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Samstag, 27. März 2010

27.3.2010 - Fazit

Wieder gesund aber frierend auf deutschem Boden gelandet, wollen wir unser erstes Fazit in Form von Erkenntnissen zusammentragen.

Marco

  1. 60 l für Gepäck sind gut, aber immer noch viel zu viel
  2. weniger ist mehr
  3. Stefan Loose hat recht, man braucht ein Seil (z.B um mal Wäsche auf zu hängen oder Koffer zu packen) 
  4. Lesen (bzw. Tauchprüfungen) schützen nicht vor Sonnenbrand auf nem Boot.
  5. In den Sommerurlaub zu fliegen schließt kein Schnee Chaos aus
  6. Tauchen erweitert die Ortskenntnis 
  7. Shoppen kann berauschend wirken, ne Sandra
  8. Thai`s machen überall das beste Essen der Welt (selbst auf einer schwimmenden "Nussschale" alias Longtailboot) 
  9. Stechmücken sind keine Bettwanzen und umgedreht
  10. lange Klamotten sind nicht nur gegen Kälte gut

Sandra

  1. Nehme nur soviel mit wie du tragen kannst!
  2. Vorbereitung sind 50 % 
  3. Malayen trinken aus Plastiktüten
  4. denkt man es wird kalt (auf nem Boot oder Flug) wird es warm und umgedreht
  5. niemals den ersten Preis annehmen
  6. übe dich in Gelassenheit (das klappte sogar bei mir ;-) )
  7. Happy ist kein Gemütszustand sondern ein quietschender Käfer
  8. ich kann doch im Sommer Geburtstag haben
  9. Bob Marly wurde in Thailand durch James Morrison ersetzt
  10. Ich liebe Asien!

26.3.2010 - Bangkok (Tag 4)

8:30 Uhr, der Start zur Klong-Kanal-Bootstour die wir gestern gebucht hatten. Unser Guid holte uns mit dem Minibus pünktlich ab. Nach dem die anderen beiden nachts um 2 Uhr, nachdem wir von der Khao San Road wiedergekommen waren, abgesagt hatten, waren wir alleine mit dem Guide unterwegs. Es war sehr interessant zu sehen wie das leben in den Wasserstrassen von BKK so ausschaut, warum es allerdings Venedig des Ostens früher genannt wurde hat sich mir leider nicht ganz erschlossen als jemand der schon mal in Venedig gewesen ist. Nach etwa 40 min sollten wir das Pier wieder erreichen, von dem wir die Halbtagestour (4 Stunden) gestartet hatten. Wir schauten nicht schlecht als wir hörten wo uns die Reise als nächstes hinbringe sollte, zu einem Juwelier Outlet....! Das Stand wohl mit weißer Schrift auf weißen Papier im Programm. So mussten wir in das Outlet oder den Minibus bezahlen. wir waren dann schon auf 180, war es doch unser letzter Urlaubstag und wir hatten uns gegen so viele anderer Möglichkeiten entschieden den Tag zu gestalten und dann so was. Getoppt wurde das ganze dann nur noch vom Minibusfaher der uns dann auch noch in eine andere Mall fahren wollte und als wir verneinten kein Interesse mehr hatte uns wie vereinbart ins Hotel zu fahren und uns an der nächsten Ecke hat absetzten wollen. Das ganze hat dazu geführt das wir nach einer intensiven Unterhaltung mit dem Manager von ihm zur Entschädigung zu einer Grati-Thai-Massge eingeladen wurden.
Da die Platinum Mall mit vollen Geschäften immer noch auf Sandra wartete hatten wir keine Zeit zu verlieren und schlugen direkten Kurs auf die Mall ein. Ich jedoch klingt mich vor der Mall aus und nutzte die Zeit um mir bei einem Ice-Kaffee das treiben auf der Strasse anzuschauen. Anschließend trafen wir uns wieder im Hotel um Sandras Beute in die Koffer zu Packen ehe es zur Gratis Massage ging.
Die Massage sollte dann auch das Ende unserer Thailand Reise bilden.    

