Der Wind weht und die Frisur sitzt nicht.
Es ist bibber kalt und daher war der erste Gang in die Geschäfte: Mützen und wärmere Sachen für drunter kaufen. Trotz warmen Sachen frieren wir, denn unsere Aufwärm- Absichten sind leider nicht aufgegangen. Scheinbar sind Sandras Gebete erhört worden...
Rückblick: Vorletzte Woche in der Wiesbadener Innenstadt sind wir noch schnell zum "IKEA für Parfüm" gegangen, drinnen begrüßten uns die Verkäuferinnen in T-Shirt bzw. Blüschen. Da draußen etwa 5 Grad waren und wir entsprechend eingepackt waren, schwitzten wir nach ein paar Minuten und Sandra meinte: Was eine Energieverschwendung, die Verkäufer stehen im T-Shirt und wir schwitzen und in den Jacken einen ab!"
Zurück nach Shanghai: Genau das ist hier nicht der Fall und eigentlich ist es noch extremer. So stehen hier die Verkäuferinnen in den Shoppingmalls wirklich in voller Wintermontur im Laden bei angenehmen 5 Grad Raumtemperatur. So hat es sich gestern zugetragen, dass wir im Starbucks uns eigentlich Aufwärmen wollten dann aber ebenfalls in Jacke und mit Schal bzw. Handschuhen unseren leckeren Grünen Tea Latte (GTL) versucht haben zu trinken. Versucht, nicht deshalb weil es zu kalt war, sondern weil der GTL nicht wie zu vermuten, ein grüner Tee war mit einem Schuss Milch, sondern irgendwas zwischen Fischbrühe und zerkleinerten Algen. Yannic (bzw. Mr. Taxi) der Bruder von Markus, einem Arbeitskollegen, sollte dann statt 10min über 30min auf sich warten lassen. Mit ihm sind wir dann noch anschließen in einen Pub was Essen gewesen und haben guter live Musik gelauscht.
Aus unserer Reiseerfahrung waren wir eigentlich mit unserer Visitenkarte vom Hotel in Landessprache gut gerüstet, so dachten wir, doch leider konnte der Taxifahrer Fahrer genau soviel Chinesisch wie wir. Apropos Hotel, dort angekommen erwartete uns im Manhattan Business Hotel endlich wieder warmes Wasser. Welches Business hier gemeint ist, lässt sich nur vermuten. So haben wir ein rundes Bett in einem plüschigen Zimmer mit hinter dem Bett roten Samt vor dem ein roter durchsichtiger Vorhang den Raum dekorieret. An der Decke prangt ein ebenfalls runder großer Spiegel und das Ganze lässt sich mit gelben Licht am Spiegel abdunkeln. In solche Hotels werden eigentlich nur Ergo- und BW- Versicherungen Mitarbeiter geschäftlich untergebracht, neuerdings scheinbar auch die R+V :-) Aber eine tolle Lage hat es, sauber ist es und das Bett flauschig.
So wir gehen erst mal schlafen. Morgen geht es mit dem Yannic und der Kerstin, eine österreichische Bekannte von ihm, hoch oben im 91. Stock frühstücken und der Bericht von heute folgt.
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Samstag, 17. Dezember 2011
Sonntag, 11. Dezember 2011
Es ist angerichtet...
Man nehme:
- 2x Personen
- je Person ca. 18kg Gepäck
- 93 Tage (am besten im Winter:-) )
- Ein halbes Dutzend (+1) verschiedene Länder
- 3x Visa (Vietnam, Myanmar und China)
- 3x Mobile Endgeräte (z.B. iPod, iPad & Co)
- eine Handvoll gedruckter Bücher
- zwei dicke Reiseführer
- eine Brise von Tipps von Leuten, die schon vor Ort waren (Achtung nicht zu viel, das kann den eigenen Geschmack beeinflussen)
- grosse Portion Reise- und Entdeckungslust
Das Ganze sollte 7 Monate vorbereitet werden und dann bei ca 30 Grad genossen werden.
Wir freuen uns, euch auf diese köstliche Reise mitzunehmen.
