mit dem Taxi zum Old Postal Office, von wo wir aus in den fruehen Abendstunden noch einmal einen tollen Blick ueber die Stadt haben sollten.

Sandra sollte danach ihren ersten Grocery Store (Supermarkt) von innen sehen.

Gegen 19 Uhr sollten Birdie und Collien (Nachbarn) zum Texas BBQ vorbei kommen und uns jede Menge Loecher ind en Bauch fragen :-)

Der Abend mit den beiden und den Jungs war rwcht unterhaltsam und wieder einmal sind wir total ko ins Bett gefallen.

P.S.: Wir haben die Bildergallerie um WDC erweitert :-)

Mittwoch, 26. August 2009

Di 25.08.2009 NYC 2 WDC

Nach dem Check-out im Hotel schleiften wir unsere Taschen zur Penn Station. Dort stellte sich heraus, dass wir ACHT Blocks zu Fuss zum Greyhound Bus Stopp laufen mussten, um zu checken, ob es dort Luggage Storages gibt, ist Sandra bei gefuehlten 40 Grad durch dei Strassen gelaufen, um den Stopp zu suchen. Leider war die Beziechnung im Fuehrer etwas verwirrend, denn die Busse sollten dann doch nicht da starten, sondern in einer anderen Station, in die andere Richtung. Nach ueber einer Stunde kam sie zuerueck und wir schleppten unser Gepaeck zum Port Authority. Nach der Deponierung der Sachen war es mittlerweile Mittags - Zeit zu fruehstuecken ;-)
Dann ging es nochmal auf die 5th Avenue um den Abercrombie & Fitch Laden aufzusuchen, laeuft doch scheinbar jeder Touri in dieser Stadt mit einem Shirt und/oder einer Tuete rum. Oh-Ton San: Was ein Rotz! Kommerz Pur, Laden total dunkel, dass man nicht mal die Shirt farben sehen kann, laut dass einem die Ohren wegfliegen, halbnakcte stupid Modells und dafuer 15 Minuten anstehen um reinzukommen. Wir waren wohl die ersten Touris, die ohne ein Piece da raus sind!
Anschliessend ging es zurueck zur Busstation, um den Greyhound Bus um 16 Uhr Richtung Washington DC zu erreichen. In Washington angekommen, nahmen uns Mike & Mark in Empfang. Nach einer Hausbesichtigung ging es dann auch schon bald ins Bett.

So. 23.08.2009 2. Tag im Big Apple

Nachdem wir gegen sechs Uhr aufgewacht sind, hiess es Sachen packen fuer den Umzug von zweiten in den vierten Floor. Fruehstueck sollte es dann auf unserem Weg zum Central Park geben. Eigentlich wollten wir uns am Bootshaus Fahrraeder mieten um den Park zu durchqueren, das diese aber keine Schutzbleche hatten und es an diesem Morgen leicht regnete, hielten wir das fuer keine gute Idee. Stattdessen haben wir uns per Rischka durch den Park touren lassen. Unser netter russischer Guide machte seine Sache sehr gut und fuhr mit uns alle Plaetze ab. Hatte Zeit fuer meien Fotos und jede Menge der teuersten Wohnungen der Stadt im Angebot. Per Tube ging es anschliessend die Eastside von der 92. Strasse in die 14., nach West Chelsea in ein neu-afstebendes Kuensterlviertel. Sehr interrsant war die "High Line" - ein still gelegte Tube-Strecke, die mit viel Gruen als Spazierweg umgebaut wurde. Sehr schoen auch der "Chelsea Market", ein altes Fabrikgebauede, welche jetzt in eine tolle Markthalle im alten Stil umgebaut wurde. Leider uwrde unser Aufenthalt immer wieder durch Magenkraempfe von uns beiden unterbrochen :-(. Als es besser wurde, sind wir noch durch SOHO gestreift. Leider waren viele der kleinen Laeden schon geschlossen. EInen Regen-Halbestunde des Hurrikan Bill vor der OStkueste der USA, brachte uns in ein kleines nettes Restaurant, wo wir nach unseren Queraelen von Mittags das erste Mal wieder etwas Essen sollten. Zurueck im Hotel beszogen wir unser neues Zimmer im vierten Stock (mittlerweile 22 Uhr) mit einer Top-Aussicht und begaben uns zum Schlummer-Trunk auf den Rooftop, wo eine House-Party gerade im vollen Gange war.