25.3.2010 - Bangkok (Tag 3)

Nach dem die anderen beiden verschlafen hatten, wurde unser entspannter Start in den Tag noch entspannter.

Nach dem Tempel-Marathon von gestern sollte es heute ruhiger zu gehen. Nach dem Frühstück reservierten wir die in unserem Hotelangebot enthaltene Kanal-Boots-Tour für den kommenden und letzten Morgen in der Stadt. Unser Hotel Guide hatte mal wieder nützliche Tipps & Tricks auf Lager. So hatten wir heute erfahren wie wir für gerade mal 10 Baht den Golden Mount am anderen Ende der Stadt erreichen sollten und dabei noch dem Verkehrs Chaos aus dem weg gingen. Erst mit dem Hotel TukTuk zum Canal-Boot-Pier dann mit dem Kanal Boot bis zur Endhaltestelle, den Berg hoch und schon sollten wir da sein. Wäre das nicht noch die Plantinum Shopping Mall kurz vor dem Pier gewesen :-) Die verschob das Vorhaben Golden Mount erklimmen um ein paar Einkäufe nach hinten. Doch irgendwann in der Mittagshitze am Bootsableger angekommen, dauerte es keine 10 min mit dem Boot bis wir auch schon die spitze des Golden Mount sehen sollten. Highlight der Fahrt war zweifelsohne das herunterlassen des Bootsdaches während der Fahrt um ca 40 cm als eine Brücke tiefer war als das Boot hoch und wir die Köpfe einziehen mussten.
Da an dem davor liegenden Platz der Republik eine Kundgebung war, war sehr viel los in den Strassen runde um dem Hügel. Überall war Militär , Polizei und Sicherheitspersonal zu sehen. So sollten wir uns erstmal der Herausforderung stellen, die gefühlten 1 Mio. Treppenstufen zur Bergspitze zu erklimmen. Auf dem Weg nach oben sollten wir die vielen Glocken läuten lassen die den Wegrand zierten. Leider kam mein Körper an dem Tag mit der Temperatur und der Anstrengung nicht ganz so gut zurecht, so das ich oben angekommen erst mal ne Coke und eine kurze Pause brauchte.  
Vom Golden Mount aus hat meine eine tolle Aussicht über die ganze Stadt und deren Entwicklung. Hier die Altstadt mit all den Tempeln und da die Hochhäuser mit all den Modernen Shopping Tempeln. 

Wieder zurück mit dem Kanal-Boot sollten wir einen dieser Shopping Tempel aufsuchen, das MBT war unser ziel. Nach einem Lunch sollten wir uns der zweiten Herausforderung des Tages stellen, Power Shopping. Sandra, schaute, verhandelte und kaufte wie eine große. Ein paar Stunden später sollten wir bepackt wie Esel einen großen Motorisierten-Esel suchen der uns zum Hotel zu bringen sollte. Doch die TukTuk und Taxi Fahrer sahen unsere Not und machten ließen nicht mit sich über die überteuerten Preise handeln. So kam es das wir mit Sack & Pack die nahegelegene Metro (MRT) Station aufsuchten und nur die letzten Meter per Taxi zurücklegten. Ins Hotel ging es nur zum Abladen, ziel war das Plantinum von heute Morgen, dort angekommen musste Sandra feststellen das dort heute keine weiteren Einkäufe zu tätigen waren, denn die Mall war schon geschlossen. So musste der Nachmarkt vor unserer Tür für die letzten Einkäufe des Tages herhalten. 
Abends sollten wir erst auf den Baiyoke 2 Tower hochfahren um die Aussicht auf BKK aus dem 83 Stockwerk zu genießen.Leider war genießen sehr schwer denn die Roof Top Bar hat leider ihre beste Zeit schon lange, sehr lange hinter sich. Warum die Bar bei der Aussicht so heruntergekommen ist bei der Aussicht nicht nachvollziehbar. 