SaMaPa
- 2x Personen
- je Person ca. 18kg Gepäck
- 93 Tage (am besten im Winter:-) )
- Ein halbes Dutzend (+1) verschiedene Länder
- 3x Visa (Vietnam, Myanmar und China)
- 3x Mobile Endgeräte (z.B. iPod, iPad & Co)
- eine Handvoll gedruckter Bücher
- zwei dicke Reiseführer
- eine Brise von Tipps von Leuten, die schon vor Ort waren (Achtung nicht zu viel, das kann den eigenen Geschmack beeinflussen)
- grosse Portion Reise- und Entdeckungslust
Das Ganze sollte 7 Monate vorbereitet werden und dann bei ca 30 Grad genossen werden.
Wir freuen uns, euch auf diese köstliche Reise mitzunehmen.
SaMaPa
Mittwoch, 16. November 2011
Nur noch vier Wochen!
Heute möchte ich (San) gerne einmal festhalten, wie es uns in den letzten Monaten und Wochen, also seit dem feststeht, dass wir unseren Traum - die Reise verwirklichen, so ergangen ist. Denn auch die Gedanken dazu, sollte man festhalten, so lange sie im Kopf noch frisch sind.
Eines muss man zunächst ganz klar sagen: Es gibt aktuell nur ein Ziel: der 15.12. - Start unserer Reise.
Eines muss man zunächst ganz klar sagen: Es gibt aktuell nur ein Ziel: der 15.12. - Start unserer Reise.
Was nicht etwa heißt, dass wir Alles und Jeden um uns herum vergessen. Das Gegenteil ist eher der Fall. Beide wollen wir unseren Arbeitsplatz bestmöglich verlassen und soviel wie möglich vorher abgearbeitet haben. Beide wollen wir alle Freunde und Verwandten soweit wie möglich gerne vorher noch einmal sehen und Zeit mit diesen verbringen. So kommt es, dass wir mittlerweile seit Wochen fast täglich ausgebucht sind. Aber das sind wir ja generell von uns schon gewöhnt ;-)
Während für uns diese Reise scheinbar ganz normal ist und uns keinerlei Angst bereitet oder Mut abverlangt, sehen dies einige scheinbar etwas anders. Es ist vor allem aber auch interessant, wie die Leute - egal ob Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder sonstige Bekannte auf unsere Reise reagieren. Natürlich gibt es die Solchen, die sich wirklich von Herzen mit uns freuen, es gibt die Neider, die es einem aber gönnen und dann gibt es leider auch ganz klar die Neider, die es einem nicht gönnen.
Eins muss ich mal ganz klar sagen: Jeder, und wirklich jeder kann eine solche Reise machen - man muss nur wissen, wie wichtig und damit was es einem Wert ist. Man muss einmal den Schritt wagen und einfach keine Ausreden zulassen. Sei es der Job, das liebe Geld, Verpflichtungen, was auch immer. Wenn man nur möchte und für sein Ziel kämpft, dann kann man alles erreichen! Wir leben schließlich nur einmal!
Während für uns diese Reise scheinbar ganz normal ist und uns keinerlei Angst bereitet oder Mut abverlangt, sehen dies einige scheinbar etwas anders. Es ist vor allem aber auch interessant, wie die Leute - egal ob Familie, Freunde, Arbeitskollegen oder sonstige Bekannte auf unsere Reise reagieren. Natürlich gibt es die Solchen, die sich wirklich von Herzen mit uns freuen, es gibt die Neider, die es einem aber gönnen und dann gibt es leider auch ganz klar die Neider, die es einem nicht gönnen.
Eins muss ich mal ganz klar sagen: Jeder, und wirklich jeder kann eine solche Reise machen - man muss nur wissen, wie wichtig und damit was es einem Wert ist. Man muss einmal den Schritt wagen und einfach keine Ausreden zulassen. Sei es der Job, das liebe Geld, Verpflichtungen, was auch immer. Wenn man nur möchte und für sein Ziel kämpft, dann kann man alles erreichen! Wir leben schließlich nur einmal!