Mo. 24.08.2009 Statue of Liberty & Co

Der Tag fing an mit einem perfekten Blick auf eine alte Bruecke - Queensborough Bridge - die von der Sonne angeleuchtet wurde. Im Hintergrund die Skyline vond er Upper Eastside. Aufstehen mussten wir trotz der tollen Aussicht bzw. wollten wir das, denn das Wetter schien perfekt.
So fuhren wir zur NYU (University), um dort im "Think"typisch im NYC Style (Bagel, Coffe und Orange Juicce) zu fruehstuecken. Super Name fuer ein Studenten Starbucks, aber think different weare besser gewesen. Neben dem super Fruehstueck und einem guten Kaffee waren eigentlich nur Menschen um uns herum, die den Apple-Slogan verinnerlicht haben. Waehrend unseres Fruehstueckes zaehlten wir in dem kleinen Laden 15 MacBooks und unzaehlige iPods bzw. iPhones. Anschliessend sollte uns der Weg ueber den Washington Square zur Staten Island Ferry bringen, wo wir endlich die Statue of Liberty zu GEsciht bekommen sollten. Leider war die Schifffahrt schelcht getimt, so dass wir unsere Rueckfahrts-Faehr nicht erreichen konnten und eine halbe Stunde auf Staten Island warten mussten. Zurueck auf Manhattan ging es ueber die Wall Street zum Ground Zero, wo ausser einer grossen Baugrube nichts weiter zu sehen war. Nach einer kleinen Staerkung ging es nach Brooklyn in die High Street, von wo wir aus ueber die Brooklyn Bridge laufen sollten. Mit dieser tollen Sicht auf Manhattan sollten wir dann gut durchgeschwitzt (jeden Tag ueber 30 Grad) - und mit daraus resultierendem Sonnenbrand, wie sich spaeter herausstellen sollte - in die Viertel der Italiener und Chinesen einbiegen. An der GRand Central Station angekommen, haben wir noch ein paar Meter auf der Fifth Avenue gemacht, eh wir uns durch die scheinbar niieeeee enden wollenden Warteschlangen des Empire State Buildings schlaengelten.
Obwohl Sandra schon am Rande einer Bein- und Knieamputation war (Kommentar San: ich wollte das!), sind wir dann noch zum Times Square by Night. Amazing! Dann nur noch voelleig k.o. ins Bett, nach einem Entspannungsbad im Hotelzimmer.