Zurück auf Strassen höhe suchten wir nun ein  Taxi oder TukTuk was uns zur Khao San Road bringen sollte. Da sich die Khao San Road allerdings in der Sperrzone befand, ernteten wir oft nur Lacher und Absagen. Ein TukTuk fahrer wollte dann doch unser Geld und fuhr uns vorbei an all den Kontrollen auf leeren Strassen in die bekannte Backpacker Strasse (auch da wurde "The Beach" gedreht). Es war nicht soviel los wie vor zwei Jahren, als ich das letzte mal hier war aber immer noch einiges dafür das es in der Zone lag. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen mit guter House Musik und lecker Cocktails und schauten uns das Treiben auf der Strasse an.         

24.3.2010 - Bangkok (Tag 2)

Den Tag sollten wir etwas später als die letzten Tage und somit auch entspannter beginnen. Nach dem Frühstück wollten wir Tickets fürs Thaiboxen abends und die Flooting-Market-Tour am nächsten morgen kaufen. Leider kam eine Enttäuschung nach der anderen. Erst sollten wir erfahren das aufgrund der Unruhen eine Sperrzone geschaffen wurde, in der sich die Stadien fürs Thaiboxen befanden. Somit war es sehr schwer dort hinzukommen und dann war es auch nicht sicher das die Kämpfe in und nicht vor den Stadien stattfinden würden. Anschließend das die Flooting-Market-Tour neben viel Geld auch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Also wurde sowohl Thaiboxen als auch die Flooting-Market-Tour kurzerhand von unserer Agenda Bangkok 2010 gestrichen.

Da die Straßen eh immer dicht sind und eine Sperrzone mitten in der City das nicht besser macht, haben wir nach Anraten unseres Hotelguide uns für den Metro (BTS) - Wasser Weg entschieden. Am Pier angekommen zahlten wir erst mal Lehrgeld. Während uns dort gesagt wurde man könne keine Einzeltickets und nur 1-Day-tickets für 150 Baht kaufen, schauten wir ein paar Min später auf dem Boot nicht schlecht als Single-Tickets für 35 Baht verkauft wurden.

Am Grand Palace angekommen haben sich die Mädels dann über die Willkür der Kleiderordnung beim Einlass in den Temple nicht mehr einbekommen. Hintergrund war das uns auferlegt wurde, trotz Schulter und Knie Bedeckung, das wir uns ganz lange Klamotten ausleihen mussten während andere im Mini Kleid und Bauchfrei rein gelaufen sind.
Für uns hieß es aber erst mal lange Gewänder ausleihen. In den schicken neuen Kleidern durften wir dann passieren. Es waren ca 37 ° C und wir hatten unter den langen Sachen unsere normalen Klamotten drunter was dazu führte das wir super im Saft standen. Sandras Kreislauf baute trotz viel trinken und im Schatten aufhalten immer wieder ab, was uns öfters stoppen ließ. Somit hatte ich genügend Zeit um auf Fototour zu gehen :-)
Ob es an der Hitze lag oder den Menschenmassen, so richtig begeistert von dem Wat Phra Chreo waren wir alle nicht. Auf dem Weg zum Wat Pho, eine Strasse hinter dem Königspalast, wurden wir von Passanten darauf hingewiesen das der Tempel heute aufgrund einer Zeremonie für Touristen geschlossen sei. Nach kurzer Beratschlagung änderten wir den MP (Masterplan) in Richtung Lucky- und Happy Buddha besuch um. Wie durch Zufall stand ein TukTuk schon bereit für uns :-) Zu Viert (!) im TukTuk ging es zu erst zum Lucky Buddha einer Tempelanlage wo wir insgesamt dri verschiedene Buddhas in drei verschieden Posen sehen sollten. Da ging bei San das Herz auf, war es doch das was sie sehen wollte. Alle man wieder ins TukTuk und zum stehenden Happy Buddha. Warum der Happy heißt, wenn er  den ganzen Tag stehen muss, während seine Kollegen Sitzen oder liegen bleibt zu klären.
Thilo und Nesli jedenfalls waren happy nach dem sie drei Lucky Birds die Freiheit schenkten. Und wer so gut zu Vögeln ist, der muss einfach Glück haben (Insider). Wieder ins TukTuk das uns immer noch für gerade mal 40 Baht (ca 80 Cent) zur Verfügung stand, sollte es zurück zum Pier gehen. Von dort wollten wir zum Wat Arun (dem Tempel der Morgenröte) übersetzen. Das Pier liegt direkt am Wat Pho und als wir das TukTuk verließen sahen wir das eine Tür beim Tempel offen war. Neugierig wie ich bin konnte ich es mir nicht nehmen lassen mal einen Blick rein zuwerfen um zuschauen ob er wirklich noch geschlossen war. Keine 3 Min später zahlten wir die 50 Baht Eintritt und waren in einem Menschenleeren Tempel. Der 46m lange liegende Buddha beeindruckte uns alle auch die tolle Tempelanlage kam in den frühen Abendstunden voll zur Geltung. Für mich war perfektes Licht um zu Fotografieren wo Nesli`s Mega Hunger sich leider nichts für kaufen konnte. So sollten die zwei schon mal vorgehen um etwas zu essen und verpassten kurz darauf das Highlight des tages. Die Mönche  trafen sich zum Abendgebet im Tempel. Es war eine beeindruckende Atomsphäre und Sandra und ich waren total fasziniert von dem Ereignis das sich da gerade vor uns abspielte.