Ich finde es wirklich interessant, dass es tatsächlich Leute gibt, die nicht sich selbst bestrafen, dass sie selbst nie den Mut hatten, so etwas durch zu ziehen, sondern uns dann Steine in den Weg werfen. Zwar anders aber doch ähnlich dem Prinzip der amerikanischen Mütter, die nie etwas erreicht haben und nun zwanghaft ihre Töchter zu Beauty-Queens machen wollen. So hat diese Reise (neben dem, dass sich häufig das wahre Gesichter erst zeigt, wenn es darauf ankommt) durchaus schon vorher einige Erkenntnisse gebracht:
1. Schon wenn man plant, eine solche Reise zu machen, sollte man direkt ein neues Konto einrichten. Denn was bringt es, fleißig ein neues Konto einzurichten, damit man "mit" diesem reist um jaaa nicht das Hauptkonto mitzunehmen, wenn man anfangs über sein "altes" die Flüge und Hotels bucht und somit doch wieder die Kreditkarte des Hauptkontos mitnehmen muss :-(
2. Bei der Reiseroute die Visapflicht der Länder checken. Häufig ist das erteilte Visum nur 3 Monate ab Ausstellung gültig, so dass es bei Besorgung vorab dann knapp werden kann, wenn man eher am Ende in die visapflichtigen Länder fliegt.
2. Bei der Reiseroute die Visapflicht der Länder checken. Häufig ist das erteilte Visum nur 3 Monate ab Ausstellung gültig, so dass es bei Besorgung vorab dann knapp werden kann, wenn man eher am Ende in die visapflichtigen Länder fliegt.
Ansonsten haben wir in den letzten Wochen fleißig sämtliche To Do´s abgearbeitet. So dass es dahin gehend seit einigen Tagen ruhiger geworden ist. Anfangs scheint die Liste einfach nicht kleiner zu werden und immer wieder fallen einem eher Dinge ein, die die Liste wieder länger werden lassen. Aber wir sind ja Orga-Meister und haben daher alles nach und nach abgearbeitet:
- Route und sämtliche Transportwege durchexerziert inkl. erstem Screening der Unterkünfte
- Imfpungen
- Visa für drei Länder
- Reiseapotheke
- Flugbuchungen
- Hotels für Shanghai, Phillis und Singapur
- Hautarzt, Zahnarzt, HNO,...
- Eröffnung neues Konto und Notfall-Plan erstellen
- Vollmachten
- diverse Kündigungen
- Reisekranken, Rücktritt, Unfall, Abbruch, Gepäckversicherung
- ...
und das sind nur einige der Dinge, an die man und frau denken muss.
Da wir aber sooo fleißig waren, können wir uns nun sogar schon um Packdetails kümmern - meine Lieblingsbeschäftigung :-)
Zum Hintergrund: Um richtig in Stimmung zu kommen und vor lauter Vorfreude habe ich schon als Teenager 2-4 Wochen vorher meinen Koffer gepackt. Ich zügel mich also gerade sowas von dermaßen, aber die Klamotten bin ich dann doch schon mal durchgegangen. *hähää*
Mittlerweile weiß ich ja, was man braucht und was nicht und so packt man die Taschen für eine Asienreise wirklich komplett anders, wie wenn man in Europa bleibt. Da landen eher Sachen in der Tasche die:
- gut Luft durchlassen,
- leicht sind,
- bestenfalls noch mit mindestens einem anderen Teil einer Kombi kombinierbar sind, so dass man eine Vielzahl von Tragemöglichkeiten mit so wenig wie möglich Klamotten hat, ohne immer gleich auszusehen,
- nicht meine Lieblingsklamotten sind und gut und gerne auch während der Reise in die Tonne können
- praktisch sind (Einteiler sind es leider nicht, denn man muss an die Toilettensituation und Kombifähigkeit denken),...
Nun haben wir noch vier Wochen :-) Jeden Morgen wachen wir auf und zählen einen Tag weniger. Ich glaube die nächsten Wochen werden wie im Flug vergehen und schwupps, sitzen wir im Flieger...
- Route und sämtliche Transportwege durchexerziert inkl. erstem Screening der Unterkünfte
- Imfpungen
- Visa für drei Länder
- Reiseapotheke
- Flugbuchungen
- Hotels für Shanghai, Phillis und Singapur
- Hautarzt, Zahnarzt, HNO,...
- Eröffnung neues Konto und Notfall-Plan erstellen
- Vollmachten
- diverse Kündigungen
- Reisekranken, Rücktritt, Unfall, Abbruch, Gepäckversicherung
- ...
und das sind nur einige der Dinge, an die man und frau denken muss.