Sa. 22.08.2009 Flug nach NYC

So, das lange Warten ist vorbei und endlich geht es in unseren ersten gemeinssamen Gross-Urlaub.
Die letzten Tage vor dem Abflug waren schwer - Sandra war krank und wir wussten bis zum Schluss nicht, ob wir fliegen koennen oder zumindest die Route aendern sollten.
Samstag Morgen in aller Frueh konnten wir uns im Airport FFM schon einmal langsam an das viele Laufen gewoehnen. Mussten wir von Halle A zum letzten Gate in Halle C. Im Flugzeug des Fluges LH 400 wurde uns schnell klar: das wird kein einfacher. Zwei Muetter terroisierten uns auf unterschieldiche Weise mit ihren Kindern. Ein behindertes Kind - wahrscheinlich Autist - hat acht Stunden geschrien und gegen meinen Ruecksitz getreten.
Selbst mein iPod konnte die hohe Frequenz des jungen Mannes nicht uebertoenen.
Die zweite Mutter meinte ihren zwoelfjaehrigen Sohnemann alles, aber wirklich vorkauen zu muessen. Sie hat ca. 10 Reihen weiter vorne Platz nehmen muessen und kam als nach hinten und ihm ueber unsere zwei Sitze Anweisungen zu geben: "Du kannst obenn links die Kreuzwortraetsel machen. Du kannst trinken, wenn es etwas gibt, du kannst Musik hoeren, der iPod ist im Rucksack vor dir..." usw. Der junge Mann sah allerdings nicht aus, als braeuchte er die Hilfe seiner Mutter. Dazu kommt, dass sein Vater zwei Plaetze neben ihm voellig entspannt gesessen hat. Super, das alles im Radius von einem Meter neben uns.
Neben mir war Dominik - der Prrinz aus Koeln. Netter Typ und wir konnten uns stundenlang ueber Insider/Tipps und Fotografie austauschen. Mit ihm und seinem brasilianischen Freund aus Luxemburg sollten wir spaeter im Taxi nach NYC fahren.
Im Hotel angekommen, wurde mir schnell klar, dass das das modernste Hotelzimmer ist, indem ich je gewohnt habe, mit Blick auf das Empire State- und Chrysler-Building. HAMMER! Leider vorerst nur im 2nd-Floor. Spaeter sollten wir jedoch noch in den 4th-Floor wechseln um morgens nach dem Aufwachen einen besseren Blick zu haben :-)
Nach kurzem Auspacken ging es dann mit der Tube nach "Manna-hatta" (wie die Indianer die Insel tauften). Am Time-Square angekommen, machten wir diesen unsicher auf der Suche nach tewas zu Essen. Da Sandra noch nicht alles essen duerfte, gestaltete sich dies trotz des ueppigem Angebots als schwierig. Gestaerkt ging es dann zu Fuss Richtung Uptown zum Madison Square, zum Shoppen u.a. bei Victoria's Secrets und schon sollte unser erster Tag zu Ende gehen.

Freitag, 21. August 2009

Samstag 22.08.2009 ab in die USA

So nach recht turbulenten letzten tagen, in denen wir oft überlegt hatten, kann Sandra fliegen oder lassen wir es besser sein. Haben wir uns entschieden doch zu fliegen nach dem es Sandra zuletzt besser ging. Hintergrund war gewesen das Sandra schon seit 1 1/2 Wochen flach liegt/lag und zu erst auf eine Schweinegrippe getippt wurde und nach einem Krankenhausbesuch am Sonntag dann die Diagnose auf Salmonellen lautete. Somit wurde 4 tage falsch behandelt aber das kann passieren wenn man in der heutigen Zeit zum Arzt geht und der einem nicht richtig oder gar nicht untersucht und dann eine Diagnose stellt.

Gut weg von unserm immer schlechter werdenden Gesundheitssystem hin zu unserem immer näher rückenden Urlaub in den USA. Unserem ersten gemeinsamen groß Urlaub und und Sandras ersten Besuch in den Vereinigten Staaten von Amerika. Und dann leicht angeschlagen gleich mal nach New York, die Stadt die niemals, ich wiederhole, niemals schläft :-)

Da sind wir schon bei unserer Reiseplanung: Los geht es morgen mit unserem Flug von Frankfurt nach New York zum JFK. Nach dm wir dort an einem der 7 Terminal (wenn Sie nicht seit 2005 noch einen neuen gebaut haben) uns zu recht gefunden haben werden wir unser sehr schickes Hotel (www.ravelhotel.com) in Long Island beziehen. Am Dienstag geht die Reise dann weiter nach Washington DC wo wir Mark und Mike besuchen die uns bei ihrem letzten Besuch ende letzten Jahres eingeladen haben. Dort werden wir hoffentlich ein paar sehr entspannte Tage am Beahc haben und uns natürlich die Stadt nicht entgehen lassen.

So jetzt wir der iPod noch schnell mit Musik bespielt und ab ins Bett.
MacBook bleibt übrigens zuhause, für die die das interessiert.
Aber Mark und Mike haben beide seid meinem letzten Besuche einen MB Pro somit wird es mir an nichts fehlen:-)

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