Unser Hinweg sollte auch der Weg sein den wir für die Rückfahrt nehmen sollten denn in der Stadt geht um die Zeit auf den Strassen nichts mehr.
Im Hotel gönnten wir uns dann eine Food-Massage, die hatten wir uns auch wirklich verdient. Die anderen beide hatten noch kraft Reserve und so reichte es noch für eine Shoppingrunde in den Strassen von Bangkok.

Freitag, 26. März 2010

23.3.2010 - Lanta 2 Bangkok

schon wieder fruehmorgend, schon wieder auf dem Weg zum Pier, schon wieder nach PhiPhi. Man koennte auch sagen "und taeglich gruesst das Murmeltier" :-) Gestern ging es noch zum tauchen und heute beenden wir die Strandtage mit der Bootsfahrt :-( 

Wir stellten uns auf einen langen Reisetag ein. erst eine Stunde mit dem Boot nach PhiPhi nach einer Stunde Aufenthalt sollte es eine weitere Bootstunde dauern ehe wir in Phuket ankommen wuerden. Auf Phuket sollten wir dann zwei Stunden haben um zum Airport zu kommen. Zum Schluss noch eine Stunde Flug und der Feierabendverkehr und schon sollten wir in unseren neuen Bleibe, dem Citin Hotel, ankommen.
Soweit die Theorie die Praxis sieht oft -und ganz bestimmt in Thailand- anders aus.
So sollten wir nach einer Stunde in PhiPhi ankommen aber auf hoher See das Bootwechseln was und den Aufenhalt in PhiPhi ersparte und eine Stunde mehr in Phuket bringen sollte. Leider hatten wir den Stop fest zur Nahrungsaufnahme eingeplant da unser Fruehstueck im Resort schon ausgefallen war. So musste es ein kleiner Schiffskiosk richten. Den zwei Stunden Aufenhalt in Phuket nutzten wir um in Internet zu gehen und anschliessen in dem uns bekannten Restaurant was zu essen ehe es in der Mittagshitze in die Hitzige Dieskussion mit den Taxifahrern gehen sollte. Irgendwie sind die hier nicht so nett und entspannt wie in rest Thailand oder wir haben immer auf Phuket Pech mit den Leuten an die wir geraten. Unser Ziel war es nicht mehr fuer die Rueckfahrt als fuer die Hinfahrt zu zahlen (die nach Thai Messstaeben schon voellig ueberteuert war). Was sich als schwieriger gestalten sollte als gedacht. Zum Schluss lief uns die Zeit davon und wir mussten 50 Baht mehr Zahlen als auf em Hinweg, aber besser als das Flugzeug zu verpassen.