Da wir aber sooo fleißig waren, können wir uns nun sogar schon um Packdetails kümmern - meine Lieblingsbeschäftigung :-)
Zum Hintergrund: Um richtig in Stimmung zu kommen und vor lauter Vorfreude habe ich schon als Teenager 2-4 Wochen vorher meinen Koffer gepackt. Ich zügel mich also gerade sowas von dermaßen, aber die Klamotten bin ich dann doch schon mal durchgegangen. *hähää*
Mittlerweile weiß ich ja, was man braucht und was nicht und so packt man die Taschen für eine Asienreise wirklich komplett anders, wie wenn man in Europa bleibt. Da landen eher Sachen in der Tasche die:
- gut Luft durchlassen,
- leicht sind,
- bestenfalls noch mit mindestens einem anderen Teil einer Kombi kombinierbar sind, so dass man eine Vielzahl von Tragemöglichkeiten mit so wenig wie möglich Klamotten hat, ohne immer gleich auszusehen,
- nicht meine Lieblingsklamotten sind und gut und gerne auch während der Reise in die Tonne können
- praktisch sind (Einteiler sind es leider nicht, denn man muss an die Toilettensituation und Kombifähigkeit denken),...
Nun haben wir noch vier Wochen :-) Jeden Morgen wachen wir auf und zählen einen Tag weniger. Ich glaube die nächsten Wochen werden wie im Flug vergehen und schwupps, sitzen wir im Flieger...
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Tick tack Zeit wird knapp - 50 Tage und kein Tag mehr
Heute ist mein Geburtstag und eins meiner Geschenke war das wir Halbzeit im abschneiden unseres Maßbandes gefeiert haben. Begonnen bei der magischen 100 stehen nun nur noch 50 Tage zwischen uns und dem Abflug.
In den vergangenen 50 Tagen haben wir, wenn wir ehrlich sind etwas die Planung und todo's vernachlässigt. Aber das konnten wir nach dem wir anfangs schon gut Gas gegeben haben. Hoffentlich rächt sich das nicht!
In der Zwischen Zeit haben wir eine Reihe von Impfungen hinter uns gebracht und das erste von zwei Visums haben wir ebenfalls schon im Pass.
Unsere Vor Ort Todo's nehmen auch Form an. Neben den Sachen die wir aus dem letzten Thailand Urlaub noch offen haben und nun planen nachzuholen:
- Thai-Cocking-School
- Thaiboxkampf in BKK
Sind nun dank meines B-Day's noch,
- Quad fahren in Kambodscha
- Trike Fliegen (Art Segelflieger nur mit Motor)
- Ballonfahrt in Myanmar
hinzugekommen. Denke langweilig wird uns nicht;-)
So das war es mal wieder
Das Geburtstagskind
In den vergangenen 50 Tagen haben wir, wenn wir ehrlich sind etwas die Planung und todo's vernachlässigt. Aber das konnten wir nach dem wir anfangs schon gut Gas gegeben haben. Hoffentlich rächt sich das nicht!
In der Zwischen Zeit haben wir eine Reihe von Impfungen hinter uns gebracht und das erste von zwei Visums haben wir ebenfalls schon im Pass.
Unsere Vor Ort Todo's nehmen auch Form an. Neben den Sachen die wir aus dem letzten Thailand Urlaub noch offen haben und nun planen nachzuholen:
- Thai-Cocking-School
- Thaiboxkampf in BKK
Sind nun dank meines B-Day's noch,
- Quad fahren in Kambodscha
- Trike Fliegen (Art Segelflieger nur mit Motor)
- Ballonfahrt in Myanmar
hinzugekommen. Denke langweilig wird uns nicht;-)
So das war es mal wieder
Das Geburtstagskind
Dienstag, 6. September 2011
100-Tage-Countdown hat begonnen
So heute ist es soweit, wir können mit dem Abschneiden unseres Maßbandes anfangen.
100 Tage vor dem Abflug haben wir schon allerhand an Vorbereitungen getroffen, haben aber auch noch eine Menge zu tun.
Derzeit steht das Grundgerüst um alle geplanten Stationen zu besuchen (Philippinen und Myanmar sogar komplett). In Zahlen sind das 12 Flüge und an 28 von 92 Tagen haben wir ein Dach über dem Kopf. Da wir nicht mehr planen zu buchen, kann man sagen die Vorbereitungen diesbezüglich sind so gut wie abgeschlossen.
Jetzt steht uns die Aufgabe bevor, laufende Kosten zu minimieren, Impfungen zu Prüfen und Visum zu beantragen.