Am Flughafen angekommen erwarteten uns Musster bzw. super Pausch Touris wie sie eigentlich nur in Filmen vorkommen.

  • Hemd in die Hose aber kpl. aufgeknuepft
  • Weisse Socken und Sandalen 
  • Lochhemdweste mit Pelz am ganzen Koerper
Sollte ich irgenwan mal nur Urlaub auf Phuket machen werde ich einen Tag einplanen um ihn auf dem Flughafen zu verbringen. Bei soviel sehenswerten koennte man es sogar in den Marc o Polo mit aufnehmen :-)

Der Flieger war kaum oben schon sind wir auch in Bangkok wieder gelandet. Ein junger Thai hat uns dann geholfen unsere Hotel Anschrift in Thai fuer den Taxifahrer zu uebersetzen. Mehr als eine Stunde sollten wir fuer die napp 30km brauchen. Im BKK ging es dann durch verwinkelte Gassen mitten durch einen Markt udn wir staunten nicht schlecht, als wir feststellten dass diese belebte Hintergasse mit all seinen Garkuechen und Verkaufsstaenden "unsere" Strasse war. Der zweitee Wow-Effekt setzte ein, als wir das Citin Hotel betreten hatten. Super stylisch, modern, tolles Bad usw. sollten auf uns warten.
Nach einen kurzen Frischmachen wollten wir die naehere Umgebung erkunden, was genau bedeutete, ueber den Markt schlendern :-) Thilo und Neslis Flug sollte Verspaetung haben , so dass die zwei erst als wir von unserer Tour wiederkamen, das Zimmer bezogen haben.     

Dienstag, 23. März 2010

22.03. Finde Nemo oder Freeze this moment

Marco findet Nemo:
Los gehen sollte es heute noch eine Stunde frueher. Also Abfahrt schon um 7 Uhrund das im, Urlaub! Aber ich habe es nicht anders gewollt. Ziel war die Inselgruppe von Ko Phi Phi um dort hin zu kommen brauchten wir das "grosse" Boot. Was auch Diver der anderen Tauchschulen mit genutzt haben. Trotzdem fand ich die Gruppengroesse von etwa 12 Personenn okay. Los ging die Fahrt. Bei einem lecker Friuehstueck verging die Zeit wie im Flug. nach etwas 1 Stunde waren wir dann auch schon da. Heute sollten wir als letztes aussteigen und die Rolle durch den Step-In ersetzen. Also grosser Schritt nach vorn und schon war ich im Wasser (ca. 30 Grad Temp) vor Ko Phi Phi. Dalton wollte, weil es sich anbot, erst die Uebung machen und dann los schwimmen. Gleich die erste Uebung habe ich - wohl noch im Halbschlaf - schon verkackt! Es sollte ein Notfall Aufstieg ohne Luftzufurh sein. Also man hat keinen Sauerstoff udn muss aus ca. 6 Metern an die Oberflaeche mit nur einem letztem Atemzug. Problem war, dass ich meine Luft falsch eingeteilt hatte und ab sie dann nach 3 Metern schon zu ende war und on top hatte ich noch Luftzufurh und Ablasser verwechselt, was mich im schlimmsten Fall haette wie eien Rakete aus dem Wasser schiessen lassen koennen. Ist aber alles noch mal gut gegangen. Nach einer Ansprache von meinem Coach duerfte ich es gleich nochmal machen udn die4ses Mal klappte es besser. Beim tauchen ging es dieses Mal auf 18 Meter runter, wo die groesseren Fische zu finden sind. Aber am besten hat mir gefallen, einen Octopus beim Jagen zuzusehen. Kurz vor Schluss des Tauchgangs solte ich dann Nemo, oder besser seine ganze Familie in einer Anemone finden. Zurueck auf dem Boot ging es fuer mich dann gleich weiter an die erste Haelfte des Examens. Da ich das ganze waehrend der Weiterfahrt gemacht habe, war mir, als wir beim zweiten Spot angekomen sind, schon etwas schummerig. Dalton meinte, das wueder vergehen, wenn wir im Wasser sind. Er sollte Recht behalten.Wieder unter Wasser und wieder auf 18 Meter verpassten wir leider den Leopoarden-Hai, den die anderen aus der Gruppe gesehen hatten. Mit vielen neuen Eindruecken und einer Erweiterung des gesehenen Fischbestandes ging es nach dem Tauchgang an den zweiten Teil des Examens. Aber nicht ohne Luinch versteht sich. Das lunch bereitete die Frau des Kapitaens zu, die auch auf dem tauchboot leben. Er fahrt, sie kocht, perfekt Mischung wuerd ich sagen. Die PRuefung habe ich uebringens mit 3 Fehlern bestanden und darf mir somit das Open Water Diver Logo auf die Badehose naehen ;-)
Zurueck iM resort gab es ein Feierabend Bier mit Dalton udn er zeigte mir, was er sonst noch so kann und packte allerhand beeindruckenden Zaubertricks aus. Nach einem letzten Bad im Meer, ging es zu einer Massage am Strand, von wo aus Sandra und ich den tollen Sunset sehen sollten. Nach einem letzten lustigen Abend bei unserer Lieblings-Thai-Familie und Chef Gai, tranken wir im Mondscheinlicht zum Abschluss noch einem Samsung.

San: Freeze this moment

Auch wenn ich nicht viel an dem Tag unternommen habe, so war es doch ein toller Tag! Nachdem ich wg. Marco schon um halb sieben wach war, hab ich erst ein bisschen auf der Terasse gelesen und mich dann fertig gemacht. MEin neuer Freund mein Scooter und ich sind dann zum Klong Nin Beach gefahren, wo ich noch einige Dinge erledigt habe. War schon toll so am fruehe Morgen durch die Strassen zu duesen, Boot buichen, Waesche abholen. Hab mich schon total heimisch gefuehlt ;-)
Nach einem gemuetlichen Solo-fruehstueck war ich dann eigentlich den ganzen Tag am Strand und habe viiiel gelesen und entspannt. Es war einfach klasse, mal Zeit fuer sich zu haben, die Gedanken schweifen lassen, Musik zu hoeren und das Meeresrauschen zu geniessen.

Am abend sind wir dann noch einmal alle in unser Lieblingsrestaurant dem Cook Kai gegangen und haben die nette familaere Atmo genossen. Leider ging es am naechsten Morgen schon wieder sehr frueh los.

21.03. This must be underwater love

Marcos Tag:
So, los gehen sollten es um 8 Uhr von unserem Strand aus. Somit war frueh aufstehen angesagt. Muede und auch nervoes ging es dann mit meinem Trainer und Tauchbuddy Dalton auf ein Longtailboot. Unsere kleinen Gruppe von 6 Personen sollte dann knapp 1h nach Ko Ha geschippert werden. Noch auf dem Weg dorthin machten wir unser Equipment startklar., so dass wir direkt, als wir angekommen sind in das tuerkisblaue Wasser der Lagune eintauchen konnten. Aber vorher stand schon die erstew Uebung auf dem Programm: Der Einstieg ins Wasser vom kleinen Boot aus. Dalton machte mir die Rolle rueckwearts vor und ehe ich mich versah, war auch ich schon imer Wasser :-)
Alles okay? Okay! Schon im naechsten Augenblick gab er das Zeichen zum Abtauchen. Unser erster tauchgang sollte dem Eingewoehnen dienen und erst zum Schluss noch mit ein paar Uebungen auf mich warten. Dalton war positiv beeindruckt wie gut meine meine Position im Wasser ist. Da es normalerweise immer etwas dauert, bis man den Dreh raus hat. Manche schaffen es auch nie, wie er sagte. Das sieht dann wie Schlangenlinien-tauchen aus, nur dass man auf und ab geht im Wasser. Gut ist wenn man geradlinig taucht. So wie ich das schon kann *freu*.
Das groesste Lob war dann als wir wieder on board waren und er meinte, es sei keine Uebungsstunde fuer ihn gewesen, sondern ein normaler Tauchgang. Nach einem lecker Mittagessen auf dem Longtailboot ging es eine Insel weiter (selbe Inselgruppe) udnw ieder sollten wir die ersten sein, die aussteigen sollten.