Aber es sind ja bekanntlich die vielen kleinen Dinge, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber wir haben noch 100 Tage Zeit :-)
So langsam baut sich auch die Vorfreude auf. Um sicher zu gehen das wir all unsere Freunde noch mal vor dem Abflug sehen, haben wir die Woche bereits eingeladen für in über 3 Monaten zum Glühwein-Umtrunk. Untypisch für uns.
Grüße
SaMaPa
Freitag, 19. August 2011
Mit FlipFlops durch den nächsten Winter
Dies wird die Geschichte meiner geliebten weiss/blauen australischen Havaianas FlipFlops.
Als wir die Tage mal wieder für unsere kommende Reise planten, fiel mir auf, dass meine geliebten 7-Meilen-Stiefel (Kaufdatum Januar 2009) jeden der 15 australischen Dollars wert waren.
So sollten diese "Troyen-Begleiter" mich nicht nur einen Monat lang sicher durch den 5. Kontinent bringen, sondern noch im gleichen Jahr London und die Ostküste (u.a. NYC und Washington DC) der USA bewältigen, bevor sie Anfang zwanzigzehn wieder auf weite Reise nach Asien geschickt wurden. Hier bewältigten sie erst den Großstadt-Jungle von Kuala Lumpur, bevor es in den richtigen malayischen Jungle ging. Vorbei an grosser Elefantenscheisse, rein in das wilde Treiben vom historischen Georgetown.
Im Anschluss sollte es dann für die Schuhe nach Thailand gehen. Wo sie allerdings bedingt durch den feinen Sandstrand auf Ko Lanta nur zweite Wahl blieben und erst wieder so richtig in Bangkok ihren Dienst aufnehmen konnten.
Zurück in Europa sollten sie neben einigen deutschen Strassenkilometern, noch in Frankreichs Hauptstadt Paris, und der Küstenregion rund um Montpellier wieder durch Sohlenabrieb an Form verlieren, bevor sie in Rom's kleinen engen Strassen an den heißen Tagen so lange gelaufen wurden, bis im wahrstensinne des Wortes die Sohlen geglüht haben.
Anfang diesen Jahres dann wieder die bekannte Strecke nach Asien. Während es in Hongkong zu der Jahreszeit noch zu kalt für die FlipFlops war, dürften sie die Winterschuhe dann aber auf den Philippinen ablösen. Nach den überschaubaren Weiten der kleinen Insel Malapascua sollten auf Bali wieder einige Meter auf den Kilometerzähler gelaufen werden. Der eigentliche Abschluss für die Asien-Saison 2011 sollte in Singapore stattfinden. Vorbei an der Mosche in der Arab Street, den quietschbunten Häusern und Ständen in Little India, rüber zum quierligen China Town, kommt es nun doch anders als gedacht.
Nie machten sie schlapp - eigentlich immer nur der Träger.
Nun werde ich werde euch brauchen: in Shanghai, auf den Philippinen, Thailand, Vietnam und Myanmar. Ich verlasse mich auf euch. Wer weiß, vielleicht kommt ihr in den nächstem jahren wieder an dem laden vorbei in dem ich euch gekauft habe...
Zusammenfassung:
1. Australien
2. England
3. USA
4. Malaysia
5. Thailand
6. Deutschland
7. Frankreich
8. Italien
9. Hongkong
10. Philippinen
11. Indonesien
12. Singapore
13. Holland
Donnerstag, 28. Juli 2011
Barfuss durch den nächsten Winter
So, es ist schon wieder passiert. Kaum 2-tage aus dem letzten Urlaub (Segeln in Holland) wieder da, schon wieder Urlaub gebucht:-)
Dieses mal wir es länger sein als alles bisher dagewesene.
Nach unserem letzten Urlaub war schnell klar, dass wir eine tolle Zeit hatten aber ein Monat doch zu kurz ist. Das hört sich bestimmt für die meisten aussenstehenden blöd an, ist aber so! So machten wir uns schon direkt nach unserer Ankunft an die Überlegung eine Auszeit zu nehmen. Nach langen Planungen, wie man das stemmen kann, welche Route wir einschlagen werden, wie man das Gespräch mit den Arbeitgebern sucht und, und, ... stehen wir nun an dem Punkt: es gibt kein Zurück! Das JA von den Arbeitgebern haben wir und seit Montag (den 26.6.2011) auch die Tickets für unsere Reise.
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