Die Unterwasserwelt ueberraschte mit ihrer Farbvielfalt, all die bunten Fische, die sich von uns haben nicht stoeren lassen und die Korallen ergaben das Bild einer anderen, fuer mich noch unentdeckten Welt. nach ein paar Uebungen, die zur Ausbildung udn somit auch zu meiner Sicherheit dienen (Brille unter Wasser verlieren udn wieder aufsetzen, out of air Szenario mit Sicherheitsaufstieg usw.) ging es mit einem Obstteller zurueck zum beach udn Resort.
nach einem Nachmittag am Strand sind wir dann mit dem Scooter, den die anderen gemietet hatten, zum Jungle-View-Restaurant gefahren und haben anschliessend den ereignisreichen Tag beendet.

Sans Tag:
Nach einigem Hin und Her hab ich mich dann doch hinreissen lassen und bin mit den anderen beiden zur Scooter Vermietung gegangen. Hier haben wir zunaqechst 2 Scooter fuer je 5 EUR ! am Tag gemietet. Bis es dann aber wirklich losging, sollte es noch eine halbe Ewigkeit dauern! Erst mussten Paiere hinterlegt werden, dann hat es ewig keinen passenden Helm gegegen, Proberunden, wo ich mich  fuehlte, wie eine Hexe auf nem bockigen Besenstiel,... Als wir dann endlich sassen, stellten wir fest, dass unsere Tanks restlos leer waren (wir haben dann hinterher spekuliert, dass diese nach Abgabe restlos aufgesaugt werden). Also alles wieder runter und auftanken! Dann ging es los. Ich fuhr vor und wunderte mich, dass keiner nachkam. Das Problem: Thilo war fuer Nesli, die schon mal gefahren ist, zu schwer, so dass sie nicht lenken konnte. Also wieder alles runter und noch nen 3. Scooter ausgeliehen. Mit Papieren und auftankne hat auch das wieder gedauert. nach einer gefuehlten und wahrscheinlich auch wirklichen Stunde ging es dann aber nun auch mal los. Ueber Stock und Stein noch langsam anfangs. Am Klong Khong Beach (wo marco und ich ja schon mal zwei Tage waren) machten wir dann einen kurzen badestopp. Weiter ging es dann die Kueste hoch und dann durch das Landesinnere, wor die Sonne nur so auf Arme und Beine brezelte.Nach einem kurzem Stoppp an der Orchid Nursery ging es dann an die mangroven-bewachsene ostkueste. Unterwegs konnten wir sehen, in welch einfachen Verhaeltnissen die Leute miest leben udn trotzdem gluecklich und zufrieden sind. In einem alten Doerchen haben wir dann in einem restaurant, welches auf Phaehlen ind die MAngroven gebaut wurde, lecker gegessen. Der Fisch war grossartig. Dann ging es wieder ins Landesinnere zuerueck zum Resort. Gut, dass ich mitgefahren bin, denn die "family 1" haette wohl ein paar Mal die Aus/Abfahrt verpasst ;-)
Das Scooterfahren war jedenfalls super und sicher nicht das letzte Mal.

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